Ratgeber

In welcher Stadt werde ich glücklich?
In welcher Stadt werde ich glücklich?

Als (angehender) Akademiker hat man es nicht leicht, eine lebensverändernde Entscheidung nach der anderen muss getroffen werden: Was möchte ich studieren? Welchen Karriereweg soll mir mein Studium später ermöglichen? Wo und wie möchte ich wohnen – allein, im Wohnheim oder in der WG? Und dann ist da noch die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? All diese und noch mehr Entschlüsse müssen meistens in einer sowieso schon turbulenten Phase getroffen werden. Wie soll man da die richtige Wahl treffen?


Solch persönliche Lebensfragen kann jeder nur für sich selbst beantworten, aber glücklicherweise gibt es praktische Entscheidungshilfen. So hat die Bausparkasse Mainz ein individuelles City-Ranking entwickelt, mit dem nicht nur Studenten die passende Stadt für sich finden können. In einer interaktiven Grafik können verschiedene Faktoren unterschiedlich gewichtet werden, um so aus den größten Städten Deutschlands die eigene Traumstadt zu finden. Insgesamt werden 71 deutsche Großstädte in fünf verschiedenen Größenkategorien miteinander verglichen.


Dabei zählen nicht nur die Größe, Lage oder Einwohnerzahl, sondern viele weitere Faktoren, die individuell eingestellt werden können und so ein ganz persönliches Ranking für die Großstädte in Deutschland ergeben. Gerade wer sich beruflich umorientieren möchte, dem kann die interaktive Grafik helfen: So lassen sich die Anzahl der Arbeitsplätze und Start-Ups sowie die Arbeitslosenquote in das Ranking mit einbeziehen, genauso wie die Menge der Unis und Studenten sowie das monatliche Durchschnittseinkommen und die Lebenshaltungskosten.


Rostock überzeugt mit Natürlichkeit


Auch Rostock ist dabei und kann besonders in der Kategorie Lebensqualität mit einem hohen Anteil an Grün- und Wasserflächen sowie vielen Sonnenstunden punkten. Wer also ein natürliches Umfeld auch in der Stadt bevorzugt, ist hier genau richtig. Wohin aber wenn Studium oder Praktika in Rostock abgeschlossen sind und der nächste Schritt gegangen werden muss? Der City-Finder könnte bei einer Entscheidung behilflich sein:


 



 


Weiter zu mehr Daten des Städterankings auf der Website der Bausparkasse Mainz.


Das Schöne daran ist nämlich, dass man so auch mal etwas Neues entdecken kann: Oder hättet ihr gedacht, dass Frankfurt am Main den ersten Platz belegt, wenn es um ein vielfältiges Nachtleben geht? Auf 100.000 Einwohner kommen sage und schreibe 93,9 Bars, Kneipen und Nachtclubs. Mit 75,3 Lokalitäten belegt die angebliche Party-Hauptstadt Berlin hier nur den dritten Platz.


Wer Wert auf ein gesundheitsförderndes Umfeld legt, dem sei Potsdam ans Herz gelegt. In den Kategorien Sport & Erholung, Grün- und Wasserflächen sowie Fahrradfreundlichkeit kann die Landeshauptstadt besonders punkten. Zudem weist das Bundesland Brandenburg die meisten Sonnenstunden im Jahr auf.


Online-Recherche als Inspirationsquelle nutzen


Natürlich kann man sich seine Stadt nicht immer unabhängig von anderen Faktoren aussuchen – manch einen Studiengang gibt es nur an einer bestimmten Uni oder auch der Traumjob erfordert den Umzug in eine bestimmte Stadt. Doch wer einen weit verbreiteten Studiengang belegen möchte, hat den Luxus auch nach anderen Kriterien entscheiden zu können. Wer ein Praktikum absolvieren möchte, nutzt das vielleicht sowieso eher, um mal ein paar andere Städte kennenzulernen. Gerade bei einer größeren Auswahl kann so der City-Finder mit persönlichem Ranking hilfreich sein.


Du bist dir trotz City-Finder immer noch unsicher? Natürlich erfordert eine wichtige Lebensentscheidung oft mehr als nur eine kurze Online-Recherche. Nutze dein Ranking-Ergebnis doch als Inspiration für den nächsten Kurzurlaub, so kannst du dich vor Ort davon überzeugen, ob diese Stadt wirklich zu dir passt. 


Bildquelle: prosiaczeq #104425690 Fotolia.com

aufklappen
Startup wettet auf ungewöhnlichen Aktienhandel
Startup wettet auf ungewöhnlichen Aktienhandel

Dark Pools galten bisher ausschließlich als Handelsplatz für richtige Großanleger. Ein neu gegründetes Start-Up mit amerikanischem Background will das allerdings ändern und bietet eine solche Plattform jetzt auch für Studenten an. Es verspricht dabei nach eigenen Angaben ein Abenteuer, bei dem nur sehr geringe Gebühren anfallen. Wenngleich Dark Pools sich auf den ersten Blick nach bösen Machenschaften anhören, kann sich das Geschäft durchaus lohnen. 



Bild: Ein neu gegründetes Start-Up namens Ustocktrade vermittelt Studenten den Zugang zu den Dark Pools. Bildquelle: Phongphan – 546133276 / Shutterstock.com

Neues Startup Ustocktrade

Zugang zu Dark Pools

Dark Pools waren bisher praktisch nur Profis der Finanzbranche interessant

Dark Pools, das sind private Marktplätze, auf denen Anleger und Investoren miteinander im Geheimen Aktien handeln können. Bisher war die Nutzung dieser Dark Pools vorrangig für kapitalstarke Großanleger wie Versicherungen und Pensionsfonds attraktiv. Nicht wenige haben sich stattdessen an ganz normale Forex und CFD Broker gewendet und waren auch bei GKFX und Konsorten richtig aufgehoben. Jetzt gibt es jedoch auch einen Dark Pool für die breite Masse, wobei insbesondere junge Investoren von dem Startup namens Ustocktrade angesprochen werden. Hinter Ustocktrade steckt der Unternehmer Toney Weeresinghe, welcher aus Boston stammt:


-      Er ist ein ehemaliger Manager der London Stock Exchange


-      Er ist der Auffassung, dass sein Pool günstiger ist, als alle Online-Broker


-      Im Angebot sind Aktientransaktionen bereits ab einem Dollar


Als Vergleich führt Weeresinghe an, dass vergleichbare Orders bei anderen etablierten Unternehmen erst für vier bis sieben Dollar durchgeführt werden können. Abgesehen davon existierten bei Ustocktrade auch keinerlei Mindestanforderungen an die Größe des jeweiligen Kontos. Interessant ist, dass der Ansatz hinter Ustocktrade vor allem ein philantropischer ist, gleichgesetzt mit Menschenfreundlichkeit. Die Kernzielgruppe des jungen Unternehmens sind, wie bereits erwähnt worden ist, tatsächlich Studenten, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein Fünftel des gesamten Kundenkreises ausmachen. 


Investoren gelten bei Ustocktrade noch als freiwillige Versuchskaninchen 



Bild: Ustocktrade weist darauf hin, dass es unter Umständen nicht alle Aufträge ausführen kann. Bildquelle: TZIDO SUN – 305308904 / Shutterstock.com

Konzept von Ustocktrade

Ausführung der Aufträge

Für große Investoren waren Dark Pools bisher vor allem interessant, weil sie eine hervorragende Möglichkeit dazu boten, Strategien vor anderen Mitbewerbern geheim zu halten. Machten sie dies nämlich nicht, nutzten die Wettbewerber dies dazu aus, die Preise für Aktien gezielt nach oben zu treiben. Für Kleinanleger ist diese Motivation hingegen weniger gegeben, aber diese werden auf der Seite von Ustocktrade darüber informiert, dass sie vorrangig mit ähnlichen Anlegern wie sie selbst handeln werden. Besonders an Ustocktrade ist, dass niemals Handelsaufträge zu anderen Marktplätzen weitergeleitet werden. Somit schließen Kunden am Ende mit einem sogenannten Super-Nutzer ihre Geschäfte ab, was im Endeffekt Weeresinghe selbst ist:



  1. Der Super-Nutzer ist jedoch nicht zwangsläufig verpflichtet, auch einzugreifen

  2. Das Unternehmen selbst sagt, dass es mitunter bei „schwierigen Marktbedingungen“ möglicherweise nicht dazu in der Lage ist, Aufträge auch auszuführen


Den Vize-Präsidenten der American Association of Individual Investors, Charles Rotblut, stört das Ganze sehr. Seine Meinung ist:


„Investoren sollten sich nicht selbst als Versuchskaninchen für neue Finanzprodukte wie Broker-Plattformen anbieten.“ 


Schuld daran ist, dass Ustocktrade bis dato noch nicht über eine ausreichende Handelsmasse verfügt und somit der CEO immer noch selbst eingreifen muss. 


Die Gewinne des Unternehmens kommen wohltätigen Zwecken zugute 





Bild: Der Gewinn, den Ustocktrade erwirtschaftet, soll vollständig in eine Stiftung fließen. Bildquelle: Number1411 – 533580142 / Shutterstock.com

Gewinn von Ustocktrade

Geld geht an Stiftung

Das Ziel des Unternehmens sei es jedoch, irgendwann an einen Punkt zu kommen, wo kein Super-Nutzer mehr gebraucht wird, damit alle Handelsgeschäfte auch tatsächlich nur zwischen den Kunden des Unternehmens stattfinden können. Tyler Gellasch, seines Zeichens Executive Director der Markets Association, findet für dieses Konzept relativ deutliche Worte:


„Die Struktur ist ziemlich unüblich im Handel der Kleinanleger.“


Das trifft praktisch den Nagel auf den Kopf, denn auch die Regulierer werden sich daran anschließende Fragen stellen, mit denen sie das Unternehmen noch konfrontieren müssen. Ungewöhnlich an dem Konzept von Ustocktrade ist des Weiteren, dass die Gewinne vollständig an eine Stiftung gehen. Genauer gesagt fließen sie in die Cainan Foundation. Die Stiftung wurde, wenig überraschend, vom CEO selbst und seiner Frau gegründet. Ziel dieser ist es, Schulen für Kinder in sozial schwachen Gemeinden zu bauen. Schon in Planung ist ein erster entsprechender Bau in Sri Lanka. Die bisherigen Kundenstimmen zu Ustocktrade lauten hingegen relativ positiv:


-      Ein Student der Marshall University in Huntington sagte, die soziale Mission von Ustocktrade habe ihn überzeugt


-      Er nutze die Plattform bereits, um Penny Stocks zu handeln


-      Inzwischen habe er das Handeln jedoch aufgegeben, weil er seine 50 Dollar verloren hat 


Die Gründung eines Startup-Unternehmens ist gar nicht so schwierig 




Infografik: Die Gründung eines Startup-Unternehmens erfordert sehr viel Know-how und sollte bewusst vonstattengehen. Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de

Gründung eines Startups

Gründer werden aktiv

Kurz noch darauf eingegangen werden soll auf den Prozess der Gründung eines Startups, weil sich zunehmend auch fertige oder fast fertige Studenten an diesen Schritt heranwagen. Abhängig davon, in welcher Branche man sein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, sollte man einiges beachten: 


Idee                                 Steht am Anfang  


Businessplan                  Auch für Investoren wichtig 


Anmeldung Gewerbe     Offizielle Bestätigung 


Start der Tätigkeit           Umsetzung des Plans         


Zunächst einmal benötigt man natürlich eine Idee für sein Business, wobei es dann genauestens abzuklopfen gilt, wie viel Potenzial in dem Einfall steckt und ob es vielleicht schon ähnlich gelagerte Unternehmen am Markt gibt. Wichtig ist es in jedem Fall, einen vollständigen Businessplan auszuarbeiten, weil dieser später auch bei entsprechendem Kapitalbedarf die Investoren davon überzeugen kann, Geld zur Verfügung zu stellen. Möchte man es ähnlich wie Ustocktrade machen und vielleicht sogar selbst als Broker agieren, ist ein tiefgreifendes Verständnis der Materie unumgänglich. Abgesehen von sehr hohen Kosten für die Programmierung einer Plattform muss man sich auch Gedanken um Lizenzen und Regulierungen machen, die in Deutschland für Startups praktisch unbezahlbar sind. Nicht umsonst haben deshalb viele Anbieter ihren Sitz im günstigeren Ausland.


Bildquellen:


Number1411 – 533580142 / Shutterstock.com


TZIDO SUN – 305308904 / Shutterstock.com


Phongphan – 546133276 / Shutterstock.com


 





aufklappen
Wer einen Master-Studienplatz haben will, muss früh planen
Wer einen Master-Studienplatz haben will, muss früh planen

Es kann mitunter schwieriger werden, einen Master-Studienplatz zu ergattern als einen Job. Wer sich entscheidet, nach dem Bachelor noch den Master zu machen, muss vorbereitet sein. Langfristige Planung und mitunter Geduld sind oft unabdingbar.



Beliebt bei vielen Studenten: Nach dem Bachelor soll der Master folgen. Doch die freien Plätze sind rar. Quelle: Fabrik Bilder – 294241922 / Shutterstock.com


Wer nach dem regulären Studium noch den Master obendrauf legen möchte, muss sich um einen Studienplatz bewerben. Das kann sich häufig jedoch als schwierig darstellen. Denn nicht jede Uni nimmt Studierende einfach so. Die Anforderungen sind zum Teil völlig unterschiedlich und variieren je nach Fach und Uni. Mehr noch: Manche Universitäten akzeptieren manche Abschlüsse nicht. So kann es passieren, dass der Bachelor-Abschluss mit Traumnote, den man im Süden Deutschlands gemacht hat, an einer Uni im Norden gar nicht anerkannt wird. Das kann unter anderem daran liegen, dass eine Hochschule im Norden zum Beispiel ihren Schwerpunkt auf einen gewissen Bereich legt, der an der Uni im Süden aber nur als Grundlagenmodul behandelt wurde. Die Folge: Nicht anerkannt!


Lange vorher nachfragen


Gut beraten ist daher jeder, der sich frühzeitig informiert. Am besten ruft man schon lange vor Abschluss des Bachelors bei der weiterführenden Uni an, ob der Abschluss auch anerkannt wird. Erst bei einer positiven Antwort kann mit den Vorbereitungen begonnen werden.


Was gehört in die Bewerbung für einen Master-Studienplatz?


Wer sich entscheidet, nach dem Bachelor auch noch den Master zu machen, muss sich bei der Hochschule bewerben. „Motivationsschreiben“ nennt sich das Ganze. Hauptbestandteil dieses Schreibens sind die Gründe, warum man diesen Studiengang antreten möchte. Außerdem will sich die Uni so einen Eindruck des Bewerbers verschaffen. Nicht fehlen darf in diesem Schreiben natürlich ein ausführlicher und strukturierter Lebenslauf.


Daneben ist die Formulierung wichtig. Im Grunde geht es darum, knapp und prägnant darzulegen, warum man der richtige Bewerber für diesen Studienplatz ist. Nicht fehlen dürfen Informationen wie eigene Fähigkeiten, Erfolge und Besonderheiten des vorangegangenen Studiengangs.


Einige Unis verlangen weitere Qualifikationen


Je nach Hochschule kann es nötig sein, mit weiteren Einzelheiten zu punkten. Mindestnoten werden nicht selten verlangt. Sprachkenntnisse können hier und da von Vorteil sein, und auch Eignungsnachweise müssen gelegentlich vorgelegt werden. Dabei geht es nicht um Schikane, sondern oft ist es ein Kapazitätsproblem, warum manche Universitäten ihre Bewerber genau unter die Lupe nehmen.


Gerade bei privaten Hochschulen kann noch genauer kontrolliert werden. Hier sind häufig Bestnoten und Leistungspunkte gefordert, die den Weg zum Master freimachen. Nicht selten kommen auf 40 freie Studienplätze über 300 Bewerber.


„Warum wollen Sie bei uns studieren?“


Hat man es einmal geschafft und wird zum Zulassungstag eingeladen, muss man sich in jedem Fall auf die Frage nach den Beweggründen, ausgerechnet an dieser Uni studieren zu wollen, gefasst machen. Hier ist eine kreative, schlagfertige Antwort gefragt. Denn, ähnlich wie beim Bewerbungsgespräch für einen Job, muss man auch hier aus der Masse herausstechen. Wer beinahe schon auf Nummer Sicher gehen will, legt auch noch Nachweise über Praktika im jeweiligen Bereich vor. Fremdsprachenkenntnisse sind ein großes Plus.


Master-Plätze sind knapp


Bei allem Bemühen und bei noch so guten Leistungen: Master-Studienplätze sind nach wie vor knapp. Bis zu 36.000 Bewerber könnten leer ausgehen. Der Grund ist die hohe Nachfrage. Immer mehr Bachelor-Absolventen wollen auch den Master bekommen. Allein deshalb ist es notwendig, sich möglichst früh auf freie Master-Plätze zu bewerben. Experten raten dazu, sich bei zu vielen Absagen auf die weniger beliebten Standorte zu konzentrieren. Vor allem die Universitäten im Osten Deutschlands sind bei Studierenden weniger beliebt als jene im Westen. Daher stehen die Chancen, dort einen geeigneten Platz zu bekommen, besser. Das gelte nicht unbedingt für die Standorte Dresden, Leipzig und Berlin, wohl aber für Erfurt, Halle, Cottbus, Chemnitz oder Ilmenau. Klappt es auch hier nicht, kann man es an einer privaten Uni versuchen. Der Nachteil: Diese Hochschulen sind teuer. Auch könne die Qualität der Lehre geringer sein als die an einer staatlichen Uni.


Fernstudium als Alternative?


Wenn alle Stricke reißen, bleibt noch der Weg zum Master über das Fernstudium. Das allerdings ist für viele keine richtige Alternative. Denn zuhause, gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu studieren, schreckt viele ab. Klassische Vorlesungen und der Kontakt zu anderen Studenten fehlt hier gänzlich. Dennoch: Die Chancen, im Fernstudium in einem Master-Studiengang unterzukommen, sind höher.


Quelle: Fabrik Bilder – 294241922 / Shutterstock.com

aufklappen
Das Studentenleben mit dem richtigen Zeitmanagement organisieren
Das Studentenleben mit dem richtigen Zeitmanagement organisieren

Die Zeiten des unbeschwerten Studentenlebens mit viel Freizeiten und Möglichkeiten sich selbst auch zu finden und zu verwirklichen sind an den Top-Universitäten des Planeten längst vorbei. Es herrscht ein verschultes System mit klar geregelten Abläufen. Kein Student hat mehr die großen Freiheiten in seiner Kursplangestaltung, sondern benötigt ein gutes Zeitmanagement, um alle Aktivitäten miteinander zu vereinen und unter einen Hut zu bringen. Die Romantik des Studiums ist dadurch vielleicht ein bisschen verloren gegangen. Aber der Student von heute hat auch andere Bedürfnisse, ist multimediagesteuerter. Das ganze Leben, so auch das Studium ist schnelllebiger geworden und findet virtueller statt als je zuvor. So kann ein Live Balckjack-Spiel im Obline Casino einen Erholungswert besitzen, auch wenn nur Minuten erübrigt werden müssen. Der Besuch im Casino dagegen verschlingt die Zeit eines ganzen Abends.


Effektives Zeitmanagement planen und durchführen


Zuerst sollte in jedem Fall damit begonnen werden, dass eine Bestandsaufnahme einmal zusammenfasst, was alles gemacht werden muss. Das beinhaltet dann aber auch wirklich alles, was erledigt werden muss. Eine Liste hilft bei der Sichtung der anstehenden Aufgaben. Danach wird am besten das ganze Leben neu organisiert. Alle Elemente vom Schlaf über die Mahlzeiten bis hin zu sozialen Kontakten sollten berücksichtigt werden. Es gilt einen neuen Rhythmus zu installieren, am besten mit einem Werkzeug wie eine App oder ein Kalender. Hier können die einzelnen Perioden, auch die Lernphasen, eingetragen werden. Es werden am Ende 8-10 Stunden täglich für alle privaten Aktivitäten verbleiben und hier muss alles reingepackt werden. Die Flexibilität sollte dabei aber nicht verloren gehen. Nicht alle Zeiten lassen sich planen und viele Aktivitäten dauern länger als veranschlagt. Es handelt sich schließlich nur um einen Plan, nicht um ein Grundgesetz der Menschheit. Für ein Spiel Blackjack zum Aufbessern der finanziellen Mittel bleibt wohl nur Zeit, wenn online gespielt wird. Live Blackjack spielen spart Zeit und passt besser in den Plan. 


Informationen sinnvoll aufnehmen und verarbeiten


Wenn es dann daran geht Lerneinheiten durchzuführen, ist eine Planung ebenfalls sinnvoll. Die gelesenen Informationen müssen gut verarbeitet, mit den richtigen Notizen und Literaturhinweisen versehen werden. Das braucht Zeit, aber ein sorgfältiges Arbeiten erspart dann im weiteren Verlauf ein nochmaliges Nachlesen oder gar nervtötende Suche nach nicht notierten Fakten und Informationen. Ablenkungen müssen auf jeden Fall vermieden werden. Ein Umfeld für konzentrierte Lernarbeit ist gar nicht so einfach zu finden. An welchen Orten kann ich mich am besten konzentrieren? Wo bin ich nicht ständigen Ablenkungen ausgesetzt? Das sind Fragen, die unbedingt zuerst beantwortet werden sollten. Soziale Medien, Freunde und viele Alltagsdinge gehören unweigerlich zu diesen Ablenkungen, die das Studieren langwierig und mühsam machen. Dann noch ein bisschen Sport zwischen den Einheiten und schon kann der Körper für einen längeren Zeitraum effektiv Informationen aufnehmen.


Kontrolle der Effizienz und Anpassung der Methoden


Das angewendete Zeitmanagement muss natürlich ständig überprüft werden. Es ist keine gleichbleibende Angelegenheit, sondern verändert sich mit neuen Kursen oder privaten Lebenssituationen. Die Mitgliedschaft in einem Sportclub reicht schon, um das ganze Wochenprogramm über den Haufen zu werfen. Die Anpassung muss also immer wieder erfolgen, um das Zeitmanagement effizient zu halten. Jeder Student muss individuell auf seine Aktivitäten achten, für Pläne kann keine Allgemeingültigkeit aufgestellt werden. Es sollte also eine Vorlaufzeit zur Erprobung eingeplant werden.


Bildquelle: Kzenon – Fotolia.com #99694421

aufklappen
Wohnen als Student: WG oder alleinige Wohnung?
Wohnen als Student: WG oder alleinige Wohnung?

Die Semesterferien an den deutschen Fachhochschulen sind zu Ende, an den Universitäten geht das geregelte Paukerleben ab Oktober wieder los. Darunter dürften sich auch viele Erstsemester befinden, die ihr neues Studium zum Wintersemester antreten. Neben den vielen bürokratischen und organisatorischen Herausforderungen ist ein Studienbeginn auch meist mit einem nicht immer ganz so günstigen Umzug und folgenden Mietkosten verbunden. Doch wie und wo lebt es sich besser und günstiger? In einer Wohngemeinschaft (WG) oder alleine?



 


So sieht es aus in der typischen Studenten-WG: immer volles Haus und meistens auch gute Laune. Quelle: Monkey Business Images – 265626452 / Shutterstock.com


Wer in Deutschland studieren darf, hat großes Glück. Weltweit zählen deutsche Universitäten ohne Zweifel zu den besten Hochschulen für Lernwillige. Und auch weil Studiengebühren – abseits der meist geringen Semesterbeiträge – an den meisten deutschen Universitäten entfallen und es zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten wie das BAföG gibt, steht eigentlich jedem jungen Menschen unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Studium an einer deutschen Hochschule offen.


Trotzdem klagen viele Studenten mehr und mehr über finanzielle Probleme. Dies hat auch mit dem derzeit starken, d.h. teuren Immobilienmarkt in Deutschland zu tun. Grund dafür ist unter anderem der zu geringe Bestand an Studentenwohnungen. Auch dies treibt die Mietpreise in die Höhe. Der Direktor des Hochschulstädtescorings des Moses-Mendelssohn-Instituts (MMI), Stefan Brauckmann, sagt dazu: „Wir messen auch im fünften Jahr der Untersuchung einen Anstieg des bundesweiten Durchschnittswertes, der sich nicht durch die allgemeine Teuerungsrate erklären lässt.“


So wohnen deutsche Studenten



  • Wohngemeinschaft: 28,6 %

  • Zusammen mit Partner und Kind: 22,7 %

  • Eigene Studentenwohnung: 18,3 %

  • Bei Eltern und/oder Verwandten: 16,6 %

  • Studentenwohnheim: 11,5 %

  • Sonstige Wohnanlagen: 2,4 %


Besonders schwierig ist die Situation für wohnungssuchende Studenten derzeit in vielen deutschen Groß- und somit auch Universitätsstädten. Vor allem in München wird Wohnraum für Studenten teurer und ist kaum noch bezahlbar. In München müssen Studenten für ein WG-Zimmer im Durchschnitt 570 Euro zahlen. Das sind knapp 80 Prozent des Höchstsatzes, den Studenten inklusive Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag vom BAföG-Amt erhalten können. Von eigenen Ein- bis Zweizimmerwohnungen müssen Studierende sich ohnehin verabschieden. Solch Luxus ist in deutschen Großstädten nicht zu bezahlen – nicht einmal für relativ wohlhabende Eltern. Auch in Hamburg, Stuttgart oder Freiburg sieht die Situation auf dem Wohnungsmarkt derzeit nicht besser aus.


WG-Zimmer sind oft die beste Lösung


Aufgrund der Lage auf dem Wohnungsmarkt dürfte es daher nicht wundern, weswegen sich viele Studenten immer häufiger dazu entscheiden, ihre Jahre während des Studiums zusammen mit anderen Kommilitonen in einer kleinen und meist nicht sonderlich modernen Wohnung zu verbringen. Größeren Wohnraum für sich selbst können sich die meisten Studenten ohne finanzielle Hilfe der Eltern, zeitraubendem Nebenjob oder Stipendium meist nicht leisten.


Vielleicht ist das aber auch gar nicht so schlimm, denn gerade Neulinge an den deutschen Hochschulen, die zudem auch noch weit weg sind von zu Hause und somit abgeschnitten von Freunden und Verwandten, sehen im studentischen WG-Leben auch die Chance, erstmals neue Kontakte in einer fremden Umgebung zu knüpfen. Und es gibt noch weitere Vorteile:



  • Endlich keine Langeweile mehr


Wer noch nie allein gewohnt hat und zum ersten Mal eine eigene „Bude“ bewohnt, dem kann natürlich auch schnell langweilig werden. Wer nicht zufällig einige Tipps gegen Langeweile parat hat, die Studenten aber eigentlich gar nicht haben sollten, hat es schwer und fühlt sich schnell einsam. In Wohngemeinschaften ist Langeweile meist nicht drin. Wer mit ein, zwei oder gar mehreren Studienfreunden zusammenwohnt, findet immer gemeinsame Unterhaltung – und wenn es nur ein Gespräch ist.


 



  • Erfahrungsaustausch und Studienhilfe


Wer ein WG-Zimmer bezieht, muss nicht ausschließlich mit Erstsemestern in Kontakt kommen. Häufig tummeln sich in WG-Wohnungen neben Erstsemestern auch erfahrenere Studierende und Langzeitstudenten. Bei diesen Menschen trifft man dann auf reichlich Kompetenz und Erfahrung, was den Studien- und Campus-Alltag anbelangt, wenn es um bürokratische oder auch fachliche Fragen geht. Und meistens macht gemeinsames Lernen ohnehin mehr Spaß und ist effektiver.


 



  • Kosten gerecht aufteilen


Einmal davon abgesehen, dass man sich natürlich zusammen die Mietkosten teilt, gibt es noch viel weiteres Sparpotential in der WG. Neben Möbeln und zahlreichen anderen Einrichtungsgegenständen bringt meist jeder Bewohner auch noch ganz individuelles Hab und Gut mit, beispielsweise eine Playstation, Musikanlagen oder Ähnliches. So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es sich auch in der studentischen WG gut leben lässt für junge Leute.


Wohngemeinschaften sind nicht für jeden das Richtige


Bei allen Vorteilen darf natürlich nicht vergessen werden, dass es trotz aller positiven Aspekte, die ein WG-Zimmer natürlich mitbringt, auch manche Nachteile gibt. Ob jetzt die positiven oder negativen Seiten überwiegen, das muss natürlich jeder Student für sich selbst entscheiden. Ob eine WG etwas für einen selbst ist, hängt auch mit der individuellen Persönlichkeit und dem Lernverhalten ab.


Wer bereits Erfahrung im Allein-Wohnen hat und ohnehin sehr selbständig ist und alleine klarkommt, der sollte sich tatsächlich überlegen, doch in eine – wenn möglich – günstige Single-Wohnung zu ziehen, die natürlich meist nur ein Zimmer hat. Denn bei allen sozialen Vorteilen, die eine WG nun einmal mitbringt, geht es während des Studiums natürlich um eines: das Lernen. Und bei vielen Menschen ist es nun einmal der Fall, dass sie alleine und in aller Ruhe besser lernen können als mit anderen zusammen. Darüber hinaus gibt es aber ebenso wie bei den Vorteilen auch noch negative Aspekte beim WG-Leben.


Wer hat wie viel Strom verbraucht? Wem steht die letzte Packung Käse zu? Wer hat zuletzt Toilettenpapier gekauft und wer ist eigentlich dran, das Badezimmer zu putzen? Natürlich darf nie vergessen werden, dass in einer WG Menschen aller Couleur zusammenkommen, die alle verschiedene Fähigkeiten, Kenntnisse und Gewohnheiten mitbringen. Das kann gerade bei jungen Menschen schnell zu Reibereien führen. Ob die WG also die richtige Wahl ist, muss persönlich entschieden werden. Zumindest aus finanzieller Sicht bleibt Studenten aber so oder so meist keine Wahl.


Quelle: Monkey Business Images – 265626452 / Shutterstock.com


 


 


 

aufklappen
Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!
Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!

Der Einstieg ins Berufsleben ist oftmals schwieriger als gedacht. In vielen Bereichen gibt es oft Hunderte von Bewerbern für eine einzige Position und es ist nicht leicht aus dem Heer der Mitkandidaten hervorzustechen.


Die gute Nachricht: Es gibt Kompetenzen mit denen man sich klar von anderen Bewerbern absetzen kann und dazu gehören zweifelsohne Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen. Dabei schätzen Personalchefs nicht nur das reine Beherrschen verschiedener Sprachen, sondern auch andere Soft Skills, die mit dem Sprachenlernen und einem längeren Auslandsaufenthalt einhergehen: z.B. die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, ein Teamplayer zu sein und sich erfolgreich in einem multikulturellen Umfeld beweisen zu können.


In unserer stark vernetzten Welt ist nicht nur verhandlungssicheres Englisch, sondern auch das Erlernen von anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch oder auch Chinesisch, Japanisch und Russisch für das Berufsleben immer mehr von Bedeutung.


Wer mit Geschäftspartnern auf der ganzen Welt sicher in deren Muttersprache verhandeln kann, ist ganz klar im Vorteil. Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, beherrscht beispielsweise neben Englisch auch Sprachen wie Hebräisch oder Mandarin und hält ganze Fragerunden in Chinesisch ab. Er setzt sich damit klar von anderen millionenschweren Managern wie u.a. Bill Gates ab, der es öffentlich bedauert, nicht sicher in Fremdsprachen kommunizieren zu können.


In einer Befragung unter Personalchefs und HR-Experten gaben etwa 23 Prozent an, in den Bewerbungsunterlagen der Kandidaten speziell nach Sprachkenntnissen zu suchen, 44 Prozent sind zudem interessiert an ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten der Bewerber.


Fremdsprachen sind ein wichtiger Bestandteil unserer globalisierten Welt. Sie verbinden Menschen rund um den Globus auf verschiedenste Art und Weise und lassen so Grenzen überwinden. Wir haben 3 wertvolle Tipps für dich, wie du auf einfache Weise eine neue Sprache lernen oder vorhandene Fremdsprachenkenntnisse verbessern kannst:


1. MUSIK HÖREN


Ob aus dem MP3-Player morgens auf dem Weg zur Uni, zu Hause aus dem Radio oder abends im Club: Musik begleitet uns täglich und überall. Nutz dies aus und verbessere dein Englisch, Französisch, Spanisch... mit Hilfe von coolen Songs in der jeweiligen Sprache. Such dir aus dem Internet die Songtexte und deren Übersetzung raus und du wirst merken, wie du schon nach kurzer Zeit textsicher wirst und den Inhalt verstehst. Je häufiger du das machst, desto sicherer wirst du auch bei neuen Liedern und ganz allgemein im Hörverständnis.  


2. SPRACHLERN-APPS


Spezielle Apps zum Sprachenlernen werden immer beliebter und es gibt inzwischen einige wirklich gute Applikationen, die kostenlos zum Downloaden verfügbar sind. Da du dein Smartphone sowieso immer und überall dabei hast, ist dies eine besonders praktische Lernweise. So kannst du bequem in Bus oder Bahn oder während der Vorlesungspause neue Vokabeln pauken oder schnell nebenbei einige Übungen machen. Vor allem für Anfänger sind die Apps sinnvoll, da man mit etwas Regelmäßigkeit recht schnell die Grundkenntnisse erlernen kann.


3. SPRACHREISEN


Nutz deine Semesterferien, um vor Ort im Zielsprachenland deine vorhandenen Sprachkenntnisse zu verbessern oder auch, um eine komplett neue Sprache zu erlernen. Egal ob Englisch lernen in London, ein Französischkurs in Paris oder eine Reise nach Barcelona zum Spanisch lernen – die Möglichkeiten für kurz- oder auch längerfristige Auslandsaufenthalte sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Und dabei muss es nicht immer nur eine reine Sprachreise sein, auch ein Auslandspraktikum oder ein bezahlter Ferienjob im Ausland sind eine fantastische Alternative für die Semesterferien.  


Es gibt also keine Ausreden mehr, warum du nicht neben deinem Vollzeitstudium auch noch eine neue Fremdsprache erlernen kannst! Nutz die Chance und erweitere deinen Horizont – dies wird dir nicht nur im Hinblick auf deine zukünftige Karriere enorm von Nutzen sein. 


(image: Studentengruppe-Barcelona_ESL2016.jpg – © ESL Education

aufklappen
Tipps und Tricks für Studenten beim Spielen in Online-Casinos
Tipps und Tricks für Studenten beim Spielen in Online-Casinos

Das Leben eines Studenten ist nicht leicht. Lernen, leben und charakterlich entwickeln – doch das Thema Geld macht ein Studium nicht gerade einfacher. Denn die meisten Studenten müssen während des Studiums mit wenig Geld auskommen. Was lockt da mehr als das schnelle Geld beim Glücksspiel im Internet? Doch Vorsicht, es gilt einige Risiken zu beachten, ansonsten steht man schneller mit komplett leeren Taschen da, als es einem lieb ist. 



Studenten haben während ihres Studiums oft nur wenig Geld zur Verfügung. Bildquelle: smspsy – 675214834 / Shutterstock.com

Der Boom der Online-Casinos


Es gibt wenige Branchen in Deutschland oder der Schweiz, die stärker boomen als die des Glücksspiels. Doch während Spielhallen mit schärferen Gesetzen zu kämpfen haben und die staatlichen Spielbanken mit sinkenden Besucherzahlen, erweitert sich das Glücksspiel im Internet extrem. Zahlreiche Sportwettenanbieter und Online-Casinos fluten den Markt und scheinbar täglich kommen neue Anbieter hinzu.


Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Einen Online-Casino-Test zu machen und die verschiedensten Anbieter zu vergleichen, lohnt sich da auf alle Fälle. Die Unterschiede zwischen ihnen sind nämlich nicht zu unterschätzen. Potenzielle Nutzer sollten bei diesen Vergleichen vor allen Dingen auf die folgenden Fragen achten:



  • Ist das Angebot der Spiele vielfältig und umfassend?

  • Sind die Nutzungsbedingungen fair?

  • Welche Bonusangebote gibt es und wie sind ihre Umsatzbedingungen?

  • Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten werden angeboten?

  • Sind die Ein- und Auszahlungsvarianten kostenfrei verfügbar?

  • Gibt es einen deutschsprachigen Service?

  • Wann und wie ist der Service erreichbar?

  • Gibt es einen Live-Casino-Bereich?


Wichtige Tipps beim Zocken in Online-Casinos


Speziell Studenten lassen sich gerne einmal auf das Abenteuer Glücksspiel im Internet ein. Sei es für eine kurze Lernpause zwischendurch oder um die Haushaltskasse etwas aufzubessern, weil der aktuelle Nebenjob kaum etwas einbringt, mit wenigen Klicks ist man mittendrin. Und genau hier liegt die Gefahr. Wollte man früher das Glück ein wenig herausfordern, musste man meist eine gewisse Zeit für die Anfahrt einplanen. Ebenso musste das Outfit stimmen, schließlich handelte es sich um eine Spielbank, die hauptsächlich mit ihrer Atmosphäre punktete.


Heutzutage ist das deutlich einfacher. Nach nur wenigen Schritten befindet man sich inmitten eines Online-Casinos und wer glaubt, das sei atmosphärisch kein Vergleich, dem sei gesagt, dass die virtuelle Welt der realen heutzutage kaum noch in Etwas nachsteht. Denn die meisten Online-Casinos bieten mittlerweile einen Live-Casino-Bereich an. Das bedeutet, dass der Besucher via Live-Stream an einen echten Spieltisch gebracht wird, an dem echte Dealer oder Croupiers die Karten verteilen oder die Kugel beim Roulette drehen.


Deswegen ist bei der ersten Zockerrunde im Netz stets Vorsicht geboten, denn man verfängt sich schnell in den Fängen des Glückspiels und dem Reiz des schnellen Geldes. Speziell Studenten lassen sich hier schnell von den attraktiven Gewinnmöglichkeiten ködern. Um der Spielsucht und der Verschuldung nicht ins Netz zu gehen, sollten Studenten beim Spielen auf einige Dinge achten:



  • Langsam anfangen – Schaut Euch erstmal in Ruhe um, bevor Ihr wild drauflos setzt!

  • Nutzungsbedingungen – Macht Euch schlau über die Nutzungsbedingungen des Online-Casinos!

  • Auszahlungen – Wie laufen die Auszahlungen ab und sind sie kostenfrei?

  • Schritt für Schritt – Nicht alles auf einmal setzen und nur so viel, wie Ihr maximal entbehren könnt, ohne in akute Geldnöte zu gelangen!

  • Kleine Einsätze – Spielt Ihr mit kleineren Einsätzen, habt Ihr länger etwas davon und der große Gewinn kann trotzdem kommen!

  • Aufhören – Habt Ihr etwas gewonnen, hört rechtzeitig auf und lasst Euch den Gewinn auszahlen!


Bildquelle: smspsy – 675214834 / Shutterstock.com

aufklappen
Studenten erklären: So kann Internet-Betrug umgangen werden
Studenten erklären: So kann Internet-Betrug umgangen werden

Mehr als 70 Prozent aller Studenten verbringen täglich bis zu drei Stunden im Internet. Knapp ein Viertel aller Studierenden gibt gar an, bis zu sechs Stunden am Tag im World Wide Web zu verbringen. Ob nun für das Studium selbst oder aus privaten Gründen, das Internet ist aus dem Studenten-Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch im Netz lauern auch Gefahren. Studenten haben Stellung bezogen und Tipps im Umgang mit typischen Internet-Gefahren gegeben.



Die Gefahr im Netz kommt meist unerkannt. Bildquelle: BeeBright – 493421836 / Shutterstock.com

Wir alle nutzen täglich unser Smartphone, das Tablet, den heimischen Desktop-PC oder Laptop, um uns im Internet zu bewegen, Informationen zu recherchieren, um einzukaufen oder einfach nur zu spielen. Fast immer sind diese Tätigkeiten damit verbunden, persönliche Daten anzugeben, sei es, um sich in einen Account mithilfe von Nutzernamen und Kennwort einzuloggen oder um Online-Zahlungen zu tätigen.


Doch genau hier lauern die Gefahren. Angehende Experten in diesem Bereich sind Informatikstudenten, die später einmal moderne Anti-Virenprogramme entwickeln oder dafür Sorge tragen werden, dass Betriebssysteme nicht mehr so einfach zu hacken und somit auch die Datennetze im Wohnheim sicherer sind. Sie haben uns einige Maßnahmen gezeigt, wie jeder sicherer im Netz unterwegs sein kann.


Tipp 1: Betrug rechtzeitig erkennen


Das wichtigste Mittel, um gegen Cyberkriminalität vorzugehen, sei es, den Betrug rechtzeitig zu erkennen. Dafür sei in vielen Fällen nicht einmal technische Hilfe vonnöten, sondern nur etwas Aufmerksamkeit. Gerade bei Webseiten, auf denen Leistungen mit Echtgeld-Einsatz verbunden sind, zum Beispiel also im Online-Shop oder Online-Casino, sei es ratsam, sich die Seite etwas genauer anzuschauen.


Hinweise auf seriöse Anbieter ließen sich beispielsweise im Impressum finden. Nur wenn hier alle relevanten Daten angegeben sind, könne von einem seriösen Anbieter ausgegangen werden. Auch ein Blick in die AGB und Datenschutzbestimmungen sollte erfolgen. Zudem könne man sich auf vielen Portalen im Internet über seriöse Anbieter informieren, um so beispielsweise den Online-Casino-Betrug erkennen zu können.


Tipp 2: Virenschutz nutzen und aktuell halten


Die eigene Aufmerksamkeit ist das eine, sich gegen technische Angriffe richtig zu wappnen das andere. Dies bedeute vordergründig, stets einen aktiven Virenschutz installiert zu haben – sowohl auf dem Smartphone wie auch auf dem PC, erklären die Informatik-Studenten.


Hierbei komme es zudem darauf an, die Antivirenprogramme immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Denn auch die Hacker versorgen ihre Schadprogramme stets mit einem Update, um ältere Sicherheitshürden überwinden zu können.


Solch ein Schutz muss dabei gar nicht allzu viel kosten. Einen guten Grundschutz liefere beispielsweise der Avast Free Antivirus, der gegen alle gängigen Gefahren aus dem Netz einen guten Rundumschutz liefere. Das sieht auch bundespolizei-virus.de so.


Tipp 3: Zugangsdaten vor Phishing bewahren


Von Phishing werden die meisten Studenten schon etwas gehört haben, wahrscheinlich weil sie selbst schon einmal Opfer einer Phishing-Attacke gewesen sind. Darunter werden alle Maßnahmen verstanden, die darauf abzielen, an die Nutzerdaten anderer Personen zu gelangen.


Phishing sei heute unter Internetkriminellen einer der am häufigsten genutzten Angriffe auf unbescholtene Internet-Nutzer, erklären die Studenten. Dabei würden die Kriminellen versuchen, Dritte zur Eingabe ihrer Nutzerdaten auf gefälschten Websites zu bewegen, welche die Gauner daraufhin auslesen könnten. Den Betrug würden die meisten Menschen nicht erkennen, da die Websites oft täuschend echt nachgebaut sind. Sind die Daten dann erst einmal eingegeben, so sei es meist schon zu spät.


Um sich gegen Phishing zu schützen, gebe es aber ein ganz einfaches Mittel. Man müsse nur in die Adresszeile des Browsers schauen, bevor man seine Daten eingibt. Wenn hier nicht die bekannte Adresse der eigenen Bank oder des Online-Händlers zu finden ist, stehe man meist kurz davor, Kriminellen auf den Leim zu gehen.


Fazit


Es gibt viele Möglichkeiten, sich effektiv gegen Internetkriminalität zu schützen, auch wenn man selbst kein Profi ist. Noch mehr als technische Hilfsmittel, so raten die angehenden Informatiker, seien es die Aufmerksamkeit und Skepsis der Internet-Nutzer, um den Kriminellen das Leben schwer machen zu können.


Bildquelle: BeeBright – 493421836 / Shutterstock.com

aufklappen
Sind Aktien für Studenten sinnvoll?
Sind Aktien für Studenten sinnvoll?

Es ist der Wunsch vieler junger Leute, möglichst schnell aus der Abhängigkeit gegenüber den Eltern herauszukommen. Da die Zinsen auf einem herkömmlichen Konto und selbst auf einem Sparbuch mittlerweile nicht mehr der Rede wert sind, treten Aktien manchmal wie von selbst schnell auf den Plan. Während die Angebote durchaus lukrativ sind, schlummern jedoch mitunter erhebliche Gefahren in derartigen Investitionen, die nicht immer transparent sind.



Bild: Studenten plagen oftmals sehr vielfältige Sorgen, die zu einem Großteil aus finanziellen Problemen bestehen. Bildquelle: Creative Images –109106522 / shutterstock.com


Sorgen von Studenten


Auftreten finanzieller Probleme


Junge Leute haben besonders während ihres Studiums öfter Geldsorgen


Studenten kennen das Problem: Der Monat ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei und wieder einmal plagen Geldsorgen das Denken. Im Rahmen des Studiums ist dies auch nicht weiter verwunderlich, denn neben den üblichen Lebenshaltungskosten kommen noch weitere Ausgaben für Versicherungen und eventuell für die Anmietung einer Unterkunft auf die jungen Erwachsenen zu. Wie schön wäre es da, nicht permanent jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen und viel unbeschwerter den Alltag erleben zu können?


 



  1. Neben dem Studium sind immer mehr Studenten auf die Annahme eines Nebenjobs angewiesen.

  2. Obwohl hierdurch eine nicht unerhebliche zusätzliche Belastung entsteht, reicht das damit verdiente Geld trotzdem oftmals nicht zur Deckung des Bedarfs aus.

  3. Wirkt sich dies unmittelbar auch auf die universitären Leistungen aus, handelt es sich dabei langfristig ohnehin um ein Minusgeschäft.


Glücklicherweise werden etliche Studierende auf ihrem ersten Bildungsweg noch von den Eltern unterstützt und manche bekommen sogar einen Bildungskredit. Aber dies ändert auch nichts an dem grundsätzlichen Bedürfnis, auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Trotzdem raten viele Eltern ihren Kindern erfahrungsgemäß, schon frühzeitig auf die Rentenbeiträge zu achten. Im Zuge dessen stellt sich die Frage, ob Aktien für Studenten eventuell eine Alternative zu klassischen Riester-Produkten darstellen können.


Aktien für Studierende sind vor allem aufgrund ihrer Flexibilität interessant


 


Bild: Die Investition in Aktien hat zahlreiche Vorteile zu bieten, von denen einer in der ausgeprägten Flexibilität besteht. Bildquelle: NicoElNino –540603541 / shutterstock.com


Vorteile von Aktien


Flexibilität ist gegeben


Ein normales Sparbuch bietet derzeit so niedrige Zinsen, dass es praktisch nicht mehr zielführend ist, eine derartige Empfehlung auszusprechen. Aktien für Studenten hingegen bieten nicht nur sehr umfangreiche Möglichkeiten, sondern sind häufig auch weniger risikobehaftet, als vielfach angenommen wird. Bezüglich der Nutzung eines Investmentfonds lässt sich festhalten, dass die sogenannten Indexfonds zu den beliebtesten Produkten zählen. Da Sicherheit zu den am häufigsten genannten Kriterien zählt, ist ein Rückgriff auf Exchange Traded Funds, oder kurz ETFs, empfehlenswert. Sie verursachen wenig Kosten, bauen auf der anderen Seite einen Aktienindex aber plastisch nach. Dies bringt diverse Vorteile mit sich:


-      Die Aktienfonds können von den Anlegern leicht verwaltet und bei entsprechendem Bedarf wieder abgezogen werden


-      Dadurch ergibt sich eine hervorragende Alternative zu klassischen Sparformen


-      Die zu erwartende Rendite im Jahr fällt um ein Vielfaches höher aus


Selbst Verbraucherschützer raten zu einem Investment in die dargestellten Indexfonds, weil sich so mehr Sicherheiten ergeben, als mit dem klassischen Handel von Aktien. Dadurch ist die Ersparnis auch langfristig gesichert und belastet junge Erwachsene während des Studiums nicht noch zusätzlich.


Die Wahl eines Brokers für den Aktienhandel ist kein leichtes Unterfangen



Bild: Wer sich beim Aktienhandel für den richtigen Broker entscheidet, wird kaum mit Problemen konfrontiert. Bildquelle: g-stockstudio –534464629 / shutterstock.com


Wahl des Brokers


Komfort und Sicherheit


Manch ein Student möchte jedoch auch eventuell mit binären Optionen handeln. Hierbei handelt es sich um eine spezifische Form von Termingeschäften, bei denen unterschiedliche Basiswerte gehandelt werden können. Einer dieser Basiswerte können eben auch Aktien sein, doch darüber hinaus existieren noch viele weitere:



  • Rohstoffe

  • Indizes

  • Währungen


Doch was macht eigentlich einen seriösen Broker in diesem Bereich aus? Bei einem Broker Vergleich sollte zunächst unbedingt auf die höchstmögliche Sicherheit und Seriosität geachtet werden. Vor allem, ob der Online-Broker eine EU-Regulierung oder britische FCA-Regulierung vorweisen kann, ist mitentscheidend. Broker werden immer in dem jeweiligen Land reguliert, in dem sie ihren Geschäftssitz haben. Doch nicht alle Länder haben eine derart scharfe Regulierung, wie sie in Deutschland existiert. Ein Faktor, der für Startups in diesem Bereich mit ein Grund dafür ist, sich im Ausland niederzulassen, sind außerdem die hohen Kosten, die mit einer deutschen Regulierung einhergehen. Mittlerweile hat jedoch sogar der kleine Staat Zypern seine einst relativ schwache Aufsicht dieser Branche drastisch verschärft. Bei den großen und renommierten Brokern können Anfänger auf diesem Gebiet aber ohnehin sehr wenig Fehler begehen.


Der klassische Kauf von Aktien und das Trading sind nur etwas für Experten



 


Infografik: Ohne eine gewisse Basis an elementarem Wissen bezüglich der Abläufe an der Börse klappt eine Investition nicht.Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de


Börsenwissen für Einsteiger


Infografik Ablauf an der Börse


Während die Vorteile, die für Studenten mit einer Investition in Indexfonds unmittelbar verbunden sind, bereits erläutert worden sind, wird sich manch einer nun zu Recht noch fragen, wie es mit dem klassischen Aktienhandel aussieht. Eltern machen sich in diesem Punkt meistens relativ schnell Sorgen um die Ersparnisse ihrer Kinder und liegen damit grundsätzlich auch nicht völlig verkehrt. Dies gilt jedoch nur für den Fall, dass bei dem eigentlichen Trading keine Strategie verfolgt und Käufe sowie Verkäufe blind getätigt werden. Grundvoraussetzung dafür, Aktien handeln zu können, ist dabei die Eröffnung eines Depots. Dies kann entweder auf klassischem Wege offline, aber mittlerweile auch bei zahlreichen Online-Anbietern geschehen:





















Anbieter 



Vorteile 



Nachteile



Offline    



Beratung und Persönlichkeit



Kosten und Zugang



Online   



Ausgeprägter Wettbewerb 



Eigeninitiative ist gefragt



Wie in vielen anderen Bereichen auch, befindet sich der Online-Markt beim Handel von Aktien eindeutig auf dem Vormarsch. Wer ein Online-Depot eröffnen möchte, sollte darauf achten, zunächst seine Fähigkeiten durch ein Demo-Konto entsprechend zu schulen und sich tiefgreifend mit der Materie auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zu Offline-Angeboten findet bei solchen Investitionen im Internet nämlich keine Anlage-Beratung statt und viel Eigeninitiative ist gefragt.


Bildquellen:


g-stockstudio –534464629 / shutterstock.com


NicoElNino –540603541 / shutterstock.com


Creative Images –109106522 / shutterstock.com


 


 

aufklappen
Kredite für Studenten
Kredite für Studenten

Kredite für Studenten: Finanzielle Engpässe günstig ausgleichen 



Egal wie sehr man sich anstrengt und an welchen Ecken und Enden man spart, in der Studienzeit das Geld meist vor dem Monatsende alle. Wenn der Monat länger als der finanzielle Spielraum ist, hilft oft nur der Weg zum Kreditgeber. Klassische Kredite sind für Studenten unmöglich zu erhalten, da die Grundvoraussetzung der positiven Bonität nicht gegeben ist. Doch es gibt spezielle Studentenkredite, bei denen die Absicherung auf anderem Weg und die Zustimmung schnell erfolgen kann.

Geldknappheit ist in der Studienzeit ein häufiger Begleiter

Finanzielle Probleme entstehen nicht durch, durchaus aber während dem Studium. Da macht es keinen Unterschied, ob das Studium über ein Stipendium läuft oder die Eltern für einen Großteil der Kosten aufkommen. Die Wohnung, die Ernährung, der Sport, die Freizeitgestaltung, Unternehmungen und Reisen verschlingen eine Menge Geld. Ohne einen Kredit ist es für Studenten in der Regel beinahe ausgeschlossen, das Leben zu genießen und die Studienzeit dauerhaft in schöner Erinnerung zu behalten. Sicher, man kann einen Aushilfsjob annehmen und neben dem Studium arbeiten. Doch dann bleibt die Freizeit auf der Strecke und der Studentenjob kann sich negativ auf das Lernpensum an der Uni auswirken. Eine wirklich gesunde Work-Life-Balance gelingt meist nur den Studenten, die sich um ihr Auskommen mit dem Einkommen keine Gedanken machen müssen. Sicherlich widerspricht sich die These mit der Basis, dass man als Student kein geregeltes Einkommen hat. Und genau an diesem Punkt kommt der Kredit ins Spiel, der für außergewöhnliche und außer der Reihe notwendige Anschaffungen oder Unternehmungen bei vielen Studenten eine wichtige Rolle spielt. Da nicht alle Kredite gleichermaßen vorteilhaft sind, ist ein Vergleich der Angebote ratsam. Hier bietet guenstigerkreditvergleich.com eine gute Plattform, um ein günstiges Angebot zu finden und durch den Ausgleich des finanziellen Engpasses nicht vom Regen in die Traufe zu kommen.

Stichwort: Studentenkredit

Studenten verdienen kein Geld und sind somit nicht für ihre hohe Bonität bekannt. Die Anfrage bei der Hausbank erweist sich in den meisten Fällen als nutzlos und bringt außer einem guten Rat des Bankberaters keinen Mehrwert. Doch es gibt verschiedene Geldgeber, die Studenten eine finanzielle Unterstützung mit adäquater Modalität der Rückzahlung und einer günstigen Verzinsung nicht verwehren. Im Endeffekt bestimmen die Kreditsumme und die Laufzeit die Zinsen, die man zusätzlich zum Darlehen an die Bank zurückzahlen muss. Im Vergleich kann der Student herausfinden, mit welchem Angebot er Vorteile erhält und sich auf die besten Konditionen konzentriert. Dabei nehmen die hohe Annahmequote und die schnelle Auszahlung einen wichtigen Bereich ein. Denn wenn das Geld knapp ist und offene Rechnungen sich häufen, kann nur ein umgehend bewilligter und ausbezahlter Kredit wirklich vor Repressalien schützen und sich als sinnvoll erweisen. Gleiches gilt auch, wenn eine Urlaubsreise geplant und das Geld dafür nicht vorhanden ist. Es bringt nichts, wenn die Zahlung der Bank gleichzeitig mit den heimkehrenden Kommilitonen eintrifft. Ein Studentenkredit sollte daher nicht nur zinsgünstig, sondern auch unkompliziert in der Beantragung und schnell in der Auszahlung sein. 


Die meisten Studenten beantragen innerhalb ihrer Studienzeit einen oder mehrere Kredite. Immer dann, wenn die Geldknappheit vor Probleme stellt oder folgenschwere Nachwirkungen mit sich bringen kann, ist ein Kredit eine optimale Lösung. Wer sich nicht auf die Finanzspritze der Eltern oder Großeltern verlassen kann oder möchte, ist mit einem Kreditvergleich gut beraten. Die sorgsame und überlegte Entscheidung lässt schnelles Geld durchaus günstig erhalten.


 


Foto: © sepy- Fotolia.com #112035619

aufklappen
10 goldene Regeln für den Handel mit binären Optionen
10 goldene Regeln für den Handel mit binären Optionen

Zu immer mehr Studenten dringt der Trend des Handels mit binären Optionen durch. Etliche wissen aber nicht einmal, was sich dahinter genau verbirgt und wie das System funktioniert. Hat man die unkomplizierten Abläufe jedoch erst einmal verinnerlicht, kann man sich schnell ein entsprechendes Konto einrichten. Wie man mit binären Optionen nachhaltig Geld verdienen kann und welche Fehler umgangen werden sollten, verrät dieser Artikel. 



 


Bild: Beim Handel mit binären Optionen verhelfen die nachfolgenden zehn Regeln zu einem gelungenen Einstieg. Bildquelle: Fangfy – 491700292 / shutterstock.com


Regeln für binäre Optionen


Vermeidung von Verlusten


Regel Nr. 1: Auswahl des Brokers


Zu Beginn gilt es zunächst einmal, den für sich persönlich passendsten Broker im Internet ausfindig zu machen. Die einzelnen Anbieter unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres Angebots, sondern auch in Punkten wie dem Support und der Bedienoberfläche. Letztere sollte intuitiv sein und beispielsweise nicht voller Werbung von externen Unternehmen sein. Mit anderen Worten muss die User Experience einfach passen und darf nicht von den wirklich wichtigen Dingen ablenken. Der Support sollte deutsch und rund um die Uhr erreichbar sein.


Regel Nr. 2: Risiko- und Finanzmanagement


Bei jedem Handel mit börslichen Basiswerten ist das Risiko- und Finanzmanagement das A und O. Man kann noch so richtige Signale identifizieren: Wenn das stetige Risiko den möglichen Gewinn überschreitet, kommt es insgesamt zu einem Verlust. Das Finanzmanagement beginnt damit, dass genau kalkuliert werden muss, um wie viel Geld man wirklich spielen kann und möchte. Mehr geht auf keinen Fall und sollte folglich auch nicht auf dem Account eingezahlt werden. Ein korrektes Bankrollmanagement ist erlernbar und Teil der Strategie eines jeden erfolgreichen Brokers. 


Regel Nr. 3: Kostenloses Demokonto 


Nutzung eines Demokontos


Vertrauen zum Anbieter


Bevor Geld auf den kreierten Account eingezahlt wird, ist es jedoch noch weitaus empfehlenswerter, es zunächst einmal mit einem kostenlosen Demokonto zu probieren. Seriöse Anbieter räumen diese Opportunität praktisch immer ein, denn sie haben dabei nichts zu verlieren und gewinnen im besten Fall neue Kunden. Doch auch für die Trader selbst ist das eine schöne Sache. Denn so kann risikolos und unkompliziert evaluiert werden, ob man sich vorstellen kann, auch langfristig auf der jeweiligen Seite seine Trades abzuschließen oder ob es störende Faktoren gibt. 



Bild: Ein kostenloses Demokonto hilft am Anfang dabei, sich mit den Prinzipien des Tradings vertraut zu machen. Bildquelle: Have a nice day photo – 381446329 / shutterstock.com


Regel Nr. 4: Richtige Strategie


Die richtige Strategie ist selbstredend einer der Hauptfaktoren, der insbesondere auf lange Sicht darüber den Ausschlag gibt, ob sich der Kontostand nach oben oder eher nach unten bewegt. Strategien für binäre Optionen findet man im Internet zuhauf. Das Gute ist, dass sich diese aufgrund des einfachen Systems meistens relativ unkompliziert adaptieren lassen. Nichtsdestotrotz sollte immer eine persönliche Hinterfragung der gefundenen Strategie stattfinden und ein tiefgreifendes Verständnis sichergestellt werden.


Regel Nr. 5: Expertise aufbauen


Eng im Zusammenhang mit der richtigen Strategie lässt sich auch der Tipp geben, seine eigene Expertise aufzubauen und stetig zu erweitern. Natürlich ist es insbesondere am Anfang mit wenig Erfahrung schwierig, zuverlässige Vorhersagen darüber zu tätigen, wie sich der Kurs entwickeln wird. Somit sind falsche Tipps am Anfang praktisch unerlässlich und sollten niemanden auf seinem Weg zu einem erfolgreichen Broker demotivieren. Expertise erlangt man jedoch auch zu einem guten Teil dadurch, dass man sich hilfreichen Content über die Materie durchliest.


Regel Nr. 6: Basiswerte wählen 



 


Bild: Viele Broker im Netz haben ein unterschiedlich breites Portfolio an Basiswerten, aus denen man als Trader wählen kann. Bildquelle: g-stockstudio – 534465157 / shutterstock.com


Auswahl der Basiswerte


Portfolio des Anbieters


Bei binären Optionen ist die Vielfalt der Basiswerte, mit denen man handeln kann, ein großer Pluspunkt. So haben viele Anbieter nicht nur Währungen im Programm, sondern beispielsweise auch Rohstoffe. Während das Portfolio als solches schon bei der Wahl des richtigen Brokers beachtet werden sollte, ist die Wahl der Basiswerte an die eigene Expertise anzupassen. Es ist wenig erfolgversprechend, den binären Optionen mit der Ambition nachzugehen, sich in allen möglichen Basiswerten gleichermaßen gut auszukennen. Viel mehr ist eine Fokussierung das Mittel der Wahl.


Regel Nr. 7: Tilt vermeiden


Ein Faktor, der auf den ersten Blick banal klingt, aber langfristig in jedem Fall dazu führen wird, dass mehr Geld auf dem Konto für künftige Trades zur Verfügung steht, ist die Vermeidung von Tilt. Dieser Begriff kommt ursprünglich aus dem Bereich des Pokerns, lässt sich aber problemlos auch auf den Handel mit binären Optionen übertragen. Kurz und knapp tiltet jemand, wenn er aufgrund negativer Trades in Wut verfällt. Daraufhin werden weitere kostspielige Handelsgeschäfte abgeschlossen, ohne gezielt nachzudenken. Ein stabiles Mindset hilft dabei, dies zu verhindern.


Regel Nr. 8: Ausgeschlafen sein


Wichtig ist es darüber hinaus, beim Trading stets ausgeschlafen zu sein und sich nicht unnötig von anderen Ereignissen ablenken zu lassen. Es sollten schlichtweg alle Faktoren eliminiert werden, die einen selbst davon abhalten, sein Bestes zu geben. Nebenbei beispielsweise Fernsehen zu schauen, mag auf den ersten Blick reizvoll klingen, wird aber mit Garantie zu einem schlechteren Endergebnis bei den Trades führen. Manchmal sind wichtige Anhaltspunkte für die Kursentwicklungen nämlich nur äußerst subtil und verlangen daher vollste Aufmerksamkeit. 


Regel Nr. 9: Stabile Internetverbindung 



 


Infografik: Broker, die lange Zeit mit binären Optionen erfolgreich gehandelt haben, beherzigen verschiedene Tipps. Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de


Erfolg mit binären Optionen


Gewinn durch Termingeschäfte


Ein Aspekt, der unter Umständen selbst erfahrene Trader zur Weißglut bringen kann, ist eine schlechte Internetverbindung. Was in der Freizeit beim Surfen im Netz schon ärgerlich ist, kostet beim Handel mit binären Optionen bares Geld und schmälert den Gewinn. Hat man diverse Kurse aufwendig analysiert und ist sich seines Gewinns mit einem entsprechenden Tipp schon sicher, kann eine instabile Internetverbindung dazu führen, dass der Trade entweder nicht stattfindet oder aber nicht mehr rechtzeitig übermittelt wird. Das ist gleich doppelt fatal, denn binäre Optionen erfordern schnelles Handeln.


Regel Nr. 10: Bewertungen anderer Trader


Sollte man einmal das Gefühl haben, dass es beim Trading trotz ausreichender Analyse nicht wie gewünscht läuft und die Negativsträhne einfach nicht abreißen will, kann man sich einmal die Bewertungen anderer Trader zu Gemüte führen. Möglicherweise ergibt es dann Sinn, den Anbieter zu wechseln, ohne aber seine allgemeine Strategie oder die Möglichkeit hoher Gewinne zu hinterfragen. Manchmal sind in den Bewertungen anderer Händler auch Tricks und wertvolle Hinweise versteckt, die man selbst für sich nutzen kann.


Bildquellen:


g-stockstudio – 534465157 / shutterstock.com


Have a nice day photo – 381446329 / shutterstock.com


Fangfy – 491700292 / shutterstock.com


 

aufklappen
Abschluss durch Diplomarbeiten - von Ghostwritern geschrieben
Abschluss durch Diplomarbeiten - von Ghostwritern geschrieben

In Deutschland werden Hochschulabschlüsse mittlerweile durch Master - und Bachelor Studiengänge erlangt. In der Vergangenheit wurde ein entsprechender Abschluss ohne das Verfassen einer Bachelorarbeit durch eine Diplomarbeit erreicht. Doch auch in der heutigen Zeit gibt es Studiengänge, bei denen weder Master noch Bachelor benötigt werden. Hier stellt die Diplomarbeit den Abschluss eines Diplomstudiengangs an einer Uni oder einer Hochschule dar. Doch diese Studiengänge werden nun im Rahmen der so genannten Bolognareform nach und nach geschlossen.  


Diese letzte Arbeit, die vor dem Ende des regulären Studiums verfasst wird, sollte die erworbenen wissenschaftlichen Fähigkeiten eines Studenten deutlich zum Ausdruck bringen. Manche Kommilitonen fühlen sich jedoch bei der Verfassung eine Diplomarbeit überfordert, denn ihr Studiengang sah keine Bachelorarbeit vor, so dass sie schnell und ohne gesonderte Übungen mit der Abschlussarbeit konfrontiert werden. Aus diesem Anlass nutzen Studenten immer häufiger die Dienste von akademischen Ghostwritern, die die Diplomarbeit für sie verfassen werden.


Die Prüfungsordnung greift - Diplomarbeit und Masterarbeit werden gleich bewertet


Professoren und Gutachter legen hohe Maßstäbe an die Diplomarbeit, die durch die jeweilige Prüfungsordnung des Studiengangs und der Hochschule selbst, vorgegeben werden. Wie auch auf business-and-science.de zu lesen ist, entsprechen die Anforderungen an eine Diplomarbeit denen an heutigen Masterarbeiten und keinesfalls an denen einer Bachelorarbeit. Doch für Absolventen eines Diplomstudienganges ist dieses die erste und entscheidende Abschlussarbeit - und nicht wie im Masterbereich die zweite. Mit akademischen Ghostwritern lässt sich dieser Nachteil durchaus wieder ausgleichen, denn diese werden mit Routine und Erfahrung bei einem perfekten Abschluss behilflich sein.


Planung und Umsetzung


Zunächst ist natürlich die Wahl der passenden Agentur von entscheidender Bedeutung, denn mit dem Abschluss der Diplomarbeit steht und fällt auch die künftige berufliche Perspektive. Informationsgewinnung über die Ghostwriter und Bewertungen über den Dienstleister nachlesen zählen zur Pflichtaufgabe. Studenten sollten zudem auch nicht den erstbesten Text akzeptieren, sondern vielmehr Vergleichsmöglichkeiten nutzen.



  • Die Planungsphase


 Die Planung sollte im Rahmen eines gemeinsamen Austauschs zwischen Studenten und Ghostwritern vorgenommen werden. Dieses dient dazu, Vertraulichkeit zu erschaffen und die notwendigen Informationen zu verschaffen, um eine einvernehmliche Basis zu errichten. Basisrecherche sowie das Abklären von Definitionen der wichtigsten Begriffe sollte ebenfalls seitens der Ghostwriter angeboten werden.



  • Auch im weiteren Verlauf Absprachen notwendig


 Absprachen sind auch während der gesamten Zeit ebenso erforderlich und gewünscht, wie sachgerechte Feedbacks. Die Diplomarbeit sollte inhaltlich den Vorstellungen der Studenten entsprechen, so dass auch spezielle Wünsche und Korrekturen zu jeder Zeit vorgenommen werden können. Schließlich wird diese Arbeit auch später im Namen des Studenten veröffentlicht und dient potentiell auch zur Vorlage bei künftigen Arbeitgebern.


Aus diesen Gründen darf man von den Agenturen und Ghostwritern ein hohes Maß an Sicherheit und Diskretion sowie an Datenschutz erwarten. Darüber hinaus müssen Quellen und Verweise angegeben sein, um möglichen Plagiatsvorwürfen entgegentreten zu können.



  • Deadline festlegen


Es lässt sich nicht konkret vorhersagen, wie lange es tatsächlich bis zur Fertigstellung einer Diplomarbeit dauert. Dieses ist abhängig von Themen, Inhalten, der eigenen Intensität an    diesem Prozess sowie von Formatierungen und Design. Doch im Teamwork lässt sich durchaus eine Arte Deadline festlegen.  Der Umfang der Abschlussarbeit sollte in etwa bei    dem einer Masterarbeit liegen, zwischen 80 und 120 Seiten. Es kommt darauf an, dass sowohl Auftraggeber als auch Autor letztlich genau wissen, was in jedem Fall in die Arbeit gehört und wie viel Platz man für solche Dinge hat. Wer sich hier nicht zu 100% sicher ist, dem können die Dinge durchaus aus dem Ruder laufen.


Legal und vielfältige Auswahl


Für die meisten Studenten ist das Gerichtsurteil des OLG Frankfurt (Aktenzeichen 11 U 51/08) von enormer Bedeutung, denn das Gericht bestätigt darin die Legalität der Agenturen und ihren Ghostwritern, sofern sie sich an die entscheidenden Faktoren handeln. Dieses kann im Übrigen auf in einem Online Artikel auf dejure.de nachgelesen werden.


Wer sich zum ersten Mal um einen Ghostwriter bemüht, trifft Dank Facebook und Co. auf eine Vielzahl von Anbietern. Doch längst nicht alle sind auch wirklich seriös. Jeder muss sich also selbst ein Bild von der jeweiligen Agentur machen.


Negativ in diesem Zusammenhang



  • Sprache, Stil und Inhalt entsprechen nicht den Vorgaben

  • Endkorrekturen finden selten statt

  • Texte werden einfach aus dem Netz kopiert und nur leicht verändert


Seriöse Agenturen vergeben die Aufträge nur an spezifische Autoren, die mit dem entsprechenden Themenkomplex bewandert sind. (Stil, Fachvokabular, etc.)


Foto: © XtravaganT- Fotolia.com #36058724

aufklappen
Kaffeeautomaten in der Mensa
Kaffeeautomaten in der Mensa

Jetzt eine schöne Tasse Kaffee - nur die kann mich noch retten. Dieser Ruf erschallt ohnehin im ganzen Land, aber für Studenten, die heute unter einem besonderen Druck stehen, schnell und natürlich auch sehr gut ihr Studium zu absolvieren, ist Kaffee noch einmal als Getränk und Motor ganz besonders wichtig. Um nicht die Arbeit in der Bibliothek durch längere Abwesenheiten zu unterbrechen, also, einen Bruch in der Konzentration zu riskieren, wählen viele Studenten die Option, sich schnell am Kaffee Automaten in der Mensa zu bedienen. Als eine Art Ritual ist dies übrigens auch gut. Man gönnt sich eine kleine Pause, man bewegt sich auch ein bisschen und erhält dabei auch eine gewisse Distanz zur Arbeit - und kann aber auch schnell wieder zurück in die Vorlesungen, Arbeitsgruppen oder eben in die Bibliothek zurück eilen.

Öfter mal eine schöpferische Pause einlegen
Die Vorteile von Kaffee liegen klar auf der Hand. Das darin enthaltene Koffein macht nicht nur wach, es hält auch wach, und es kann die berüchtigten Mittagstiefs effizient verhindern helfen. Wer einen Kaffee Automaten in der Nähe weiß, zudem einen solchen, der ihm eine gewisse Auswahl an Varianten zum Ausprobieren bietet, hat auch eine Art psychologische Unterstützung. Die Alternative, eine Pause an der frischen Luft ein zu legen oder eine Runde zu joggen, scheint dagegen wenig effizient. Ergo hat sich an der Uni ein gewisser "Kaffeeautomatenkult" entwickelt. Der schnelle Gang zum Elixier, und es kann mit neuer Kraft weiter gehen.

Wider die Kultur des "coffee to go"
Ein Vorteil der Automaten besteht auch darin, dass man als Nutzer seine eigene Tasse mitbringen und dauerhaft einsetzen kann. Dem Wahn um Millionen von Plastikbechern, die der "coffee to go" Kultur geschuldet sind, kann man so sehr gut etwas entgegen setzen. Die etwas altmodische Alternative, mit einer Thermoskanne an die Uni zu kommen, stellt sich für viele Studenten auch nicht so recht, da sie doch hip wirken wollen,. Damit kann man sagen, dass es klar ist, warum jeden Tag Millionen "Portionen" in den Mensen dieses Landes getrunken werden. 

Jeder hat sein eigenes Muster
Nun ist es mit dem Kaffeetrinken, vom Automaten stammend oder aus einer anderen Quelle, wie mit so vielen anderen Gewohnheiten auch. Für den Einen genügt es, sich einmal am Tag in der Mensa zu zeigen und zum Beispiel nach einem Mittagessen den "Verdaungskaffee" mit zu nehmen. Für den Anderen stellt der Gang zum Automaten und vielleicht noch die Zigarettenpause in netter Gesellschaft draußen im Hof eine Art Ritual dar, das er sich öfter einmal gönnt. Es weiß wohl auch jeder ziemlich genau, wie viel Koffein ihn persönlich in Gang hält. Das kann in akuten Prüfungsphasen durchaus mehr als zuvor sein. Kaffee kann man eben auch gut als ein Hilfsmittel einsetzen, das einen durch alle Phasen des Studiums begleitet.

Zuverlässig sein Heißgetränk erhalten
Wie nun mehr als klar wurde, gehört der Konsum von Kaffee zu den Ritualen oder Gewohnheiten sehr vieler Studenten. Der Weg zum Kaffee Automaten sollte darum auch nicht von Enttäuschungen gekennzeichnet sein. Kein Kaffee, große Katastrophe! Ein Aufsteller von Automaten, der über ein sehr großes, gut funktionierendes Netzwerk verfügt, ist hier die Firma Kaffee Partner. Der Service sorgt dafür, dass das begehrte Heißgetränk immer zuverlässig aus dem Automaten strömt. Hier wird eben nichts dem Zufall überlassen. Man sieht die Automaten als wesentlichen Teil der "Unieinrichtung" an, und dies dürfte auch realistisch sein.


Foto: © Gerhard Seybert - Fotolia.com

aufklappen
Tipps zum Studentenalltag – Clever Geld sparen
Tipps zum Studentenalltag – Clever Geld sparen

Um im Studentenalltag mehr Geld zur Verfügung zu haben, lohnt es sich nach zusätzlichen Sparmöglichkeiten Ausschau zu halten. Wir haben in diesem Ratgeber clevere Tipps arrangiert, die es erlauben die Haushaltskasse aufzubessern. Darunter das Führen eines Haushaltsbuches, Informationen zum Verkaufen von gebrauchten Studienbüchern und Empfehlungen zum Stromsparen.


Haushaltsbuch einführen


Wenn das Geld am Ende des Monats knapp wird und nicht klar ist, wo die finanziellen Mittel geblieben sind, wird es höchste Zeit für ein Haushaltsbuch. Das schriftliche Notieren der täglichen Ausgaben verdeutlicht nicht nur die Höhe der monatlichen Kosten, sondern macht auch auf unnötige Anschaffungen aufmerksam. Ein Haushaltsbuch erleichtert die Kalkulation und fördert den bewussten Umgang mit dem Guthaben.


Fachbücher verkaufen



Im Laufe einer Schul- und Studentenkarriere werden zahlreiche Bücher angeschafft. Viele sind ein Muss, andere wiederum freiwillig, um sich weiterzubilden oder neue Kompetenzen zu erlernen. Obwohl ein Großteil der Literatur kostspielig in der Anschaffung ist, wird sie nach getaner Arbeit und erfolgreichen Abschlüssen nicht selten im Bücherregel verstaut. Dabei wäre es für den Geldbeutel effektiver die Bücher, die nicht mehr benötigt werden zeitnah zu verkaufen. Schließlich verlieren Fachbücher sowie Schul- und Studentenbücher langfristig aufgrund der kontinuierlichen Aktualisierung der Inhalte an Wert. Viele Studenten wissen zwar um diese Tatsache, haben jedoch keine Zeit, um auf Flohmärkte zu stehen oder online Anzeigen zu schalten. Da es mittlerweile praktische Alternativen, wie zum Beispiel das Internetportal Sellorado gibt, die Literatur kostenlos ankaufen, ist es ratsam diese Lösungen in Anspruch zu nehmen. Online können Sie dort über die Eingabe der ISBN-Nummer in wenigen Augenblicken herausfinden, was Ihr Buch noch wert ist und es anschließend kostenfrei an den Ankaufservice senden. Die Vergütung des Ankaufpreises erfolgt nach Eingangsprüfung der Ware. Gerade gut erhaltene Fach- und Studienbücher sind vielerorts gefragt, wodurch es Sinn macht die ungenutzte Literatur in Bares zu verwandeln.


Fremdsprachen günstig lernen


Teure Sprachschulen müssen nicht sein. Die wesentlich günstigere Alternative sind Sprachkurse an der entsprechenden Universität oder Online-Kurse. Zudem ist die Tandem Sprachlernmethode vorteilhaft. Hierbei helfen sich zwei Personen, die jeweils die Muttersprache des Tandem-Partners lernen möchten, gegenseitig. Bei regelmäßigen Treffen lassen sich Wortschatz, Grammatik und Aussprache praxisbezogen optimieren. Als wirkungsvoll haben sich zudem Sprachreisen erwiesen. Hierbei kann Urlaub mit Lernen verbunden werden.



Strom sparen


Das Stromsparpotenzial wird von vielen Studenten-Wohngemeinschaften massiv unterschätzt. Mit dem Austausch von energiefressenden Leuchtmittel durch effiziente LEDs und der Vermeidung des Stand-by-Modus kann der Stromverbrauch merkbar gesenkt werden. Die folgende Tabelle informiert über einfach umsetzbare Maßnahmen zum Reduzieren der Stromrechnung:


Wohnbereich/Tipp


Küche 


-Steht ein separater Gefrierschrank bereit, sollte beim Kühlschrank auf ein zusätzliches Gefrierfach verzichtet werden. Es sorgt für einen um ein Drittel höheren Stromverbrauch.


-Zum Erhitzen von Wasser stets einen Wasserkocher einsetzen. Bis zu 50 Prozent Strom wird im Vergleich zum Herd gespart.


-Backofen ohne Vorheizen verwenden und unbenutzte Bleche entfernen. Tür nur wenn unbedingt nötig öffnen.


Bad


-Dauert es, bis das Wasser in Dusche und Badezimmer erhitzt ist, kann das kalte Wasser aufgefangen und zum Putzen oder anderweitig Verwendung finden.


-Durchflussbegrenzer verringern die Wassermenge, die aus dem Wasserhahn gelangt und reduzieren so die Wasserkosten.


-Nach dem gleichen Prinzip leisten Sparduschköpfe hilfreiche Arbeit beim Reduzieren des Wasserverbrauchs beim Duschen.


Wohnzimmer


-In Wohngemeinschaften kommen oft mehrere Computer und Fernsehgeräte zum Einsatz. Ohne Drucker, Lautsprecher, Receiver und ähnliches kommen die Wenigsten aus. Bleiben alle Geräte nach der Nutzung im Stand-by-Modus, kostet dies viel Energie. Mit sogenannten Master-Slave-Steckdosen-Leisten werden alle Geräte vom Netz genommen, um den unnötigen Stromverbrauch zu unterbinden.


-Werden Ladegeräte nicht mehr benötigt, sollten sie vom Netz genommen werden, da sie unbemerkt Energie ziehen.



Familienversicherung prüfen


Unter 25-jährige Studenten sind in der Regel bei ihren Eltern über die gesetzliche Krankenversicherung familienversichert und können die Ausgaben für Versicherungen auf einem minimalen Niveau halten. Anschließend muss die Krankenversicherung allerdings extra abgeschlossen werden, was die Fixkosten in die Höhe treibt. Vergleichen Sie mehrere Versicherungsgesellschaften und erkundigen Sie sich nach den Studenten-Tarifen. Die kostenlose Mitversicherung gilt auch für Studenten, die der Familie eines Beamten angehören und durch die staatliche Beihilfe abgesichert sind.


Allerdings hängt die Familienversicherung nicht nur vom Alter ab. Auch ein vom Student ausgeübter Nebenjob kann dazu führen, dass der Versicherungsschutz entfällt. Abhängig ist dies unter anderem von der Höhe der Einkünfte aus einer geringfügigen Beschäftigung. Detaillierte Informationen zur Versicherungspflicht und den damit einhergehenden Fakten erhalten Sie im Studienratgeber Studis online. 


Steuerliche Vorteile nutzen



Die Steuer ist nicht gerade ein Lieblingsthema von Studenten, aber es ist sinnvoll sich dennoch damit auseinanderzusetzen. Als „unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben“ lassen sich einige Studienkosten steuerlich absetzen. Darunter Kosten für Exkursionen, erstellte Kopien, Studiengebühren oder Fachbücher. Voraussetzung für die Sicherung von steuerlichen Vorteilen sind die Belege. Ebenfalls sind angefallene Werbungskosten zu berücksichtigen. Dabei handelt es sich um Ausgaben, die beim Jobben zustande kommen. Darunter Ausgaben für Bewerbungsunterlagen oder Fachliteratur. Da es 2014 zu einer weitreichenden Änderung im Steuerrecht kam, lohnt sich ein Blick in den Ratgeber zur Steuererklärung für Studenten der Webseite UNICUM.


In welchen Bereichen Sie außerdem sparen können, erfahren Sie über diesen Link.


Quelle der Fotos: „Buecherwurm_65“ / „fsHH“ / „TBIT“ / janeb13  (www.pixabay.com)

aufklappen
Mensa, Partys, Wohnen – Diese Unis machen richtig Spaß
Mensa, Partys, Wohnen – Diese Unis machen richtig Spaß

Die Auswahl des optimalen Studiengangs ist komplexer und vielschichtiger geworden. Früher musste zwischen Jura, Medizin und BWL entschieden werden, heutzutage gestaltet sich diese Wahl erheblich schwieriger. Über 15.000 unterschiedliche Studiengänge stellen die zukünftigen Studenten vor die Qual der Wahl. Doch die reine Fachauswahl ist längst nicht mehr das primäre Entscheidungskriterium. Das Studentenleben bietet schließlich noch ganz andere Möglichkeiten.



Bild: Studenten sind bekannt für ihre Feierlaune. Bildquelle: oneinchpunch – 285062825 / Shutterstock.com


„ACCES- Advanced Computational and Civil Engineering Structural Studies“, „Antike Sprachen und Kulturen / Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Antike“, „Biodiversität und Sammlungsmanagement“ oder   „Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen“, die Liste der angebotenen Studiengänge an deutschen Fachhochschulen, Universitäten und Fernstudium-Hochschulen scheint unbegrenzt und vor Vielfalt nur so zu strotzen. Knapp 20.000 unterschiedliche Studiengänge stellen den Interessierten Schulabgänger schon vor Beginn einer Weiterbildung vor diffuse Aufgaben.



Infografik: Studienfächer und Universitäten. Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de


Denkt man eine Generation zurück, so war das Angebot ebenfalls vielfältig und umfassend, jedoch schienen gewisse Richtungen gröber ausgerichtet. Wirtschaft, Medizin oder Recht waren die dominierenden Fachrichtungen. Natürlich gab es auch Abweichungen und die Möglichkeit zur Spezialisierung, wird das aktuelle Angebot für Studieninteressierte aber zum Vergleich gezogen, fällt schnell auf, wie sehr sich das Studiensystem durch Globalisierung und damit verbundene Internationalisierung der Universitäten und Studiengänge verändert hat. Der Wechsel zum internationalen Bachelor-/Mastersystem bietet zwar den Vorteil, dass die Hochschulausbildung im Ausland anerkannt wird, hat aber ebenso das Studentendasein erheblich verändert.


Die Qual der Wahl


Oftmals frisch mit dem Abitur ausgestattet, lautet die Frage für die Schulabgänger: Ausbildung oder Studieren? Das Studium mit seinen Verpflichtungen, aber besonders auch seinen Freiheiten und der Selbstbestimmung über das Maß der Arbeit und des Engagements, lockt zahlreiche Abiturienten sowie andere Studieninteressierte zur Universität. Die Entscheidung für den „richtigen“ Studiengang ist für viele Neustudenten eine herausfordernde und teilweise überfordernde Aufgabenstellung. Bei einem so zahlreichen und vielfältigen Angebot ist dies allerdings keine Überraschung.


So überrascht es nicht, dass weiche Faktoren schnell bei der Entscheidungsfindung über den weiteren Lebensweg und Ort zum primären Kriterium werden. Wie schmeckt das Essen in der Mensa? Wo steigen die besten Partys? Welches ist die schönste Stadt? Welche Chancen habe ich auf einen guten Flirt? Und wo sind die Mieten am günstigsten? Fragen wie diese dürften für manchen Studieneinsteiger wohl von größerem Interesse sein als die wissenschaftliche Qualität der Forschung an der Universität. Doch wie gelang ich an diese Informationen und nicht nur an den von der Uni geschrieben Werbeflyer?


Neue Wege und alte Muster


Ein neues Internet-Bewertungsportal von Studenten für Studenten versucht auf die Fragen rund um das Studium verlässliche Antworten zu geben. Ähnlich wie bei anderen Bewertungs- bzw. Vergleichsportalen im Internet sollen die Informationen von waschechten Insidern, also anderen bereits studierenden Jungerwachsenen, an die interessierten Studienneulinge weitergegeben werden. Vergleichbar mit Bewertungsportalen für Ärzte, in denen die Arzt-Suche durch Patientenkommentaren erleichtert werden soll, oder auf Portalen wie wette.de, wo Sport-Wettanbieter verglichen werden, versucht das Online-Portal meineuni.de Studenten auf der Suche nach der passenden Hochschule die nötige Unterstützung zu geben und wichtige Informationen über das Leben abseits der Forschung zu liefern.


Das besagte Bewertungsportal der Studenten umfasst verschiedene Bereiche des Lebens, um einen möglichst ausführlichen Einblick in den Uni- und Lebensalltag in der potentiellen neuen Heimat zu gewähren. Neben der Bewertung nach fachlicher Ausrichtung und Angebot der Universität kann ebenfalls nach dem Serviceranking oder dem Wohlfühlfaktor gesucht werden. Daraus ergibt sich ein relativ umfassender Blick auf die Universität, die Stadt und das Leben vor Ort, woraus der Studieninteressierte seine individuellen Schlussfolgerungen ziehen kann.



















































Service



Beschreibung



Top-Ranking - Platz 1



Hörsäle


 



Ein heller, gemütlicher und moderner Hörsaal verleitet häufiger zu Anwesenheit als stickige dunkle Räume.



Bucerius Law School – Private Hochschule Hamburg



Bibliotheken


 



Ausstattung, Größe und Komfort sind entscheidende Kriterien bei der Bewertung der Unibibliotheken. Da hier oft und viel gelernt, geschrieben und gearbeitet wird, ist die Qualität der Bibliothek von hoher Bedeutung bei der Wahl der zukünftigen Lehranstalt.



Bucerius Law School – Private Hochschule Hamburg



Studienberatung


 



Eine kompetente und hilfsbereite Studienberatung ist ebenfalls ein lockender Faktor.



Bucerius Law School – Private Hochschule Hamburg



Einschreibeprozess


 



Einfach und schnell oder aufwendig und zeitintensiv – schon der Einschreibeprozess kann bei zu hoher Komplexität abschreckend wirken.



Fachhochschule Stralsund



Hochschul-Webseite


 



Übersichtlichkeit und Transparenz vereinfachen die Suche nach Informationen über die Universität erheblich. Ein häufig wechselndes Design ist daher nicht ungewöhnlich.



Wilhelm Büchner Hochschule – Private Fernhochschule Darmstadt



Berufsstarthilfe


 



Endet die Verbindung zur Universität mit dem Abschluss oder existiert eine Starthilfe? Und bietet die Hochschule Veranstaltungen zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen?



Bucerius Law School – Private Hochschule Hamburg



Soft Skill Training


 



Inwiefern werden dem Studenten Soft Skills, wie zum Beispiel das richtige Zeitmanagement, vermittelt? Sind Förderveranstaltungen zugänglich?



Hasso-Plattner-Institut – Private Hochschule Potsdam



Auslandssemester



Ein Auslandssemester ermöglicht nicht nur einen Einblick in internationale Lehranstalten, sondern auch einen Quantensprung in Bezug auf Selbstständigkeit, Erfahrung und Charakterbildung. Viele Universitäten kooperieren mit ausländischen Hochschulen und ermöglichen einen Aufenthalt im Ausland.



Bucerius Law School – Private Hochschule Hamburg



 














































Wohlfühlfaktor



Beschreibung



Top-Ranking Platz 1



Rahmenangebote


 


 



Sei es der Sprachkurs und das umfangreiche Sportangebot, der Töpfereinstieg oder Zusatzvorträge, das Rahmenprogramm einer Universität ist eines der wichtigsten Bewertungskriterien. Ein vielfältiges Angebot an Rahmenveranstaltungen steht in den meisten Fällen auch für ein erfülltes Studium.



Jacobs University Bremen – Private Hochschule Bremen



Mensaessen



Viel Lernen erfordert viel Energie und diese wird bekanntermaßen über die Nahrung zu sich genommen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Qualität der Mensa eine tragende Rolle bei der Auswahl der Universität spielt. Viele Mensen besitzen Aktionsprogramme und stellen ihre Speisekarten und Neuigkeiten ebenfalls online.



Universität Rostock



Flirtfaktor


 



Wer weiß, vielleicht wartet die große Liebe hinter der nächsten Hörsaaltür oder am Tresen der Studentenkneipe. Der Flirtfaktor sollte niemals zu gering sein.



Jacobs University Bremen – Private Hochschule Bremen



Wohnungssituation


 



Studentenwohnheim, Wohngemeinschaft oder doch die eigene kleine Wohnung – je nach Angebot und Nachfrage sowie den Kapazitäten ist diese Entscheidung teilweise eingeschränkt.



Jacobs University Bremen – Private Hochschule Bremen



Lebenshaltungskosten


 



Miete, Nahrung, Busgebühren – alles kostet Geld. Leider besitzen die wenigsten Studenten dieses im Überfluss. Geringe Lebenshaltungskosten sind von Vorteil.



Technische Universität Ilmenau



Partyfaktor


 



Wenn etwas im Leben eines Studenten nicht fehlen darf, dann ist es wohl das ausgiebige Feiern. Für dieses Kriterium ergänzen sich die speziellen Angebote der Universität für die Studenten und den vorhandenen Party-Möglichkeiten der Stadt.



Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig



Nebenjobmöglichkeiten



Student zu sein ist teuer. Auch ohne Studiengebühren gestaltet sich das Leben finanziell meistens nicht wie auf Rosen gebettet. Zahlreiche Möglichkeiten für Nebenjobs sind daher bei der Auswahl der Hochschule nicht zu unterschätzen.



Hasso-Plattner-Institut – Private Hochschule Potsdam



Bildquelle: oneinchpunch – 285062825 / Shutterstock.com


 


 

aufklappen
Umzug für das Studium: Wie sollte das Auto verkauft werden?
Umzug für das Studium: Wie sollte das Auto verkauft werden?

Für viele junge Menschen gehört das eigene Auto zum Erwachsensein einfach dazu: Vor allem im ländlichen Raum ist der Wagen ein Garant für individuelle Mobilität und Unabhängigkeit. Doch wer ein Studium beginnt, ist mit einer gänzlich neuen Situation konfrontiert. In der Regel steht weniger Geld zur Verfügung, gleichzeitig erscheint das Auto verzichtbarer. Auf welchen Wegen ist ein Verkauf dann sinnvoll?

Umzug in Unistadt: Autoverkauf häufig ratsam

Ein Studium ist in der heutigen Zeit zweifelsohne eine gute Entscheidung: Durch die hohe Qualifikation steigen die Chancen auf eine gut bezahlte Beschäftigung - wogegen die Lebenshaltungskosten während des Studiums auf ein Mindestmaß reduziert werden sollten. Der Umzug in eine Stadt wie Rostock wirft die Frage auf, ob das eigene Auto behalten werden sollte. Denn zum einen fallen für das Auto natürlich unabhängig von der Nutzung Kosten an, die das studentische Budget stark belasten können. Zum anderen wird der Erlös des Wagens möglicherweise dringend benötigt. Denn ein Umzug kostet ebenfalls Geld; wer in die erste eigene Wohnung zieht, braucht oft gleich einen kompletten Hausstand. Zu Beginn des Studiums müssen außerdem Semestergebühren bezahlt und möglicherweise Fachbücher gekauft werden. Darüber hinaus besteht möglicherweise auch keine Notwendigkeit mehr für das eigene Fahrzeug. Studierende erhalten ein Semesterticket, mit dem sich der Öffentliche Personennahverkehr ohne weitere Kosten nutzen lässt. Großstädte wie Rostock verfügen zudem über ein derart dichtes Streckennetz, dass die Mobilität keinesfalls unter dem Verzicht auf das Auto leidet. 

Realistische Wertermittlung wichtig

Doch wer seinen Wagen verkaufen möchte, muss zunächst einen realistischen Marktwert ermitteln. Wird das Fahrzeug zu günstig angeboten, verschenkt der Verkäufer Geld. Ein zu hoher Preis schreckt hingegen Interessenten ab, die sich nicht einmal auf eine Preisverhandlung einlassen. Eine naheliegende Möglichkeit besteht darin, das Auto einem Gebrauchtwagenhändler zum Kauf anzubieten. Dagegen spricht allerdings, dass der zu erzielende Erlös überraschend gering sein wird. Der Grund: Der Händler möchte beim Weiterverkauf einen Gewinn erwirtschaften. Außerdem ist er zu einer Gewährleistung von 12 Monaten verpflichtet, wenn das Auto an eine Privatperson veräußert wird. 

Privatverkauf kostet Nerven

Weiterhin kann eine Wertermittlung durch das Unternehmen EurotaxSchwacke vorgenommen werden. Dabei wird nach äußeren Rahmendaten wie Fahrzeugtyp, Motorisierung, Baujahr und Laufleistung ein ungefährer Marktwert geschätzt. Wirklich genau ist diese Wertermittlung nicht, weil weder Ausstattung noch individueller Zustand mit betrachtet werden. Außerdem ist dieser Service nicht kostenfrei. Weil die Fahrzeuge heute in der Regel ohnehin online angeboten werden, hat sich eine andere Methode etabliert: Auf Verkaufsplattformen kann nach dem eigenen Wagen gesucht werden. So lässt sich feststellen, welche Beträge andere Verkäufer für das Modell aufrufen. Dabei sollte aber beachtet werden, dass der Preis noch einen Verhandlungsspielraum von 10 bis 20 Prozent beinhaltet. Bei älteren oder exotischeren Fahrzeugen ist diese Methode kaum sinnvoll, weil dann der individuelle Zustand stark abweicht. Außerdem sollte auch ein regionaler Faktor nicht außen vor gelassen werden. In dünner besiedelten Regionen sind die Erlöse geringer, weil potenzielle Interessenten die weite Anreise scheuen. Bei privaten Verkauf muss weiterhin beachtet werden, dass es sich zum Teil um eine nervenaufreibende Angelegenheit handelt: Abgesehen von den vielen Terminvereinbarungen sind die Preisverhandlungen oft hart. 

Ankaufsportal erspart Abmeldung des Wagens 

Stressfreier ist der Verkauf über eine Ankaufsplattform wie wirkaufendeinauto-rostock.de. Ein Gutachter schätzt vor Ort in einer Filiale den Wert des Fahrzeugs und unterbreitet ein Kaufangebot. Der Studierende erhält unmittelbar sein Geld und muss sich nicht einmal um die Abmeldung des Wagens kümmern - eine echte Alternative zum privaten Verkauf des Autos.


 


© Foto: magele - Fotolia.com #100717404


 

aufklappen
Die richtige Krankenkasse für Lehramtsstudierende
Die richtige Krankenkasse für Lehramtsstudierende

Die schulische Ausbildung ist beendet und das Studium zum Lehramt steht vor der Tür. Viele Gedanken beschäftigen nun das Leben der angehenden Lehrerin und des angehenden Lehrers. Welche Uni ist die richtige? In welche Fachrichtung entwickle ich mich? Wie verdiene ich meinen Lebensunterhalt? Wo wohne ich? Fragen, die das zukünftige Leben deutlich beeinflussen werden. Eine Frage ist dabei ganz weit hinten angestellt: Welche Krankenversicherung wähle ich? Damit dieses Problem ein kleines bleibt, geben wir an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die korrekte Krankenversicherung während des Lehramtsstudiums. 



Studenten sind krankversicherungspflichtig

Das Wichtigste zuerst: Jeder Student muss sich krankenversichern. Bereits beim Einschreiben in eine Universität wird ein Krankenversicherungsbeleg benötigt, oder der angehende Student hat eine Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht. Bei der Krankenversicherung besteht für einen Student die Wahl aus mehreren Möglichkeiten. Am leichtesten ist die Entscheidung zur Familienversicherung. Ein Student, der unter 25 Jahren alt ist und dessen Einkommen im Monat 450 Euro nicht übersteigt, kann sich einfach über die Versicherung der Eltern mitversichern. Dies ist kostenlos und äußerst unkompliziert. Bezieher von BAföG hingegen dürfen nur 400 EUR pro Monat verdienen. Entfällt die Möglichkeit der Familienversicherung, ist die Studentische Versicherung die zweitbeste Variante. Hier können sich alle Studentinnen und Studenten versichern, die das 30. Lebensjahr oder das 14. Semester noch nicht vollendet haben. Der Beitrag zur studentischen Versicherung beträgt 80 EUR zzgl. individuellem Kassenbeitrag. Für Studenten macht es daher Sinn, Preise und Leistungen zu vergleichen, um die perfekte Krankenkasse in der Region auszuwählen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Ausschlusskriterien Alter und Semesteranzahl zu verlängern, wenn beispielsweise eine Schwangerschaft oder eine längere Krankheit vorgewiesen werden kann. 

Lehramtsstudenten und die private KV 

Entfällt sowohl die Möglichkeit der Familien- als auch der Studentenversicherung, so kann sich der Student privat versichern. Die Möglichkeit hat jeder, doch macht dies für Studenten meist keinen Sinn, da die Kosten deutlich höher sind. Kinder von Beamten haben jedoch den Vorteil der Beihilfe: Bis zum 25. Lebensjahr erhalten Studenten Geld vom Staat. Ein Lehramtsanwärter im Referendariat erhält sogar bis zu seinem 35. Lebensjahr 50% seiner Behandlungskosten erstattet. Der Aufwand des Versicherten ist bei der privaten KV deutlich höher, da er Rechnungen selbst begleichen muss und sich diese anschließend erstatten lassen kann. Da ein verbeamteter Lehrer im späteren Leben sowieso privat versichert ist, lohnt sich diese Variante unter Umständen auch schon als Student oder Referendar. Entfallen alle bisher genannten Möglichkeiten der Krankenversicherung, muss der Student in die gesetzliche Versicherung und ist sogenannter freiwilliger Versicherter. Hier muss ein Teil des monatlichen Einkommens abgeführt werden. Dieser Satz liegt aktuell bei 15,5 % vom Bruttolohn. Ohne Arbeitgeber zahlt er jedoch sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil, was sich deutlich gehaltsmindernd auswirkt. Eine solche Variante sollte daher vom Lehramtsstudenten vermieden werden, da sogar eine private Krankenversicherung ohne Beihilfe günstiger sein könnte, als wenn der Versicherungsnehmer freiwillig gesetzlich versichert ist. In der Wahl der Krankenversicherungen gibt es also eine klare Rangfolge, die ein angehender Student von oben nach unten durchgehen sollte, um Geld und Nerven zu sparen. 


Entweder geht es um Krankversicherung für Studierende allgemein oder besser, es geht um den Sonderfall der Lehramtsstudierenden, die Lehramtsanwärter im Referendariat, die als Beamte auf Widerruf eingestellt werden: Beamter auf Widerruf oder öffentlich-rechtliches Ausbildungsverhältnis


Als Lehramtsanwärter im Referendariat werden Sie in fast allen Bundesländern inzwischen als Beamter auf Widerruf angestellt. Das bedeutet, Sie haben in dieser Zeit Beamtenstatus mit allen Rechten und Pflichten. Und dazu gehört auch die Beihilfe. Und Kein Beihilfeanspruch für Referendare im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis Referendare im öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis steht, profitiert nicht von den Leistungen des Dienstherrn, die aus der Fürsorgepflicht für seine Beamten erwachsen. Als Referendar sind Sie dann ein sozialversicherungspflichtiger Angestellter im öffentlichen Dienst. Als solcher sind Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Der Dienstherr führt die Beiträge zur Krankenversicherung selbständig ab wie jeder andere Arbeitgeber. Anspruch auf Beihilfe haben Sie als Referendar nicht. Weitere Infos hierzu:http://www.beihilferatgeber.de/wer-bekommt-beihilfe/referendare 


 


Foto: © Stockfotos-MG Fotolia.com #103820493

aufklappen
Eine Studentenküche: diese Utensilien dürfen nicht fehlen
Eine Studentenküche: diese Utensilien dürfen nicht fehlen

Es ist wie ein Sechser im Lotto. Beziehen Studenten eine Studenten-WG, ist die Küche zumeist leer. Eine eigene Küche muss her. Denn wer aus dem „Hotel Mama“ auszieht, ist fortan auf sich allein gestellt – auch in punkto Versorgung. Doch zu teuer sollte das gute Stück nicht sein. Zudem legen viele zukünftige Akademiker auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung großen Wert. Deshalb ist eine Küche dringend erforderlich – auch wenn es nicht unbedingt das Luxusmodell sein muss.


Es muss nicht das technisch vollendete Gerät sein


Wer sich zukünftig sein eigenes Mahl zubereiten möchte, benötigt nicht unbedingt die besten Hightech-Geräte. Doch ein Herd, ein Backofen oder die Mikrowelle sollten unbedingt vorhanden sein. Weil der Start in den Morgen nach einer durchzechten Nacht besonders schwer ist, dürfen eine Kaffeemaschine für den morgendlichen Kaffeekapsel-Genuss, z. B. Lungo Kapseln für Nespresso Maschinen, der Toaster oder Wasserkocher auch nicht fehlen. Doch Fakt ist, dass die Geräte aus Discountermöbelmärkten oder der Drogerie um die Ecke annähernd so gute Leistungen erbringen wie die hochkarätigen Produkte von Markenanbietern.


Am falschen Ende gespart, ist halb verloren


Für die Ausstattung ist es wichtig, dass sich im Studentenhaushalt mindestens drei gut schneidende Messer, eine höherwertige antihaftbeschichtete Pfanne sowie drei Töpfe in unterschiedlichen Größen befinden. Ein Schneidebrett, ein Sieb zum Abguss von Nudeln und ein Dosenöffner erleichtern den Umgang mit Küchenarbeit immens. Auch Gemüseschäler, Korkenzieher, Pfannenwender oder Kochlöffel sind Anschaffungen, die sich in einer studentischen Küche rentieren. Wer jeden Cent dreimal umsehen muss, sollte sich ruhig auf Basaren oder Flohmärkten umschauen. Eine Abneigung gegen bereits benutztes Küchengeschirr ist eigentlich unberechtigt. Werden diese Teile mit heißem Wasser sowie Spülmittel gesäubert, wird das Equipment automatisch einer bakteriellen Behandlung unterzogen. Dadurch ist das Geschirr – zumindest aus hygienischer Sicht – wie neu.


Kleine Gaben von Freunden oder der Familie


Wer bei der Küchenausstattung besonders exzessiv auf Sparkurs gehen möchte, kann sich auch gern an die Familie oder Freunde wenden. In zahlreichen Haushalten sind abgelegte Küchenutensilien in mehrfacher Ausführung vorhanden. Gewiss lockt hier und da die eine oder andere Errungenschaft.


 Foto: © Photographee.eu Fotolia.com #122041454

aufklappen
Versicherungen für Studenten: was ist wirklich sinnvoll?
Versicherungen für Studenten: was ist wirklich sinnvoll?

Endlich in das Studium starten. Für viele zukünftige Akademiker beginnt mit diesem Schritt eine neue Lebensphase. Doch dieser Schritt in die Unabhängigkeit hält nicht nur spannende Vorlesungen, interessante Seminare und aufregende Partys bereit. Auch die Fragen zur persönlichen Finanzierung und individuellen Absicherung sollten geklärt sein.


Die eigenen Finanzen und Versicherungen sinnvoll planen


Studentenjobs, BaföG-Anträge oder finanzielle Unterstützungen wie z. B. den VEXCASH-Kurzzeitkredit tragen dazu bei, auch in der Studentenzeit über das nötige Kleingeld zu verfügen. Zudem sollte die Wahl der richtigen Versicherungen gut durchdacht sein. Eine der wichtigsten Policen ist die Kranken- und Pflegeversicherung, die Studierende bereits bei ihrer Einschreibung als Schutz nachweisen müssen. Haben Studenten das 25. Lebensjahr noch nicht überschritten, ist eine Familienversicherung für den Kranken- und Pflegeschutz zumeist die richtige Wahl. Eine Grundvoraussetzung für die Absicherung durch die Familienpolice ist jedoch, dass ein monatliches Einkommen von 400 Euro (bei einem Minijob) nicht überschritten werden darf. Andere Regelungen gelten, wenn mindestens ein Elternteil Mitglied einer privaten Krankenversicherung ist. In diesem Fall entscheiden die individuellen Umstände über Möglichkeiten für studentische Kranken- und Pflegeversicherungen.


Sonderfälle von Pflege- und Krankenversicherungen


Verdienen Studenten zu viel Geld oder sind diese älter als 25 Jahre, kommt eine familiäre Kranken- und Pflegeversicherung nicht in Betracht. Eine mögliche Option ist eine studentische Pflichtversicherung, die pro Semester mit 75 Euro abgerechnet wird. Zusätzlich zu diesen Gebühren wird in Abhängigkeit der Krankenkasse ein Zusatzbeitrag von 8 Euro addiert. Doch auch diese studentische Pflichtversicherung tritt spätestens nach Abschluss des 14. Fachsemesters oder ab dem 30. Geburtstag außer Kraft. Diesen Studentengruppen stehen Optionen wie freiwillige Weiterversicherungen in gesetzlichen Krankenkassen oder private Vereinbarungen zur Wahl. Die freiwillige Weiterversicherung ist allerdings zumeist die günstigere Lösung, auch wenn sich diese schon zumeist auf Kosten von etwa 140 Euro pro Monat beläuft.


Haftpflicht- und Hausratversicherungen gewähren zusätzlichen Schutz


Weitere sinnvolle Optionen für Studenten sind im Bedarfsfall Auslandreise-Krankenversicherungen oder Berufsunfähigkeitspolicen. Private Haftpflichtversicherungen sind zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber dennoch dringend empfehlenswert. Haftpflichtversicherungen schützen vor Risiken, die entstehen, indem Studenten anderen Personen – in erster Linie fahrlässig – Schäden zufügen. Hausratversicherungen kommen für Studierende in Frage, in deren Wohnungen sich teure Elektrogeräte oder Möbel befinden. Spezielle Policen sind für besondere Studentengruppen wie angehenden Musikern bzw. deren Instrumente ratsam. 


Foto: © K.-U. Hler - Fotolia.com #128144430

aufklappen
Haben Mathe Studenten Vorteile beim Black Jack?
Haben Mathe Studenten Vorteile beim Black Jack?

Wer gerne Black Jack spielt, hat sich vermutlich auch schon mit der Möglichkeit des Kartenzählens auseinandergesetzt. Dass dies möglich ist, haben zu Beginn der 1990er Jahre fünf Studenten der renommierten MIT in Cambridge bewiesen. Die Mathematikstudenten haben eine eigene Strategie entwickelt, um die großen Casinos in Las Vegas zu überlisten. Nachdem sie ein kleines Vermögen verdient hatten, wurden die Casinos zunehmend misstrauischer und haben ihre Überwachungsmaßnahmen verstärkt. Das MIT Team wurde inzwischen aufgelöst und durch neue Gruppen ersetzt.


Black Jack als profitables Spiel


Ein großer Vorteil liegt beim Black Jack im relativ geringen Hausvorteil. Zudem profitieren Spieler von einer der höchsten Auszahlungsraten aller Casinospiele. Im Vergleich zu anderen Spielen lässt sich das Mischen einfacher überwachen und dabei ein Kartenzählsystem einsetzen. Das System selbst wurde von Edward O. Thorp entwickelt und im Buch Beat the Dealererfunden ausführlich. Es ist sehr komplex, weshalb am ehesten Studenten der Mathematik damit zurechtkommen.


Teamstrategie als neues Element


Die MIT Studenten hatten die Idee, die Vorteile von einzelnen Spielern mit denen eines Teams zu verbinden. Hintergrund dabei ist, dass sich das Verhalten einzelner Akteure damit besser verschleiern lässt. Neben dem Kartenmischen werden vor allem die Asse genau verfolgt. Durch das Kartenzählen erhöht sich der Hausvorteil der Spieler bereits auf 2 Prozent. Die komplette Strategie mit allen Vorteilen brachte den Studenten einen Vorteil von 4 Prozent.


Arbeitsteilung des Teams


Ein einzelner Kartenzähler lässt sich durch die Überwachungssysteme der Casinos relativ einfach erkennen. Deutlich schwieriger wird das Ganze wenn es sich um ein Team handelt, bei dem jedes Mitglied eine festgelegte Aufgabe erfüllt. Damit die Kontrolleure sich die Gesichter der Spieler nicht merken können, werden die Mitglieder öfters ausgetauscht.


Jedes Mitglied übernimmt eine der drei Rollen Spotter, Gorilla oder Big Player. Aufgabe der Spotter ist das Kartenzählen. Sie sind nicht am Gewinnen interessiert und setzen immer nur die geforderten Mindesteinsätze. Entwickelt sich der Kartenschuh positiv, gibt es ein Signal an die Gorillas und Big Players.


Die Gorillas beschäftigen sich ausschließlich damit, zum richtigen Zeitpunkt hohe Einsätze zu tätigen. Die Big Players begebn sich nach Aufforderung der Spotters an einen Tisch und versuchen, ihre Einsätze so diskret wie möglich zu variieren. Sie spielten nur bei guten Karten und müssen die Beträge deshalb nicht verringern. Da die Spieler sich nur bei der richtigen Gelegenheit an einen Tisch begaben, konnten sie nicht als Kartenzähler identifiziert werden.


Auflösung des Teams


Nachdem die Studenten mit immer höheren Beträgen spielten, wurden die Casinos misstrauisch. Nachdem einige Mitglieder identifiziert und mit einem Hausverbot belegt wurden löste sich das Team auf. Dies hat dazu geführt, dass Casinos gegenüber Studenten besonders misstrauisch wurden. Mittlerweile werden sogar komplette Datensätze mit Fotos von renommierten Universitäten gekauft. Die Geschichte des Teams wurde unter dem Titel 212 verfilmt. Produziert wurde der Streifen von Kevin Spacey, der auch als Darsteller mitwirkte.



Copyright by https://www.onlinecasinofuchs.de


 

aufklappen
Auch im Auslandssemester kostenlos Geld abheben
Auch im Auslandssemester kostenlos Geld abheben

Viele Studenten entscheiden sich für ein Auslandssemester und legen damit einen Grundstein für ihre Karriere nach der Studienzeit. Während des Auslandsaufenthalts kann die Abhebung von Bargeld zu einer kostspieligen Angelegenheit werden, wenn man das falsche Girokonto nutzt und für Barabhebungen bei Fremdbanken Gebühren entrichten muss. Ein Girokonto mit kostenloser Verfügung im Ausland ist daher praktisch und spart Kosten, da man ohne zusätzliche Gebühr an sein Bargeld gelangt und an jedem Automaten über sein Geld verfügen kann. 


Vorteile einer Direktbank überzeugen vielseitig 

Bei Direktbanken können Studenten kostenlos Bargeld abheben und sich nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland mit Geld versorgen. Die Eröffnung eines ausländischen Kontos ist in der Regel nicht zielführend und oftmals auch unmöglich, da der Kontoinhaber seinen festen Wohnsitz im jeweiligen Land nachweisen muss. Dieses Kriterium erfüllen Studenten während des Auslandssemesters nicht, sodass man nach einer anderen Option suchen und sich besser für ein Girokonto mit kostenlosen Abhebungen im Ausland entscheiden sollte. Im Bankenvergleich stellt sich heraus, dass eine Direktbank in Preis und Leistung mit Vorteilen abschneidet und dem Studenten eine Geldkarte zur Verfügung stellt, die an ausländischen Geldautomaten gültig ist. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Kreditkarte, die eventuell im klassischen Rahmen oder als Prepaid Kreditkarte zur Verfügung gestellt wird und in jedem Automaten mit Visa oder Mastercard Symbol funktioniert. Auch besondere Konditionen für Studenten werden zum Vorteil, vor allem wenn man sich für eine Kontoführung ohne Gebühren entscheidet und ein kostenloses Girokonto wählt. Weiter sollte man auch der Möglichkeit von Überweisungen im Ausland Beachtung schenken, will man während seines Auslandssemesters Überweisungen für die Wohnung am Heimatort oder sonstige vertragliche Verbindlichkeiten tätigen. Sowohl der Vorteil vom kostenlos Geld abheben im Auslandssemester wie auch die Überweisungen ohne Gebühren sind praktisch für Studenten, die ein oder mehrere Semester im Ausland studieren und dabei finanziell flexibel sein möchten.

Welche Bank bietet die besten Konditionen?

Bei verschiedenen Banken können Studenten ein kostenloses Girokonto eröffnen und sich für eine Prepaid Kreditkarte entscheiden. Mit diesen beiden Vorteilen hat man im Ausland ganz neue Möglichkeiten und gelangt ohne Probleme an Bargeld, da man Abhebungen an allen Automaten vornehmen und keine Gebühr für sein Bargeld entrichten muss. Ein Vergleich der verschiedenen Banken und Direktbanken ist ratsam, da die vertraglichen Inhalte bei den Anbietern variieren. Nicht jedes kostenlose Girokonto verfügt über eine Vielfalt an Funktionen, sodass man ohne Vergleich mit einer eingeschränkten Performance rechnen muss. Das kostenlose Girokonto mit Kreditkarte gehört neben einem international gültigen Studentenausweis zu den wichtigen Details für das Semester im Ausland und gibt mehr Flexibilität sowie finanzielle Freiheit und Möglichkeiten zum Sparen. Durch die Kreditkarte können Studenten im Ausland nicht nur gratis Geld abheben, sondern auch im Geschäft oder für Dienstleistungen bezahlen. Einige Banken arbeiten mit Partnerfilialen zusammen, bei denen man einfach ein Studentenkonto eröffnen und es mit der notwendigen Ausstattung für ein Auslandssemester untermauern kann. Dabei sollten die Leistung und die Konditionen im Fokus bleiben und als Grundlage genutzt werden, um ein geeignetes Konto zu finden und alle gewünschten Funktionen ohne Mehrkosten oder Einschränkungen zu nutzen.

Die meisten Vorteile bieten Direktbanken, bei denen eine kostenlose Kreditkarte bereits im Umfang des Girokontos enthalten ist. Mit einem speziellen Studentenkonto kann man obendrein individuelle Konditionen wählen und bei kostenloser Kontoführung auch aus dem Ausland einfach und ohne Gebühr überweisen. Alternativ kann man auch nach speziellen Konditionen für ein bereits gewähltes Zielland schauen.


Foto: © Ivan Kruk Fotolia.com #86013248

aufklappen
Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel
Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel

Lehrmöglichkeiten heute und früher und wie Digitalisierung im Studium auf das spätere Berufsleben vorbereitet


Die Digitalisierung bietet eine Menge Vorteile und viele neue Chancen für die Karriere im Einzelhandel. Durch ein Fernstudium oder eine Online-Weiterbildung können Einzelhändler berufsbegleitend lernen und müssen im Verlauf einer Weiterbildung nicht aus dem Berufsleben aussteigen. Das digitale Lernen lässt sich optimal mit der Familie und dem Beruf verbinden, überzeugt mit freier Zeiteinteilung und schließt einen notwendigen Umzug, wie es beim klassischen Studium der Fall ist, aus.


Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel berufsbegleitend anstreben


Der Einzelhandel hat weitaus mehr zu bieten als eine Tätigkeit hinter der Kasse oder an der Fleisch- und Bäckereitheke im Supermarkt. Vor allem im Management oder als Ausbilder sind verschiedene Karrieren möglich und für gelernte Kaufleute oder Einzelhandelsfachleute interessant. Längst hat die innovative Technik in den Einzelhandel Einzug erhalten, wie sich beispielsweise amKassensystem von INVENTORUM erkennen lässt. Aufeinander abgestimmte und miteinander verflochtene Prozesse prägen den Einzelhandel von der Warenbestellung über die Bestandsprüfung und -haltung bis hin zum Verkauf der Produkte an den Endkunden und die Abrechnung für das Finanzamt. Durch die technischen Neuerungen sind Know How und Expertise im IT Bereich, buchhalterisches Verständnis und rechnerische Gewandtheit notwendig. Aber auch der Bereich der Mitarbeiterführung und Motivation erfordert fachliche Expertise und eine zusätzliche Weiterbildung für Einzelhändler. Dabei spielt die Branche eine untergeordnete Rolle, da man sowohl in der Lebensmittelbranche Karriere machen oder sich für das Management in Geschäften mit Mode oder technischen Produkten entscheiden kann. Eine selbstständige Tätigkeit mit Eröffnung eines eigenen Ladengeschäfts ist ebenso attraktiv wie die Besetzung einer Führungsposition in renommierten Handelsketten oder Modehäusern. Die Anforderungen an Einzelhändler wachsen stetig, wodurch die Weiterbildung in Form eine Spezialisierung oder eines Fernstudiums immer bedeutsamer wird und den Grundstein für eine Karriere legt.


Warum digital lernen? Spezialisierung mit digitalem Verständnis verbinden


Die Vereinbarung von Familie, Beruf und Lernen war nie so einfach wie heute. Zahlreiche Spezialisierungen im Einzelhandel können per Fernstudium online oder in einer Weiterbildung erworben und bequem von zu Hause aus realisiert werden. Nach der Arbeit, am Wochenende oder generell in der Freizeit können Interessenten lernen und so ihr Fachwissen erwerben, ohne dass sie auf die Sicherung ihres Lebensunterhalts verzichten und sich während des Studiums aus dem Beruf entfernen müssen. Die Digitalisierung schafft einen weiteren Vorteil, denn auch in der späteren Karriere spielen digitale Medien und technische Innovationen eine übergeordnete Rolle. Während man früher Notizen von Hand erstellen und physische Bücher lesen musste, lässt sich das Wissen heute in gut strukturierter Übersicht online erwerben. Studieren ist durch die Digitalisierung einfacher geworden, wobei man Zeit spart und sich in viel kürzerer Zeit als auf traditionellem Weg spezialisieren und fortbilden kann. 


Foto: © Rawpixel.com - Fotolia.com #105569272

aufklappen
Als Student ein Aktiendepot einrichten: So funktioniert es
Als Student ein Aktiendepot einrichten: So funktioniert es

Die Geldanage mit dem Aktiendepot hat den Vorteil, dass trotz eines geringen Startkapitals schon hohe Renditen erzielt werden können. So kann beispielsweise ein Sparplan eingerichtet werden, der auf Investmentfonds beruht, in den dann monatlich eine beliebige Summe eingezahlt wird, wobei die anfallenden Gewinne direkt re-finanziert oder bei Wunsch ausbezahlt werden können. Die Einzahlung in solch einen Sparplan kann jederzeit unterbrochen werden und die Anteile können immer wieder verkauft werden, so dass diese Geldanlage sehr flexibel ist und auch für Menschen mit einem unregelmäßigem oder geringen Einkommen geeignet ist. 


Doch um einen solchen Sparplan mit Investmentfonds einzurichten oder andere Finanzprodukte an der Börse oder an außerbörslichen Handelsplätzen zu kaufen, benötigt man ein Aktiendepot.


Das passende Aktiendepot für Studenten finden


Die Anforderungen an ein Aktiendepot für Studenten bestehen aus günstigen Kontoführungsgebühren, am besten einer kostenfreien Einrichtung und günstigen Tarifen, mit denen nur eine geringe Gebühr für die Kauf- und Verkaufsaufträge bzw. die Provision aus den Gewinnen veranschlagt werden soll. Darüber hinaus sollte man sich bei der Anmeldung vergewissern, dass ein Broker seinen Sitz in Deutschland oder im EU-Ausland hat. Nur dann gilt für die Anleger ihr europäischer Anlegerschutz. 


Ein Aktiendepot kann man nicht nur bei den Online-Anbietern eröffnen, sondern auch bei der eigenen Filialbank. Hier muss man abwägen, ob man nicht zugunsten der viel günstigeren Einrichtungs- und Kontoführungsgebühren auf die persönliche Beratung verzichtet, die bei einem Online-Broker zugunsten von allgemeineren Informationsmaterialien und Tutorials zur Geldanlage entfällt. Aber auch von einem Online-Broker können die Kunden einen zuverlässigen Kundenservice erwarten. 


Mit einem Demo-Depot den Broker testen


Zu den inkludierten Serviceleistungen bei den meisten Online-Brokern gehört auch der Zugriff auf ein kostenloses Demo-Depot. Gerade Einsteiger, die erst einmal unverbindlich mit dem Aktienhandel experimentieren wollen, ohne dabei finanzielle Verluste befürchten zu müssen, können mit einem virtuellem Depot bedenkenlos erste praktische Erfahrungen sammeln, bevor sie ihr Eigenkapital an der Börse anlegen.


Doch welche Aktien soll ich kaufen?


Doch welche Wertpapiere sollte man in sein Depot aufnehmen? Experten empfehlen einen möglichst breit gefächerten Mix aus verschiedenen Finanzprodukten aus verschiedenen Wachstumsmärkten und Sparten, um Risiken abzumindern und hohe Renditen zu erzielen. Im Zuge eines Risikomanagements sollten sich Anleger rechtzeitig über ihre Anlage-Ziele klar werden, bevor sie dann entsprechend ihr Depot bearbeiten. Wer beispielsweise Vermögensaufbau mit dem Ziel einer Altersvorsorge im Sinn hat, wird sein Geld anders anlegen, als jemand der aus einem geringen Startkapital möglichst schnell möglichst viel Rendite erzielen will - und zu diesem Zweck auch bereit ist, einen Verlust hinzunehmen.


Die Vorbereitung auf den Aktienhandel sollte man nicht unzulänglich gestalten. Mit einem Demo-Depot kann man wirtschaftliche Grundlagen erweitern. Geht es dann darum, mit echtem Geld zu operieren, um das eigene Portfolio zu gestalten, sollte jede einzelne Kaufentscheidung durch Analysen der Kenndaten abgesichert werden. Es sollte nicht mehr in einzelne Sparten investiert werden, als bei einem Gesamtverlust verschmerzbar wäre. Ein guter Mix aus konventionellen, sicheren Finanzprodukten und riskanteren Produkten stellt ein vertretbares Risiko bei guten Renditen auch in Zeiten der niedrigen Anleihzinsen dar.


Foto: © Dan Race - Fotolia.com #71648336

aufklappen
Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern: Dank neuer Verbindungen noch einfacher
Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern: Dank neuer Verbindungen noch einfacher

Mecklenburg-Vorpommern lässt sich dank neuer Verkehrsverbindungen jetzt noch einfacher erreichen. Ergänzende Flugverbindungen, angepasste Bus-Transfers, zusätzliche Fernbus-Stopps sowie Nachtzüge bereichern die Verkehrsmittelauswahl und eröffnen den komfortablen Zugang zu weiteren Zielen. Studenten profitieren von attraktiven Ausflugszielen und günstigen Preisen.



Wie das Presse-Center zum Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern in einem Artikel vom 20. März 2017 bestätigt, verhelfen neue Verkehrsverbindungen dem Nordosten jetzt zu noch mehr Attraktivität. Rostock-Laage ist durch neue Flugverbindungen von Wien und Zürich erreichbar, Heringsdorf lässt sich via Flugzeug künftig auch von Linz aus ansteuern. „Vom 19. Mai bis zum 27. Oktober 2017 fliegt Germania zweimal wöchentlich freitags und sonntags von Zürich und vom 26. Mai bis zum 10. September ebenfalls freitags und sonntags von Wien nach Rostock-Laage sowie an den gleichen Tagen retour“, heißt es in der Pressemitteilung. Zwischen 12. Mai und 15. September 2017 steuert eine Austria Airlines Maschine jeden Freitag von Linz ausgehend den Flughafen Heringsdorf an. Mit der gleichen Maschine können Passagiere ebenfalls immer freitags die Rückreise von Heringsdorf nach Linz antreten. Damit erschließt der Nordosten in der Saison 2017 mit Österreich und der Schweiz zwei wertvolle Herkunftsmärkte. Zustande kamen die neuen Verbindungen über die Kooperation mit Kreuzfahrtreedereien, Tourismusorganisationen und Reiseveranstaltern. Passend zu den Flugzeiten wurden Bus-Transfers erarbeitet.


Etablierte Flugverbindungen, die 2017 bestehen bleiben:



  • bis 28. Oktober: Stuttgart nach Rostock-Laage und zurück (Eurowings, 2x pro Woche)

  • ganzjährig: München nach Rostock-Laage und zurück (bmi regional, täglich & sonntags zweimal)

  • bis 28. Oktober: Stuttgart nach Heringsdorf und zurück (Eurowings, immer samstags)

  • April bis 28. Oktober: Düsseldorf nach Heringsdorf (Eurowings, immer samstags)

  • April bis 28. Oktober: Frankfurt nach Heringsdorf (Lufthansa)

  • Juni bis 10. September: Bern nach Heringsdorf (SkyWork, immer sonntags)

  • Ab 2. September: Dortmund nach Heringsdorf (Germania, immer samstags)


Die Maschinen fliegen jeweils am gleichen Tag retour.


Fernbusnetz weitet sich aus


Freunden maximaler Flexibilität kommt die Ausweitung des Fernbusnetzes zu Gute. Die Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern verbessert sich dank zusätzlicher Strecken. Allein Flixbus baut sein Streckennetz im Nordosten im Laufe des Jahres um über 30 neue Ziele aus. Künftig fahren die grünen Fernbusse beispielsweise auch die Inseln Rügen und Usedom sowie die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an. Diese Ziele eignen sich hervorragend für erholsame Ausflüge fernab vom Lernstress. Darüber hinaus pendelt ein IC-Bus jeden Tag zwischen Kopenhagen, Rostock und Berlin. Gäste aus Dänemark, Norwegen oder Schweden werden mit Hilfe von Eurolines nach Rostock transportiert und wer nach Berlin oder Hamburg reisen möchte, kann sich für die Usedomer Bäderbahn entscheiden, welche Passagiere im Bus günstig in die Großstädte fährt. Um die preiswerteste oder schnellste Busverbindung für eine individuelle Route zu ermitteln, lohnt sich der Blick auf Plattformen wie GoEuro. Auf der Reiseplattform kann über die Fahrplanauskunft bequem ein Vergleich der verschiedenen Anbieter durchgeführt werden, um die für den persönlichen Bedarf beste Lösung zu finden.



 Unterwegs mit der Bahn


Auch mit dem Zug ist Mecklenburg-Vorpommern bestens erreichbar. Insbesondere Besucher aus den deutschsprachigen Nachbarländern gelangen komfortabel in den Nordosten Deutschlands. Bis auf die Insel Rügen fahren Gäste das ganze Jahr über mit Direktverbindungen. Während Fahrgäste ab München ohne Umsteigen mit dem ICE zum Ostseebad Binz kommen, verbindet ein IC Koblenz direkt mit Binz. Diese Verbindung führt über Duisburg und Bremen. Wer von Karlsruhe nach Stralsund oder Rostock will, erhält dazu mehrmals pro Tag mit einer IC-Direktverbindung die Gelegenheit. Zudem kommen Reisende mit ICE und IC aus folgenden Regionen ohne Zwischenstopp nach Mecklenburg-Vorpommern:




  • Hamburg

  • Hannover

  • Baden-Württemberg

  • Erfurt

  • Berlin

  • Rhein/Ruhr

  • Rhein/Main

  • Leipzig/Halle


Die neue Verbindung von Köln mit Zielort Ostseebad Binz dürfte insbesondere für nachtaktive Zuggäste attraktiv sein. Der Nacht-Intercity verläuft über Dortmund, Berlin, Neustrelitz und Rostock und wird zwischen 23. Juni und 1. September 2017 immer freitags zwischen 23 Uhr und 11.15 Uhr Nachtschwärmer bei angenehmer Atmosphäre transportieren. Auch die Reiseverbindung von ÖBB Nightjet fährt nach Mecklenburg-Vorpommern und erlaubt es das nordöstliche Bundesland bequem über Nacht zu erreichen. Tickets können online bei der Deutschen Bahn gebucht werden. Um 22.50 Uhr startet die Euronight-Verbindung in Wien und kommt um 9 Uhr in der Hauptstadt an. Ein Anschlusszug bringt Touristen an die Ostseeküste zur idyllischen Seenplatte Mecklenburg-Vorpommerns, wo sie die außergewöhnlichen Naturlandschaften genießen können.


Bilderquelle https://pixabay.com: B-G / 1459604 / hpgruesen

aufklappen
Neue Bezahlmethoden in der digitalen Welt
Neue Bezahlmethoden in der digitalen Welt

Weltweit bezahlen die meisten Menschen auch im Jahr 2017 immer noch mit Bargeld, doch da das Internet in immer mehr Branchen Einzug hält, fokussiert sich auch die Bezahlung von Gütern immer mehr auf Digitalität. In Anbetracht der inzwischen so vielfältigen Optionen, Geld zu transferieren, fragt sich mancher allerdings völlig zu Recht, welche Zahlungsmöglichkeit die beste ist und von welcher Alternative man besser die Finger lassen sollte.



 


Bild: Wer im Internet bezahlen möchte, hat schon längst nicht mehr nur zwischen zwei Optionen die Auswahl. Bildquelle: This Is Me – 594253592 / Shutterstock.com


Übersicht über die Zahlungsmöglichkeiten fällt heute sehr umfangreich aus


 


Schon längst sind die Zeiten vorbei, in denen man per Internet nur per Vorkasse oder Nachnahme bezahlen konnte, wenngleich es diese beiden Möglichkeiten auch heutzutage noch bei den meisten Anbietern gibt. Doch insbesondere die Vorkasse hat den Nachteil, dass es zu unliebsamen Verzögerungen bei der Abwicklung des jeweiligen Auftrages kommt, wenn der Empfänger des Geldes erst auf den Eingang desselbigen warten muss. Doch auch die Nachnahme ist nicht mehr so beliebt wie einst, denn es fallen zumeist nicht nur Zusatzkosten für die Auswahl dieser Zahlungsform an, sondern immer auch noch zwei zusätzliche Euro, die an die Post bzw. DHL gehen. In der Online-Welt sind aber vor allem auch E-Wallets wie die folgenden bei immer mehr Menschen beliebt:



  • PayPal

  • Skrill

  • Neteller 


Auch die Bezahlmethoden bei Sportwetten inkludieren häufig die soeben genannten E-Wallets, doch mit Ausnahme von PayPal, auf dessen Prinzip noch weiter unten eingegangen werden soll, fragen sich nun sicherlich etliche, was unter Skrill und Neteller zu verstehen ist. Beide Zahlungsformen haben in normalen Online-Stores meistens keine Existenz vorzuweisen, sind dafür aber umso häufiger im Bereich des Glücksspiels verbreitet. Beide funktionieren praktisch wie ein digitales Portmonee. Nachdem der Nutzer eine Einzahlung auf sein digitales Konto vorgenommen hat, kann er problemlos bei Unternehmen damit bezahlen, die den entsprechenden Service im Programm haben.


Kauf auf Rechnung wird von immer weniger Unternehmen angeboten 



Bild: Während die Rechnung zwar originär sehr beliebt war und ist, verschwindet sie immer öfter aus dem Angebot. Bildquelle: WAYHOME studio – 538621282 / Shutterstock.com


Ganz anders verhält sich inzwischen die Thematik mit dem Kauf auf Rechnung. Während die soeben erörterten E-Wallets an Popularität immer weiter zunehmen, lässt sich quasi das genaue Gegenteil für den Kauf auf Rechnung konstatieren. Schuld an dieser Entwicklung sind aber nicht etwa die Menschen bzw. Käufer selbst, die mittlerweile andere Bezahlmethoden favorisieren, sondern vielmehr die Unternehmen, die sich in zunehmendem Maße vor Zahlungsausfällen von Käufern schützen wollen. Dabei ist der Kauf auf Rechnung vom Prinzip her insbesondere für die Kunden die komfortabelste aller Bezahlmöglichkeiten:


- Es kommt zu keinerlei Verzögerungen bei der Abwicklung der jeweiligen Bestellung


- Der Kunde muss das Geld nicht vorab zahlen und auch nicht bei Erhalt der Ware an der Haustür


- Meistens räumen die Unternehmen, die nach wie vor den klassischen Kauf auf Rechnung im Programm haben, eine zweiwöchige Frist zum Bezahlen der offenen Summe ein


Allerdings muss man sagen, dass zwar immer seltener der klassische Rechnungskauf angeboten wird, viele Firmen jedoch dazu übergegangen sind, externe Unternehmen wie beispielsweise Klarna mit ins Boot zu holen. Hier genießt der jeweilige Kunde weiterhin den Komfort einer klassischen Rechnung, bekommt es allerdings neben dem Verkäufer noch mit einem weiteren Konzern zu tun, was nicht immer ausschließlich positiv ist.


PayPal erweist sich in der Praxis als einer der zuverlässigsten Anbieter



Bild: Die Nutzerzahlen bei PayPal wachsen seit Jahren kontinuierlich an und das kommt nicht von ungefähr. Bildquelle: ymgerman – 418042027 / Shutterstock.com


Eine Zahlungsoption, die inzwischen hinsichtlich ihrer Popularität und auffälligen Dynamik gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, ist die Verwendung von PayPal. Inzwischen besitzen sehr viele Menschen ein PayPal-Konto, denn der Dienst kann für sich nicht nur die Merkmale der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit beanspruchen, sondern garantiert in sehr vielen Fällen auch eine zusätzliche Absicherung respektive Sicherheit für den Käufer. Wer hingegen Verkäufer ist, hat praktisch durch die Nutzung von PayPal nur den Vorteil, sofort das Geld auf seinem Nutzerkonto sehen zu können, weil die Zahlung in Echtzeit verbucht wird. Doch gegenüber PayPal gibt es manchmal von der ein oder anderen Seite auch kritische Stimmen:


-      Inzwischen hat sich PayPal von der Kooperation mit eBay distanziert


-      Das Unternehmen bietet keinen Käuferschutz mehr bei Glücksspiel an


-      Manchmal werden Gelder für längere Zeit eingefroren und stehen nicht zur Verfügung


Während PayPal nach der erfolgten Trennung von eBay inzwischen mit Amazon anbandelt, wurde in der Vergangenheit bekannt gegeben, den Käuferschutz für die Betätigung im Glücksspielbereich komplett einzustellen. Dies resultiert nach nicht offiziell bestätigten Information daraus, dass vermehrt Spieler versucht haben sollen, ihre selbst verschuldeten Verluste auf diese Art und Weise von PayPal zurückzuholen.


Kreditkarte bietet einige Vorteile in Bezug auf die Abbuchung des Geldes


Als dritte Bezahlmethode im Bunde soll noch auf die allseits beliebte Kreditkarte eingegangen werden, die allerdings mittlerweile ein wenig an Popularität eingebüßt hat. Die Nutzung einer Kreditkarte bietet gerade im Vergleich zu einer Zahlungsmöglichkeit wie der Vorkasse erhebliche Vorteile:





















Zahlungsmöglichkeit



Vorteile



Nachteile



Vorkasse



Keine zusätzlichen Gebühren



Geld muss vorab überwiesen werden



Kreditkarte



Geld wird nur einmal im Monat abgebucht, Kredit wird gewährt



Kartendaten können abgegriffen werden



Zum einen wird das Geld bei der Kreditkarte, wie es der Name schon aussagt, im Rahmen eines Kredites von dem jeweiligen Kreditinstitut zur Verfügung gestellt, welchen sich die Bank mit einer, einmal im Monat erfolgenden, Abrechnung vom Kunden zurückholt. Es kommt kaum zu Verzögerungen bei der Abwicklung der eigentlichen Bestellung, allerdings ist die sinkende Popularität ein wenig darauf zurückzuführen, dass es immer mal wieder in der Vergangenheit Fälle von Kartenmissbrauch gegeben hat, nachdem Betrüger etwa durch Phishing an die sensiblen Daten der Karte gekommen waren. Schützen kann man sich hiervor jedoch effizient, indem man bei Mail-Anhängen vor dem Öffnen genau aufpasst und beispielsweise auch die Absender-Adresse und den Inhalt der Mail auf Fehler überprüft.


Bildquellen:


ymgerman – 418042027 / Shutterstock.com


WAYHOME studio – 538621282 / Shutterstock.com


This Is Me – 594253592 / Shutterstock.com

aufklappen
Wasserspender in den Universitäten
Wasserspender in den Universitäten

Jeder kennt sie wahrscheinlich, die Wasserspender, die häufig in Firmen, Geschäften, Arztpraxen und Universitäten zu finden sind. Damit kann der Durst ganz einfach auf Knopfdruck gelöscht werden. Dies ist auch einer der Gründe, dass die Wasserspender immer beliebter werden. Sie bieten viele Vorteile

Wasserspender in den Universitäten

An immer mehr Universitäten setzt sich der Einsatz der Wasserspender zur Trinkwasserversorgung der Studenten durch. Mit einem guten Grund, denn ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist für sie sehr wichtig. Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit werden verstärkt und gleichzeitig wird der Konsum von ungesunden zuckerhaltigen Säften und Softdrinks verhindert oder zumindest reduziert. Diese verbergen das Risiko von Übergewicht, das auch unter den jungen Menschen bereits ein sehr großes Problem geworden ist. Ermüdungserscheinungen und eine Antriebslosigkeit werden bei einem regelmäßigen Trinken von Wasser bei den Studenten stark eingedämmt oder sogar vollständig vermieden. Vor allem, wenn noch eine sportliche Betätigung hinzukommt, ist eine ausreichende Wasserversorgung unerlässlich. Der Trinkwasserspender liefert viel mehr als nur reines Wasser: mehr Energie, Wohlgefühl, einen ausgeglichenen Wasserhaushalt und viel Komfort.

Wasser trinken ist gesund

Jeder weiß wahrscheinlich, wie wichtig es ist, genügend Wasser zu trinken. Dennoch wird es leider häufig vernachlässigt oder es wird das Falsche getrunken. In den vergangenen Jahren wurde die überaus wichtige Rolle des regelmäßigen und ausreichenden Trinkens durch verschiedene Studien in den Vordergrund gerückt. Wasserspender in den Universitäten tragen dazu bei, das Wohlbefinden der Studenten und Lehrer oder Professoren zu fördern. Sie führen zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit. Viele Studenten versorgen sich mit dem Leitungswasser aus dem Wasserhahn. Aufgrund der mangelnden Aufbereitung sowie der niedrigeren Wasserqualität kann sich dies negativ auf die Gesundheit auswirken. Viele Studenten klagen über Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und eine trockene Haut. Ein Wasserspender hingegen bietet stets aufbereitetes und gefiltertes Wasser, das keine Schadstoffe und Keime enthält. Damit steht rund um die Uhr ausreichend frisches Wasser zur Verfügung, sodass der Bedarf der durstigen Studenten fortwährend gedeckt werden kann.

Wasserspender - die Vorteile im Überblick:

• Wasser stets aufbereitet und frisch gekühlt verfügbar
• Auf Knopfdruck stilles, Medium oder sprudelndes Wasser 
• Günstiger Trinkwasserpreis
• Motivation, Konzentration und Leistungsfähigkeit der Studenten sind höher
• Keine Lagerhaltung und Logistik
• Wasserspender sehr einfach zu bedienen
• Ausgezeichnete Umweltbilanz: Transport, Aufbewahrung, Entsorgung und Reinigung des Leergutes entfallen

Fazit

Wasserspender in den Universitäten steigern das Wohlbefinden, denn es wird automatisch mehr getrunken, wenn das Wasser per Knopfdruck zur Verfügung steht. Die geistige Leistungsfähigkeit wird dadurch ganz erheblich gefördert. Die geringen Kosten sind eine sinnvolle Investition in die wertvolle Gesundheit der Studenten und Lehrer. Letztendlich wird die gesamte Lebensqualität durch eine ausreichende Versorgung mit Wasser erhöht. Daher werden die Forderungen nach kostenlosen und gesundheitsfördernden Wasserversorgungen auch in den Universitäten immer deutlicher. Die Ersparnis von Wasserspendern gegenüber den Wasserflaschen ist enorm: Die einmalige Anschaffung rentiert sich sehr schnell aufgrund der niedrigen Folgekosten. Wasserspender sind im Vergleich zu den mitgebrachten Getränken in Dosen auch eine umweltfreundliche Alternative.


 


Foto: © Fotolia_winston_#80002608

aufklappen
Als Student Steuern sparen
Als Student Steuern sparen

Wer direkt nach dem Schulabschluss ein Studium beginnt, hat in der Regel keine Möglichkeit die anfallenden Kosten von der Steuer abzusetzen. Ein Zweitstudium hingegen lässt sich in vollem Umfang absetzen. Das ist nicht nur kurios, sondern auch noch ungerecht. Aber, wie fast überall, gibt es auch hier einige Schlupflöcher, mit denen Studenten im ersten Studium Steuern sparen können.


Studium mit kleinem Umweg Bekanntlich kann man ja nie genug lernen und eine zusätzliche Berufsausbildung kann auch nicht schaden. Also bietet es sich an, einen Abschluss vor dem Start ins Studium zu machen. Dazu ist keine jahrelange Ausbildung notwendig. Wer ein freiwilliges soziales Jahr absolviert, hat unter anderem die Möglichkeit, sich zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen. Besonders für zukünftige Medizin - Studenten ist das der geeignete Einstieg in den Beruf. Außerdem eröffnet sich damit ein Weg, das angestrebte berufliche Umfeld kennen zu lernen. Mit dieser Qualifizierung bilden sich auch weitere Perspektiven für die Berufswahl, wenn es mit dem Studium doch nichts werden sollte. Aber auch eine kurze Ausbildung zum Taxifahrer, Zug- oder Flugbegleiter erfüllt die Bedingungen eines ersten Berufsweges und wird somit vom Finanzamt anerkannt. Durch den Besitz derartiger Zertifikate können später die Studienkosten in voller Höhe von der Steuer abgesetzt werden. Was können Sie absetzen? Abgesetzt werden können Arbeitsmaterialien, Fahrkosten, Kosten für einen Zweitwohnsitz, die Studiengebühren selbst, Ausgaben für das Arbeitszimmer und so weiter. Voraussetzung ist, dass die Ausbildung nach einem festen Plan erfolgt und mit einem Abschluss oder Zertifikat endet. In der Regel fallen dafür geringe Kosten an. Bei der Ausbildung zum Flugbegleiter muss mit Kosten von etwa 300 Euro für Kleidung gerechnet werden, man bekommt aber eine monatliche Aufwandsentschädigung von etwa 380 Euro. Auch der LKW - Führerschein während des freiwilligen Wehrdienstes wird anerkannt. Um völlig auf der sicheren Seite zu stehen, sollte man die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nehmen. Dieser kennt alle Tricks und Kniffe zur Steuerersparnis und kann in dieser Hinsicht beratend zur Seite stehen. © RKB_by_Lupo_pixelio.de

aufklappen
Auslandsaufenthalt: Eine Investition in die Zukunft

Mit der zunehmenden Globalisierung werden Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt ist Mehrsprachigkeit sehr gefragt und kann die Karrierechancen deutlich verbessern. So suchen die meisten Unternehmen vor allem Mitarbeiter, die neben Deutsch auch Englisch, Spanisch oder Chinesisch sprechen können. Und wer eine oder mehr von diesen Sprachen fließend beherrscht, kann nicht nur in der Berufswelt klar punkten, sondern hat auch bessere Aufstiegschancen und kann überdurchschnittlich gut verdienen. Mehrsprachigkeit ist also eine gute Investition in die eigene Karriere. Doch neben all den beruflichen Vorteilen sollte man nicht vergessen, dass das Erlernen von Fremdsprachen nicht nur Spaß macht, sondern auch eine Bereicherung für die eigne Persönlichkeit ist.



Wie lernt man Fremdsprachen am besten?

Es gibt keinen besseren Weg eine Fremdsprache zu lernen, als in das Land zu gehen, wo die Sprache auch gesprochen wird. Will man also fließend Englisch sprechen, sollte man sich für einen längeren Auslandsaufenthalt in England, der USA oder auch Australien entscheiden. Während des Auslandsaufenthaltes kann auch der Besuch einer lokalen Sprachschule vor Ort dazu beitragen, die Sprache schneller zu erlernen.

Die Vorteile von einem Auslandsaufenthalt

Bei einem längeren Auslandsaufenthalt ist man rund um die Uhr von der neuen Sprache umgeben und wird so praktisch dazu gezwungen, die Sprache auch im Alltag anzuwenden. Somit sind schon nach kürzester Zeit, wahre Fortschritte erkennbar. Doch ein Auslandsaufenthalt trägt nicht nur dazu bei, die eigenen Fremdsprachkenntnisse zu perfektionieren. Zu den weiteren Vorteilen gehören auch:

• Man hat die Chance, neue Länder zu erkunden und so richtig in die Kultur einzutauchen
• Man erweitert den eigenen Horizont und wird offener, toleranter, selbständiger und auch selbstbewusster
• Man kann internationale Kontakte knüpfen, welche für die künftige Karriere von Vorteil seien können
• Entscheidet man sich dazu, während des Auslandsjahres zu arbeiten, sammelt man wertvolle Berufserfahrung die die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt deutlich erhöhen
• Während des Auslandsaufenthaltes haben hat man auch die Möglichkeit, wichtige Schlüsselqualifikationen, wie z.B. interkulturelle Kompetenzen, zu sammeln
• Absolviert man während des Auslandsaufenthaltes erfolgreich einen Sprachkurs, erhält man ein zertifiziertes Sprachdiplom, welches sich dem Lebenslauf positiv bemerkbar macht

Die besten Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt

Zu den beliebtesten Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt zählen vor allem Sprachreisen, Work and Travel und Auslandspraktika. Sprachreisen sind im Grunde nichts anderes als ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt verbunden mit einem Sprachkurs vor Ort. Zudem enthalten Sprachreisen auch eine Reihe von Freizeitaktivitäten, wie bspw. Rundreisen oder Sightseeing-Tours, um so das Gastland und die Kultur besser kennenzulernen.

Da ein längerer Auslandsaufenthalt sehr kostspielig seien kann, entscheiden sich auch immer mehr Leute dazu, mit Work and Travel ins Ausland zu gehen. Diese Option kombiniert das Reisen mit zahlreichen Gelegenheitsjobs (wie z.B. Kellnern oder Farmarbeit). So kann man problemlos mehrere Orte im Gastland intensiv erkunden und kann gleichzeitig den Auslandsaufenthalt kostengünstig finanzieren.

Ebenfalls sehr beliebt ist auch das Auslandspraktikum. Dieses erlaubt nicht nur, dass man wertvolle Berufserfahrungen Ausland sammelt, sondern man kann auch problemlos in mehrere Branchen reinschnuppern. Zudem baut man auch ein Netzwerk an internationalen Kollegen auf, welches für die berufliche Zukunft sehr profitabel sein kann. Natürlich hat man bei einem Auslandspraktikum auch genügend Freizeit, um das Gastland zu erkunden.
aufklappen
Bessere Karrierechancen schaffen - mit einem Fernstudium
Bessere Karrierechancen schaffen - mit einem Fernstudium

Ein Fernstudium bietet Berufstätigen eine hochwertige Qualifikation, ohne dafür eine berufliche Auszeit nehmen zu müssen. Es ist vor allem für Menschen, die schon länger in der Arbeitswelt angekommen sind und noch über keinen Hochschulabschluss verfügen, eine Chance für neue Perspektiven. Beim Fernstudium findet ein großer Teil des Lernens in den heimischen vier Wänden statt. Die Anwesenheit am jeweiligen Hochschulstandort beschränkt sich auf die vorgesehenen Präsenz- und Prüfungsphasen. Wer sich für diesen Weg entscheidet, benötigt Motivation, Ausdauer und die Fähigkeit zur Selbstorganisation.



Was ein Fernstudium ausmacht

Gerade Fernstudenten sollten daher ein klares Ziel vor Augen haben. Die Entscheidung will gut überlegt und vorbereitet sein. Denn das Studium ist eine Investition in die Zukunft, die sich schließlich bezahlt machen soll. Jeder, der ein Fernstudium beginnt, sollte daher wissen, was er damit erreichen will und ob dies für ihn der beste Weg ist. Nur dann ist die notwendige Motivation dauerhaft sichergestellt. Die Anforderungen sind hoch. Dies betrifft nicht nur Studieninhalte und -kosten, sondern auch den nötigen Zeitaufwand. Zeit ist bei Fernstudenten ein knapper Faktor, denn schließlich soll das Studium "nebenher", also neben der eigentlichen beruflichen Tätigkeit stattfinden.

Inhaltlich unterscheidet sich das Fernstudium nicht vom "normalen" Präsenzstudium. Der Lern- und Arbeitsaufwand ist daher nicht geringer. Der entscheidende Unterschied liegt in der Art der Wissensvermittlung. Während diese sonst zu einem erheblichen Teil in Vorlesungen, Seminaren und Übungen geschieht, ist der Fernstudent zu einem großen Teil auf sich allein gestellt, wobei das Internet heute zweifelsohne neue Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation geschaffen hat. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Fernuniversitäten mit einem breiten Spektrum an möglichen Studienfächern. Ob Klassiker wie BWL oder auch neuartige Studiengänge wie Gesundheitsmanagement oder der mittlerweile weit bekannte „Master of Business Administration“ werden von Fernhochschulen wie der Internationalen Hochschule Bad Honnef angeboten.

Tipps für ein gutes Zeitmanagement

Dennoch ist und bleibt der Fernstudent in gewisser Weise Einzelkämpfer, der sich selbst organisieren muss, insbesondere bei der Zeiteinteilung. Beruf, Studium und oft auch Familie müssen unter einen Hut gebracht werden. Hier sind einige nützliche Tipps für das Zeitmanagement.

- einen Zeitplan erstellen

Ein Zeitplan hilft bei der systematischen Erschließung und Abarbeitung der Studieninhalte. Bewährt hat sich eine Planung auf Wochenbasis, bei der die einzelnen Lernabschnitte zeitlich und sachlich genau definiert werden. Dabei sollte man realistisch bleiben - das heißt, sich nicht zu viel auf einmal vornehmen, aber auch nicht Unangenehmes vor sich her schieben. Sonst droht sich ein Berg aufzutürmen mit garantiertem Frust.

- Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden

Fernstudenten stehen angesichts der vielfältigen auf sie einprasselnden Anforderungen oft vor dem Problem, nicht zu wissen, was am besten zuerst erledigt werden soll. Hier ist die sogenannte ABCD-Methode ein gutes Hilfsmittel, bei der Aufgaben nach Buchstaben sortiert werden. A-Aufgaben haben oberste Priorität und sind sofort zu erledigen. B-Aufgaben sind ebenfalls wichtig, haben aber noch etwas Zeit. C-Aufgaben sind Routinearbeiten, die zeitunkritisch sind. D-Aufgaben können verschoben oder gestrichen werden.

- Zeitpuffer und -reserven einkalkulieren

Schon mancher Plan musste revidiert werden. Gerade beim Lernen werden Aufwand und Zeitbedarf oft unterschätzt. Deshalb sollten von Anfang an Zeitreserven einkalkuliert werden, falls es länger dauert als gedacht oder sich ein Lernabschnitt nicht wie geplant umsetzen lässt.

- auf Pausen und Ausgleich achten

Niemand kann pausenlos arbeiten und lernen. Auch Fernstudenten benötigen einen Ausgleich in Form von Freizeit und Erholung, auch wenn die Zeitkapazitäten beschränkt sind.

- nicht zu perfektionistisch sein

Manchmal kann es nützlich sein, trotz aller Motivation die eigenen Ansprüche nicht zu hoch zu setzen. Das wirkt im Zweifel entlastend.

Erfolgreiche Fernstudenten sind geschätzt

Ein gelungenes Zeitmanagement ist schon ein wichtiger Erfolgsbaustein. Eine repräsentative Studie des Forsa-Instituts zeigt: Personalverantwortliche schätzen Fernstudenten. In einer Befragung maßen ihnen fast alle Teilnehmer überdurchschnittlich hohe Eigenmotivation, große Zielstrebigkeit, Selbständigkeit und Organisationsfähigkeit zu. Dies sind alles Eigenschaften, die sich bei der Bewerbung um eine begehrte Position auszahlen können. Fernstudenten haben dabei sehr gute Chancen.

© contrastwerkstatt - Fotolia.com, #65859323
aufklappen
Bessere Noten durch mehr Sport im Alltag
Bessere Noten durch mehr Sport im Alltag

Studenten, die Probleme mit schlechten Noten haben, sollten sich nach den Ergebnissen einiger wissenschaftlicher Studien mehr Gedanken über ihren sportlichen Alltag machen. Nicht nur das strikte Lernen hilft den Studenten auf dem Weg zu besseren Noten, sondern auch regelmäßige sportliche Aktivitäten. Der Mythos vom Streber, der nur über den Büchern sitzt und keinen Sport treibt, ist somit infrage zu stellen.



Höhere Sauerstoffzufuhr als Begründung

Finnische, schottische und niederländische Studien haben unabhängig voneinander ergeben, dass Sport gute Noten fördert. In allen Studien haben Wissenschaftler über mehrere Jahre Schülergruppen begleitet, die viel Sport trieben, oder sich nahezu gar nicht körperlich betätigten. Die Sportler unter den Schülern erhielten häufig bessere Noten, als ihre Konkurrenz. Insbesondere traf dies auf das weibliche Geschlecht zu und zudem noch einmal deutlicher in den naturwissenschaftlichen Fächern. Forscher begründen diese Ergebnisse mit der besseren Luft- und Sauerstoffzufuhr, die das Gehirn von Sportlern erhält. Da diese Forschungen aber an Teenagern durchgeführt wurden, ist ein unmittelbarer Vergleich zu Studenten im höheren Alter nicht nachgewiesen.

Motorische Fähigkeiten helfen durchs Leben

Dennoch sind sich Forscher sicher, dass insbesondere die motorischen Fähigkeiten, die sich aus dem Sport ergeben, ein Leben lang helfen und leistungsfördernd sind. Kinder und Jugendliche, die motorisch begabt sind, haben es in Schule und Studium einfacher, da sie ein besseres Vorstellungsvermögen besitzen und logischer denken können. Es scheint jedoch nicht jede Ertüchtigung geeignet zu sein, da Studien zum Basketball- und Footballsport ergaben, dass aktive Sportler dieser Betätigungen schlechter in Mathe und beim Lesen sind. Dennoch lässt sich bei einer Zusammenfassung aller Studien festhalten, dass Sport dem Gehirn hilft und sich positiv auf das Lösen von Aufgaben und Problemstellungen auswirkt.

©Fotolia_35610062_Subscription_Monthly_M
aufklappen
Der erste Job nach dem Studium
Der erste Job nach dem Studium

Wer kurz davor steht, sein Studium zu beenden und in die Berufswelt einzutauchen, steht sich vielen neuen Anforderungen gegenüber. Denn nach der endgültigen Exmatrikulation wird aus softem Nebenjob eine anspruchsvolle hauptberufliche Tätigkeit, das Einkommen wird nicht mehr vom BAföG-Amt oder den Eltern bestritten und darüber hinaus unterliegt das Verhalten im Alltag im Unternehmen strengeren Bedingungen als in der Uni.



Finanzen und Versicherungen

Da Sie Ihr Einkommen nun selbstständig bestreiten, ändern sich viele wichtige Posten. Wer bisher ein kostenloses Girokonto für Studenten besaß, wird für dieses ab sofort ein paar Euro zahlen müssen. Die Kosten der Krankenversicherung werden mit der Aufnahme der neuen Tätigkeit an das regelmäßige Gehalt angepasst. Junge Studierende sind oft in der Familienversicherung kostenlos mitversichert, diese Möglichkeit steht als Arbeitnehmer nicht mehr offen. Sie sollten die Gelegenheit ergreifen, einige Krankenversicherungen zu vergleichen, um eine geeignete für sich zu finden. Die private Haftpflichtversicherung zählt zudem zu den Angeboten, die Sinn ergeben und jeder abschließen sollte. Sie schützt den Versicherungsnehmer vor Zahlungsverpflichtungen in Millionenhöhe, wenn durch einen selbstverschuldeten Unfall oder Gebäudeschaden solch hohe Forderungen entstehen. Weil als Berufsstarter meist deutlich mehr Geld zur Verfügung steht, als Student, lässt man sich schnell auf verführerische Angebote für allerhand Versicherungen ein. Viele Policen sind allerdings überflüssig. Schnell schließt man zu viele Verträge ab und verstrickt sich in Unkosten. Denn häufig belasten zusätzlich die Rückzahlung des BAföG oder des Studienkredits das Konto, sodass Sie anfangs überlegt mit Ihren Finanzen umgehen sollten.

Das Verhalten im Job

Ein oft unterschätzter Punkt ist das korrekte Verhalten im Unternehmen. Die Uni ist, was das Zwischenmenschliche betrifft, ein leichtes Pflaster. Wie selbstverständlich duzt man und wird geduzt, die Hierarchien sind nicht stark ausgeprägt und viel Etikette gilt es auch nicht zu beachten. Derweil müssen Sie sich in der Arbeitswelt in eine bereits bestehende Gruppe einfügen. Auf den ersten Blick scheint die Struktur klar: Der Chef ist die alleroberste Instanz, es folgen weitere Vorgesetzte und dann Sie als Neuzugang, scheinbar auf gleicher Stufe wie andere Kollegen in derselben Position. Doch hier ist Vorsicht geboten. Wer neu ist, sollte sich ein paar Monate zurückhaltend verhalten, denn vielfach bestehen Strukturen, die Sie nicht auf Anhieb erkennen. Höflichkeit und Zuvorkommenheit werden sich jederzeit auszahlen. Selbst die Putzfrau sollten Sie wahrnehmen und freundlich behandeln. Besserwisserei von Neulingen kommt nicht gut an. Zwar ist man nach dem Studium in vielen Bereichen fit, doch die Praxis in einem Unternehmen unterscheidet sich in einigen Punkten enorm.

© Fotolia_54757182_Subscription_Monthly_XL
aufklappen
Führerschein und Studium: braucht ein Student einen Führerschein?
Führerschein und Studium: braucht ein Student einen Führerschein?

Student und Auto - das passt doch irgendwie nicht zusammen, möchte man meinen. Natürlich hat ein Student ständig zu wenig Geld und muss immer etwas für sein Studium machen. Zudem erlaubt ihm das universitäre Semesterticket, günstig die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wozu also ein Auto? Aber manchmal ist ein Auto keine Frage des Geldes, sondern der Perspektive.



Das eigene Auto: Last oder Freiheit?

Natürlich ist ein eigenes Auto zunächst eine Kostenfrage. Allerdings ist „zu wenig Geld“ auch eine Frage der Einstellung, der Vorlieben und durchaus auch der Hingabe – der Lebensphilosophie sozusagen. Sicher ist - gemessen an den möglichen monetären Sprüngen eines Studenten - ein Auto nicht gleich die vernünftigste Kapitalanlage, darf aber dennoch als etwas Substanzielles betrachtet werden. Erfüllt das Auto also einen persönlichen Zweck, erfüllt Träume oder bringt einen dahin, wo man sich verwirklicht, hat es bereits seine Existenzberechtigung.

Soweit die Reifen tragen

Wenig Geld zu haben ist blöd. Allerdings eröffnen wenig Devisen paradoxerweise auch Möglichkeiten - wie zum Beispiel den Blick aufs Wesentliche. Muss denn wirklich der fette SUV das Vehikel der Wahl sein oder erfüllt nicht doch der etwas klapprige Golf III den gewünschten Zweck? Als Student ist man noch nicht verwöhnt und einfach glücklich, wenn die Kiste fährt.
Eine knappe Kasse erhöht die Chancen für Liebhaberautos – im wahrsten Sinne des Wortes. So manches Auto muss man geradezu lieben, um es fahren zu wollen. Oftmals sind aber kauzige Kisten und ungeliebte Wagen wegen ihrer nicht mehr zeitgemäßen Technik günstiger zu haben, als man denkt. Sicher sind Bahn oder Bus insgesamt gesehen günstiger als ein Auto. Dafür bietet es aber mehr Unabhängigkeit und ist vor allem da von Vorteil, wo man eigene Wege befahren mag. Je einsamer es sein soll, desto empfehlenswerter ist ein fahrbarer Untersatz.

Spaß in Gruppe

Bevor der Führerschein erworben wird, träumt man davon, mit dem Auto ferne Lande zu bereisen. Kaum ist der Führerschein da, versinken die Träume im alltäglichen Straßenverkehr. Kein Gedanke mehr an Reisen nach Südfrankreich, zum Nordkap oder durch Osteuropa. Dabei ist doch die Studentenzeit die beste Gelegenheit dazu und nie wieder wird man so viele aktive Menschen im Umfeld haben, die auch noch die nötige Zeit dafür haben. Beste Vorzeichen für legendäre Gruppenreisen! Sich eine alte „Wanne“ anlachen und ab an die Ostsee oder mit dem kultigen T3 nach Schweden an einen See zum Angeln – je mehr Leute dabei sind, desto größer der Spaß. Keiner kommt mit aufs Festival, weil die Autos fehlen? Zelt und Schlafsack in den Bus, und schon kann es losgehen.

Das Schrauberauto

Heute wird das Wort „Kult“ schneller für etwas benutzt als es alt werden kann. Dinge aus der eigenen oder der früheren Vergangenheit werden nun zu Fixpunkten, die Vertrautheit schaffen. Heutzutage lassen sich manche Konsumgüter kaum lange bewahren, da sie für einen kurzen Lebenszyklus gemacht worden sind. Viele junge Menschen wenden sich daher Gütern zu, die noch in einer Zeit hergestellt wurden, in der Qualität und Haltbarkeit kein Marketing sondern Tatsache waren. Damit sind nicht nur alte Käfer, Trabis oder E-Klassen gemeint, sondern auch Motorroller wie die besonders im Osten beliebten Schwalben. Alle haben gemeinsam: sie lassen sich noch selbst von Hand warten und reparieren. Kein Chip, keine ausgeklügelte Elektronik fordert großes Expertentum.

Führerschein sollte kein Stolperstein sein

Ob man nun eine „Alltagsmöhre“, die Hochglanz-Vespa oder den gruppentauglichen Reisebus fahren möchte, ohne Führerschein geht es einfach nicht. Beim dem Gedanken an Fahrstunden und besonders an die Fahrprüfung läuft es aber vielen Anwärtern kalt den Rücken herunter. Mit der richtigen mentalen Vorbereitung ist allerdings der Führerschein schon so gut wie in der Tasche – Thomas Ihle zeigt in seinem E-Book „Mentale Vorbereitung für die praktische Fahrschulprüfung“ wie es geht. Kompakt und mit lockeren Sprachstil führt der ehemalige Polizeibeamte und unterrichtende Fahrlehrer Fallstricke vor Augen und zeigt Wege aus der Prüfungsangst.

©Fotolia_66139589_S
aufklappen
Geld sparen und Umwelt schonen mit Re-Commerce
Geld sparen und Umwelt schonen mit Re-Commerce

Online Ankaufsportale wie momox.de und Co. sind heute bereits in aller Munde und werden täglich von zahlreichen Kunden genutzt, um alte Dinge schnell und einfach verkaufen zu können. Doch nicht nur der An-, sondern auch der Verkauf zeichnet die Re-commerce Branche aus.



Welche Vorteile bietet der Einkauf bei Re-Commerce Anbietern?

In eigenen Shops wie medimops.de, bei großen Plattformen wie Amazon und eBay oder sogar in Ladengeschäften, auch der Verkauf der angekauften Gegenstände spielt eine große Rolle. Hier bieten sich für den Kunden im Großen und Ganzen zwei gewaltige Vorteile. Der erste bezieht sich auf die Umwelt. Denn durch den An- und direkten Wiederverkauf werden die Ressourcen geschont und die Umwelt deutlich entlastet. Denn weder müssen die Geräte neu produziert noch recycelt bzw. entsorgt werden, die Produkte bleiben in dem Kreislauf enthalten.

Auch für den Kunden bietet sich direkt ein Vorteil, der sich im Preis äußert. Denn dadurch, dass die Gegenstände, die zum Verkauf angeboten wurden, gebraucht sind und somit auch Gebrauchsspuren aufweisen können bzw. an Wert verloren haben, können diese deutlich günstiger wieder verkauft werden. So sind Rabatte von bis zu 50 Prozent gegenüber dem Neupreis nicht nur realistisch, sondern auch sehr oft anzutreffen. Gerade bei hochwertigen Produkten aus dem Bereich der Technik lohnt sich ein Kauf dann enorm.

Welche Produkte hält die Re-Commerce Branche bereit?

Zu Beginn kauften die verschiedenen Anbieter lediglich einfache Spiele und Bücher an, sodass auch nicht mehr verkauft wurde. In den letzten 5-6 Jahren hat sich das Bild hier allerdings komplett gewandelt, sodass heute fast alles in den Shops angeboten wird. So sind die neuesten Smartphones ebenfalls in großer Auswahl zu finden wie gebrauchte Markenkleidung, Konsolen oder hunderte Spiele und Filme. Natürlich wird auch heute das Sortiment noch immer weiter ausgebaut, sodass hier in den nächsten Monaten und Jahren weiterhin einige Neuerungen folgen werden.

Wo können die gebrauchten Gegenstände gekauft werden?

Wie bereits erwähnt gibt es im Grunde 3 Möglichkeiten, um die gebrauchten Gegenstände zu kaufen: einerseits in den eigenen Shops, über externe Anbieter und in Ladengeschäften. Die Ladengeschäfte bietet bisher allerdings nur der Anbieter momox.de in Berlin. Alle anderen Bieter beschränken ihren Verkauf lediglich auf das Internet. Hier bieten die Anbieter eigene Shops, beispielsweise die Webseite medimops.de. Zahlreiche Produkte werden aber auch über die Webseite von Drittanbietern verkauft. Hier sind vor allem die Seiten Amazon und eBay stark vertreten.

©Henning Hraban Ramm_Pixelio.de
aufklappen
Gesunde Ernährung für Studenten
Gesunde Ernährung für Studenten

Studenten neigen häufig dazu, sich mit vielen ungesunden und wenig nahrhaften Lebensmitteln zu versorgen. Dabei sollten insbesondere Studenten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da der typische Tag eines Studenten heutzutage auf geistiger Arbeit basiert. Viele Stunden in den Vorlesungsräumen und Stöbern in der Bibliothek erfordern einen gesunden Lebensstil mit vollwertigen und regelmäßigen Mahlzeiten. Gerade Studenten sind auf ihre Hirnleistung angewiesen, da sie in ermüdenden Unterrichtsstunden und vor allem in den langen Prüfungen ihre volle Leistungsfähigkeit benötigen.



Ungesunder Lebensstil durch unregelmäßigen Alltag

Studenten machen bei ihren ungeregelten Tagesablauf insbesondere bei der Ernährung große Abstriche. Zwischendurch essen sie statt gesunde und vollwertige Kost eher einen Schokoriegel oder sie besuchen einen Fast-Food-Anbieter. In der besonders stressigen Zeit, beispielsweise bei den Prüfungen, wird auch gern mal eine Pizza bestellt. Das Kochen mit frischen Zutaten ist fast eine Ausnahme. Nicht selten wird auch zu Alkohol und Zigaretten gegriffen. Alkohol und zuckersüße Softdrinks sind obendrein kontraproduktiv, denn sie sorgen für eine vermehrte Insulinausschüttung. Die Folgen einer ungesunden Lebensweise führen zu Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe und Nervosität.

Viel Trinken ist der erste Schritt in Richtung gesunder Ernährung

Bei Studenten ist es für ihre Leistungsfähigkeit wichtig, dass der Körper über den ganzen Tag verteilt mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt wird. Ausreichend zu trinken wirkt gesundheitsfördernd und beugt Hungerattacken vor. Gut geeignet sind Wasser und Früchtetee. Dies sollte im Rucksack nicht fehlen. Kaffee in größeren Mengen hingegen ist ein Tabu, denn das Koffein trocknet den Körper aus. Generell ist lediglich ein gut durchfeuchteter Körper leistungsfähig.

Tipps für die Gesundheit

Durch zu fettreiches Essen wird die Stressanfälligkeit erhöht, was sich insbesondere in der Prüfungszeit bemerkbar macht. Sehr wichtig ist Frühstück, damit der Tag mit Energie beginnt. Für die Universität sind Vollkornprodukte und Frucht- oder Müsli-Riegel gut geeignet. Natürlich sind auch Obst und Gemüse sehr wichtig. Dies darf an keinem Tag fehlen.

Die Mensa ist eine gesunde Alternative

Die Alternative eines Mensabesuchs sollte auf jeden Fall in Erwägung gezogen werden, da hier günstige und selbst zusammenstellbare Menüs erworben werden kann. Die Auswahl ist vielfältig und auch für Vegetarier geeignet.

© RKB_by_Luise_Pixelio
aufklappen
Internet, das wichtige Instrument für Studenten
Internet, das wichtige Instrument für Studenten

In Deutschland nutzen über 77 % der Menschen das Internet. Bei Studenten fällt diese Zahl noch höher aus: Im Hochschulalltag ist es kaum wegzudenken, da viele Vorlesungen online verfügbar sind. Darüber hinaus wird es für Verabredungen mit Freunden verwendet oder auch um den nächsten Lernnachmittag zu planen.


Student und Internet - eine praktische Symbiose

Kaum ein Student kommt ohne Internet aus. Das hat drei einleuchtende Gründe: 

1. Studienleben
2. Prüfungsvorbereitung
3. Spickzettel

Quasi jeder Student ist in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Gerade für Erstsemester ist das äußerst praktisch, wenn sie bereits vorab nette Bekanntschaften schließen können. Das erleichtert den Start in den neuen Hochschulalltag, um sich etwa auf eine "Semesteropening"-Party zu verabreden.

Professoren gehen mit der Zeit: Es werden Vorlesungen hochgeladen und Inhalte über das Internet vermittelt. Wer keinen Anschluss hat, muss sich alles direkt in der Hochschule ausdrucken - sofern kostenloses WLAN vorhanden ist. Häufig gesellen sich Verständnisprobleme zu solchen Unterlagen hinzu. "Wie soll ich diese Formel verstehen?" Ein Blick ins Internet sorgt schnell für Klarheit.


Lernhilfe par excellence

Das Studium wird verstärkt ins Internet verlagert. Immer mehr Vorlesungen finden online statt, was auch für die Verteilung der Unterlagen gilt. Wer sich nach einem Seminar das Script ausdrucken möchte, muss sein Lernportal aufrufen. Kaum ein Dozent verteilt Dokumente in Papierform. Die Studenten sollen sich alles selber ausdrucken oder ein Tablet zum Mitlesen benutzen. 

Vorbei sind die Zeiten, in denen man wöchentlich 200 Seiten drucken musste. Das ist weder gut für die Umwelt, noch trägt es zur Übersichtlichkeit bei. Es ist viel praktischer, sich alle Unterlagen bequem am Notebook durchzulesen. Wer möchte, kann das auch am Tablet oder jedem anderen mobilen Gerät tun. 

Dafür benötigt es einen Internetanbieter, der einen WLAN-Router zur Verfügung stellt. Natürlich kann man dieses Gerät auch extra dazukaufen, sollte es nicht im Tarif enthalten sein. Besser ist es, zu einem Anbieter zu wechseln, der solche Leistungen bereitstellt.


Die Rettung der Hausarbeit

Es fehlt an einem simplen Gedanken - und die Hausarbeit scheitert. Man grübelt die ganze Nacht und kommt nicht weiter. Es ist einfacher, sich kurz im Internet über das Thema zu informieren. 

Häufig haben sich andere Studenten damit beschäftigt. Zudem hilft die praktische "Google Books"-Funktion bei der Suche nach wissenschaftlicher Literatur. So erhält man schnell und einfach wertvolle Bücher, die man sich später in der Bibliothek ausleihen kann. 

Im Internet kann man gezielt nach einem Wort suchen, was in der Praxis kaum möglich ist. Es dauert mehrere Stunden, bis alle Bücher nach bestimmten Begriffen durchforstet sind. Online ist das innerhalb von wenigen Minuten erledigt und eine Suchmaschine wie Google liefert das gewünschte Ergebnis.


Anbieter im Vergleich: Studentenkasse schonen

Nach einem harten Hochschultag ist ein schöner Film angesagt. Dafür benötigt es einen Internetanbieter mit einer schnellen Verbindung. 

Hier lohnt es sich, einen Anbietervergleich durchzuführen. Wer sparen möchte, erhält für weniger Geld den gleichen Speed oder sogar eine schnellere Leitung. So können aus 25.000 kBit/s stolze 50.000 kBit/s werden - und das ohne Aufpreis. Einige Anbieter werben mit zusätzlichen Extras, wie etwa einer kostenlosen Telefonflat. Für Studenten ist das eine gute Sache, um einen günstigen Festnetzanschluss zu erhalten.

Auf Vergleichsportalen lässt sich nach dem besten Anbieter suchen.

Tipp: Immer Vertragslaufzeiten beachten. Wer einen alten Vertrag hat, sollte ihn möglichst schnell kündigen. Beim Umzug sollte man sich den Punkt "Sonderkündigungsrecht" näher ansehen. 


Fazit

Die Hochschulen nutzen das Internet intensiver und flexibler. Sie bauen es immer stärker in den Studienalltag ein, was einen heimischen Internetanschluss erfordert. 

Da wird die Studentenbude zum echten Homeoffice!

Für Studenten ist ein Anbietervergleich zu empfehlen. Viele Anbieter haben diese Zielgruppe für sich entdeckt und führen günstige "Studententarife" in ihrem Angebot.


Bild: © Rido - Fotolia.com #93835970


 

aufklappen
Jobmöglichkeiten für Absolventen in Rostock
Jobmöglichkeiten für Absolventen in Rostock

Rostock ist eine wunderschöne Hansestadt, die schon allein aufgrund ihrer Lage an der Ostsee zahlreiche Unternehmen ansiedeln lässt, die national aber auch international agieren. Daraus ergibt sich ein kontinuierlich wachsendes Arbeitsangebot, das viele junge Menschen und Familien anzieht. Auch Studenten finden in Rostock neben der angesehenen Rostocker Uni auch exzellente Fachhochschulen für medizinische, technische und betriebswirtschaftliche Ausbildungen. Immer mehr Absolventen entschieden sich nach ihrer Studienzeit, in und um Rostock herum ihren Lebensmittelpunkt zu errichten, da hier hervorragende Karrierechancen gegeben sind. Um sich Vorteile gegenüber Mitbewerbern zu verschaffen und den Traumjob zu finden, bei dem auch die finanziellen Aspekte stimmen, bieten online Jobbörsen einen intelligenten Service für Arbeitssuchenden.



Rostocker Arbeitsmarkt - gute Lebensqualität lässt Rostock wachsen

Laut aktuellen Umfragen empfinden die Rostocker Einwohner die Lebensqualität in der Hansestadt an der Ostsee als überdurchschnittlich gut. Dies wird bestätigt durch eine europäische Studie, in der Rostock den ersten Platz belegt und damit sogar Weltstädte wie Barcelona, Amsterdam oder Frankfurt hinter sich lässt. Gewertet wurden dabei einzelne Bereiche aus Sicht der Einwohner, die sich über die allgemeine Sicherheit, die Luftqualität, das Freizeitangebot und vor allem die Arbeitsmarktlage erstreckten. Der Wohnungsbau blüht und bietet insbesondere in gehobenen Positionen ein reichhaltiges Stellenangebot von beispielsweise Ingenieuren und Architekten sowie Personalmanagern oder Betriebswirten. Die wachsende Einwohnerzahl lässt auch im medizinischen Bereich erkennen, dass der Bedarf an der Gesundheitsversorgung zunimmt und dementsprechend die Besetzung neuer Arbeitsstellen gute Chancen für Absolventen eines Medizinstudiums ebenso bieten, wie für anderes medizinisches Fachpersonal. Vor allem für Studienabgänger mit Fachrichtungen aus der internationalen Wirtschaft, zeigt sich die Hafenstadt mit einem hohem Potenzial an Karrierechancen durch europäische und Übersee-Handelsbeziehungen. Ob in der Kommunikation, Verwaltung, im Marketing oder Management, zahlreiche offene Stellen warten darauf besetzt zu werden.

Online zum Traumjob

Auch wenn das Arbeitsangebot in Rostock steigt, so finden sich dennoch zahlreiche Unterschiede und vor allem auch viele Mitbewerber. Oft fehlt der Überblick, tatsächlich den eigenen Traumjob ausfindig machen zu können. Nicht selten sind alle Bemühungen der Bewerbung umsonst, weil geforderte Qualifikationen nicht vorliegen, das Gehalt den Vorstellungen nicht entspricht oder aber die Tätigkeit nicht den persönlichen Ansprüchen gerecht wird. Bei vielen Unternehmen werden ausführliche Jobbeschreibungen vermisst und manch wichtige Information bleibt solange verborgen, bis der Job angetreten wurde, da es für viele Arbeitgeber heißt, eine Stelle schnell besetzen zu müssen.

Mit der Jobbörse Personalvermittlung.de kann dies umgangen werden. Hier erhalten Absolventen detaillierte Stellenausschreibungen, die bis ins Detail Auskunft über die Tätigkeitsbereiche, die Jobanforderungen und das Einkommen erläutern. Nur maßgeschneiderte Arbeitsstellen werden vermittelt, sodass weder falsche Hoffnungen des Bewerbers erweckt werden, noch Zeit oder gar Geld für eine Bewerbung investiert wird, die nicht den Traumjob bereithält.

Da immer mehr Unternehmen die Vorteile von online Jobbörsen erkennen, setzen sie bei der Arbeitnehmersuche vermehrt auf diesen Service und verzichten auf langwierige Bewerbungsprozesse und Auswahlverfahren. Dies übernimmt die Jobbörse, sodass Unternehmen nur noch eine enge Auswahl an Bewerbung erhält und ihre Entscheidung wesentlich schneller und effektiver getroffen werden kann. Mittlerweile hat deutschlandweit jedes dritte Unternehmen bereits die Dienste einer Personalvermittlung in Anspruch genommen, wobei die Tendenz steigend ist und auch in Rostock auf diese Weise Hunderte von Jobausschreibungen zu finden sind.


Kosten sparen und Erfolgschancen sichern

Das großzügige Jobangebot in Rostock lässt Absolventen meist tief in die Tasche greifen und auch Zeit investieren, wenn sie sich auf herkömmliche Weise über eine Arbeitsagentur oder per persönlicher Eigeninitiative bewerben. Über die online Jobbörsen erfolgt die Bewerbung direkt online über die jeweilige Stellenausschreibung. Das spart Druck- und Telefonkosten sowie den Gang zur Post.

In der Regel kann eine Bewerbung online in der Datenbank einer Jobbörse hinterlegt werden, sodass bei Jobanfragen seitens eines Arbeitgebers diese direkt abfragt werden können und einen passenden Bewerber mit gewünschter Qualifikation ausfindig machen kann. Dies erhöht die Chancen auf den Erfolg bei der Jobsuche in Rostock nochmals zusätzlich.

Alle Jobs in Rostock bei Personalvermittlung.de

©489988_web_RK_by_Konstantin Gastmann_pixelio

aufklappen
Junggesellenabschied
Junggesellenabschied

Als junger Erwachsener trifft man so manche wichtige Entscheidung: In welchem Beruf man durchstarten möchte, welche Uni in welcher Stadt für einen geeignet ist und viele möchten auch den Rest ihres Lebens mit dem Partner teilen und entscheiden sich somit für den heiligen Bund der Ehe. Viele wollen sich nochmal mit einem großen Knall aus dem Singledasein verabschieden und dann planen die Freunde den Junggesellenabschied. Dies wird sowohl unter Mädels, als auch Jungs immer populärer. Man besorgt sich lustige T-Shirts mit Druck um auf jeden Fall aufzufallen und reist in eine Großstadt, um viele Menschen zu treffen und garantiert eine fette Sause zu machen.


Beim Junggesellenabschied geht es darum im Mittelpunkt zu stehen und von der gesamten Öffentlichkeit wahr genommen zu werden. Viele denken sich witzige Spiele aus und verkaufen kleine Shots, Kondome oder sonstige Artikel, die man zum Feiern so braucht. Die Braut, oder der Bräutigam wird auffällig geschmückt, sodass jeder auf den ersten Blick erkennt, worum es sich handelt. Manche ziehen aufwendige Kostüme an, oder setzten knall bunte Perücken auf. Dann ist klar: Hier ist Stimmung – hier ist was los – wir sind gut drauf.


Also: Warum nicht die T-Shirts bei Proshirt bedrucken lassen?


 Sie bieten Top Qualität zum günstigen Preis an. Service und Beratung sind beeindruckend. Man kann sogar hinfahren, und sich das eigene Design nach persönlichen Vorstellungen gestalten lassen. Natürlich könnt ihr auch selbst gestalten und es auf der Seite hochladen, oder die fertigen Designvorschläge verwenden. Es ist echt für jeden was dabei.


Fertig bedruckte T-Shirts bekommt man schon nach wenigen Tagen Express Produktion nach Hause geschickt, oder wenn ihr euch für den Overnight Service entscheidet, geht es noch schneller. Lasst euch professionell und kostenlos telefonisch beraten. Das Angebot ist überwältigend!


Sie haben einen Konfigurator, mit dem man die T-Shirts online selbst gestalten kann.


In der letzten Zeit erlebt man oft in großen Städten wie Hamburg, Berlin, Köln, Bremen, Frankfurt, Stuttgart, München, usw. auch viele Migrantengruppen, die ihren JGA feiern. Meistens studieren sie in hiesigen Städten und übernehmen immer öfter urdeutsche Traditionen. Es ist interessant mit anzugucken wie multi kulti die Bundesrepublik Deutschland immer mehr wird. In der Fußgängerzone sind die Studentinnen mit Migrationshintergrund gemeinsam mit ihren deutschen Kommilitonen unterwegs und feiern ausgelassen ihren Junggesellenabschied. Solche Gruppen sind besonders auffällig, weil sie Sachen tragen, die ins Auge fallen. Und parallel dazu sind es oft Gruppen mit vielen verschiedenen Hautfarben, wie schwarz, braun, rot, gelb, weiß, usw., die in den Innenstädten unterwegs sind.


© Foto: kristinaru - Fotolia.com

aufklappen
Natur und Fortschritt im Einklang - Reisetipp Dänemark
Natur und Fortschritt im Einklang - Reisetipp Dänemark

Dänemark ist bekannt für Wikinger, Hot Dogs und vor allem Lego. Als Urlaubsziel ist das kleine Land mit seinen rund 5,5 Mio. Einwohnern durchaus eine Hausnummer, aber bisher eher Familien und Camping-Reisenden ein Begriff – völlig zu Unrecht! Während es Studenten hauptsächlich in den Süden Europas oder in die weite Welt zieht, fristen die skandinavischen Länder im studentischen Fokus eher ein Schattendasein. Es verirren sich höchstens ein paar Naturpuristen auf Rucksacktour nach Dänemark, Schweden und Co. Dabei eignet sich gerade Dänemark in vielerlei Hinsicht für einen erlebnisreichen Urlaub unter skandinavischer Sonne – selbst im Rahmen eines Studentenbudgets.



Landschaft, Land und Leute

Dänemark ist allein schon geografisch mehr als man im ersten Moment denken möge. Die beschauliche Nation besteht nämlich nicht nur aus dem Mutterland Jütland (das ist das Festland zwischen der deutsch-dänischen Grenze und dem Skagerrak) und den umliegenden Inseln wie zum Beispiel Bornholm, sondern zudem aus den Färöer Inseln und Grönland. Damit liegt Dänemarks Staatsgebiet sowohl auf dem europäischen Kontinent als auch auf dem amerikanischen.
Die Schönheit Dänemarks zeichnet sich durch sandige und von Wiesen durchzogene Hügellandschaften aus. Maßgeblich prägend für den Charakter des Landes ist die Küste: mit weit mehr als 7000 km Küstenlinie kann man sich in Dänemark einer maritimen Atmosphäre kaum entziehen. Die verschiedenen Landschaftsbilder haben natürlich einen großen Einfluss auf die Möglichkeiten, sich vor Ort die Zeit zu vertreiben.

Natur, Sport und Aktivitäten satt

Bei nur 130 Einwohner pro Quadratmeter bietet das Land jede Menge Raum, sich zu verwirklichen (zum Vergleich Deutschland: 220 Einwohner pro km²). Zunächst offenbaren sich Dänemarks Vorzüge in seiner Natur und Landschaft. Damit wird allein schon die Anreise per Auto zur Erholung. Manchem mag es schon genügen, sich an einem Ort niederzulassen, Einsamkeit und Stille auf sich wirken zu lassen sowie ein wenig durch die nähere Umgebung zu streifen. Eine wunderbare Gelegenheit, Ruhe und Beschäftigung zugleich zu haben, ist Angeln. Das Land ist berühmt für seine vielen Angelseen. Es gibt sogar spezielle Angelparks, in denen bis tief in die Nacht gefischt werden kann!
Wer neben entspannt die Seele baumeln lassen etwas mehr Action sucht, kann sich in Wandern, Biken, auf einer Kanutour, beim Reiten oder Surfen probieren – für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein.

Kultur und Vergangenheit

Dänischer Lebenskultur kann man sich wunderbar kulinarisch nähern: mit den berühmten Hot Dogs oder den roten Würstchen - rød pølse genannt – gelingt der Einstieg leicht. Als Nationalgericht gilt das allseits bekannte Smørrebrød. Darüber hinaus ist Dänemark bekannt für seine rote Grütze und natürlich seine Fischgerichte.
Zur nationalen Kultur gehören freilich nicht nur die landestypischen Leckereien, sondern auch die Geschichte. Beim Gedanken an das kulturelle Erbe Dänemarks dürfte man vor allem an bärtige Gesellen in ihren winzigen Schiffen denken, die es schafften, noch vor Columbus bis nach Amerika zu gelangen: die Wikinger. Die reichhaltige Vergangenheit fungiert als willkommenes Aushängeschild für das kleine Land am nördlichen Ende des Festlandes. In zahlreichen Freilichtmuseen lebt das Zeitalter der Wikinger wieder auf und wird mit passenden Veranstaltungen den Besuchern detailgetreu vorgeführt.

Die Unterkunft in Dänemark: das Ferienhaus

Die Planung für einen Urlaub in Dänemark gestaltet sich ausgesprochen einfach: die klassische Unterkunft ist der Campingplatz – dann mit Wohnmobil oder -anhänger – oder das Ferienhaus. Im Grunde braucht man sich nur eine der Regionen oder Inseln aussuchen und eine passende Bleibe buchen. Dabei ist es fast völlig unerheblich, wie viele Gäste zu erwarten sind – von 2 bis über 20 Personen reicht die Kapazität der hiesigen Ferienhäuser. Da steht dem romantischen Urlaub zu zweit oder dem Aktivurlaub mit dem ganzen Freundeskreis nichts im Wege! Ähnlich variabel ist die Ausstattung der Häuser. Von einfachem Ambiente bis zu zur luxuriösen Vollausstattung mit Pool und Sauna bleibt kein Wunsch offen. Besonders bequem lassen sich Ferienhäuser über sonneundstrand.de finden und buchen. Die Seite bietet eine riesige Auswahl an Unterkünften und praktisch für jeden Geldbeutel etwas.

©Fotolia_55007966_S
aufklappen
Studenten telefonieren günstiger
Studenten telefonieren günstiger

Studenten leben in der Regel oftmals nicht von allzu viel Geld und müssen aus diesem Grund ihre Ausgaben möglichst exakt kalkulieren. Glücklicherweise gibt es in vielen verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens zahlreiche Möglichkeiten, um Studentenrabatte in Anspruch nehmen zu können und somit unter Summenstrich jede Menge Geld zu sparen. Insbesondere im Bereich der Telefonie gibt es in regelmäßigen Abständen immer wieder neue, überarbeitete Angebote der verschiedenen Anbieter.



Der Weg zum idealen Tarif

Ob Smartphone, Tablet oder Festnetzanschluss, in allen Bereich sind günstige Tarife für Studenten zu finden. Im Vordergrund sollte stets das persönliche Telefonieverhalten des künftigen Akademikers sein. Eine gesunde Mischung aus günstigem Telefonieren, Simsen und mobilem Surfen ist hierzu der Schlüssel, wenn es darum geht, sich mit Kommilitonen intensiv und jederzeit über Studieninhalte austauschen zu können. In diesem Zusammenhang fällt des Öfteren der Begriff "Flatrate", welcher die unbegrenzte Nutzung diverser Service zu einem monatlichen Festpreis ermöglicht. Im Gegensatz zu Abrechnungen nach Verbrauch ist eine Flatrate-Option meist die deutlich günstigere Varianten in den Bereichen der mobilen Kommunikation oder der Festnetztelefonie.

Den günstigen Preisen auf der Spur

Studenten, die sich in der Preisfindung unsicher sind oder gar überhaupt keinerlei Vorstellungen für dieses wichtige Thema entwickeln können, sollten sich mit Bekannten kurzschließen und sich an deren Empfehlung orientieren. Häufig wird hier von persönlichen Erfahrungen profitiert, die zugleich ein gutes und ebenso transparentes Bild über bestimmte Tarif-Angebote aufzeigt. Darüber hinaus sind renommierte Printmedien sowie große Vergleichsportale im Internet eine willkommene Gelegenheit, einen passenden Studententarif ausfindig zu machen. Nicht selten gibt es, zusätzlich zu den ohnehin günstigen Preise, Rabattaktionen oder Bonusprogramme mit echtem Mehrwert. Sollte bis dato noch immer kein passender Tarif für das günstige Telefonieren in die engere Auswahl kommen, wäre sogenannter Tariftest eine gute Option, verschiede Produkte aus dem Bereich der Telefonie zu testen. Sowohl große Kommunikationsanbieter als auch kleinere Discounter bietet diese Möglichkeit zunehmen häufiger ihren potentiellen Kunden an.

Die Voraussetzungen

Üblicherweise verlangen alle Anbieter zur Sicherstellung des beruflichen Standes Nachweise. Diese können meist wahlweise in Form des Studentenausweis, des Personalausweises und/oder durch die Aufnahmebestätigung der jeweiligen Hochschule erbracht werden. Hierbei gibt es spezielle Portale für Studenten, bei denen eine Registrierung via Benutzername und Passwort erfolgen muss.

©Fotolia_61748101_S
aufklappen
Studentenkeller, Musikhochschule und Volkstheater – Kulturangebote für Studenten in Rostock
Studentenkeller, Musikhochschule und Volkstheater – Kulturangebote für Studenten in Rostock

Die altehrwürdige Hansestadt Rostock ist stolz auf ihre zahlreiche Studenten. Nach den Vorlesungen und Vorlesungen haben die Studierenden vielseitige Möglichkeiten sich kulturell unterhalten zu lassen. Dieser Artikel zeigt einige Beispiele aus dem Bereich Kultur und gibt Tipps für Rostocker Studenten.


Kulturelle Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs


Erster Anlaufpunkt für viele Studenten in Rostock, die nach den Veranstaltungen an der Uni am Abend nach Entspannung und Abwechslung suchen ist der Studentenkeller direkt im Zentrum der alten Hansestadt. Der „Keller“, wie er auch von vielen Studenten genannt wird, befindet sich unweit des Hauptgebäudes der Universität im Herten der Innenstadt. Hier wird den Studierenden ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichen Themenabenden und Livemusik geboten. Hier seht Ihr ein Auszug aus den vielseitigen Veranstaltungen im Studentenkeller:


• „Treibgut“ (meist freitags; es werden Musikschätze und –perlen gespielt; es darf getanzt werden)


• „Shake what your mama gava ya“ (Musik aus verschiedenen Urbanmusic-Styles; meist unter der Woche


• „Durch die Nacht mit …“ (populäre Musik und coole Beats; meist samstags)


• „Kellermiezen“ (freier Eintritt und ein Freigetränk für alle Damen, meist samstags; Musik-Mix)


Die Hochschule für Musik und Theater in Rostock - Musik auf höchsten Niveau


Wer sich gerne bei einem schönen klassischen Konzert entspannt, kann zusammen mit seinen Kommilitonen die Hochschule für Musik und Theater (HMT) für einen Besuch nutzen. Hier finden regelmäßig große und kleine Konzerte von Studierenden, Dozenten, Absolventen und Gästen aus aller Welt auf höchstem Niveau statt. Im Ambiente einer aufwendig restaurierten Backsteinruine (Katharinenstift) und einem sich anschließenden Neubau habt Ihr die Möglichkeit Konzerte der Spitzenklasse zu erleben. Tipp: Wenn Ihr Geld sparen wollt, solltet Ihr die regelmäßig stattfindenden kleineren Konzerte besuchen, in denen die Musikstudenten aus aller Welt ihre erlernten Stücke vorstellen. Hier sind die Eintrittspreise niedrig und manchmal sind die Veranstaltungen sogar kostenlos.


 Die Spiele des FC Hansa Rostock - Drittligafußball auf hohem Niveau



Bild: Zahlen zum FC Hansa Rostock. Bildquelle: Mit freundlicher Unterstützung von Wettfreunde.net.


Wer sich für Fußball interessiert, kann immer am Wochenende (die Spiele finden immer freitags, samstags oder auch am Sonntag statt) die Mannschaft des FC Hansa Rostock anfeuern. Hier gibt es spannende Begegnungen zu sehen, bei denen das Toreschießen nicht zu kurz kommt. Die Bewohner von Rostock und die Anwohner in der Region identifizieren sich sehr mit dem FC Hansa. Alle fiebern bei den Spielen mit dem Verein mit und hoffen, dass die „Kogge“ auch in Zukunft nicht untergehen wird. In der Pause der Spiele kann man sich an einem der vielen Bratwurststände verpflegen. Hier die Erfolge des FC Hansa Rostock im Überblick: (Quelle: www.fc-hansa.de)


Meister(Oberliga-Nordost): 1991


DDR-Vizemeister: 1962,1963,1964,1968


NOFV-Pokalsieger: 1991


DDR-Pokalfinalist: 1955,1957,1960,1967,1987


DFB-Hallenmeister: 1998


Das Volkstheater in Rostock – Vielseitige Unterhaltung und wechselnde Programme


Das Volkstheater Rostock stellt im sogenannten „Großen Haus“ in der Innenstadt in folgenden Sparten interessante Veranstaltungen auf die Beine, die auch laut für Studenten gut geeignet sind, um sich kulturell weiterzubilden oder einfach nur unterhalten zu lassen: • Schauspiel • Musiktheater/Oper • Ballett • Tanz • Philharmonie • Figurentheater Das Theater bietet sogar an, sich im Studententheaterclub zu engagieren. Bei Premieren und verschiedenen Philharmonischen Konzerten kann man entspannte Abende in einem stilvollen Ambiente erleben.


Die Kunsthalle Rostock – Abwechslungsreiche Ausstellungen mit namenhaften Künstlern


Wenn Ihr Euch für Kunst interessiert, habt Ihr in Rostock die Möglichkeit die Kunsthalle Rostock zu besuchen. Neben den regelmäßig stattfindenden künstlerischen Ausstellungen (Quelle: www.ndr.de ) finden auch Lesungen und Konzerte in der Kunsthalle statt. Es wird zeitgenössische Kunst von bedeutenden Künstlern aus dem In- und Ausland ausgestellt. Ein spezielles Augenmerk wird von den Verantwortlichen auf die Ausstellung von Werken von Künstlern aus der Region gelegt. So werden häufig Kunstwerke von Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern ausgestellt. Hierbei handelt es sich vor allem um Plastiken und Werke der Malerei.


Bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten von Rostock entdecken


Die Stadtführungen in Rostock sind laut www.nnn.de sehr zu empfehlen. Sie werden von erfahrenen Stadtführern geleitet und führen durch die historische Altstadt der Hansestadt. Es geht vorbei an wichtigen Backsteinkirchen in der Innenstadt und es werden auch Anekdoten aus der Stadt zu hören sein. Der historische Stadtkern ist sehr interessant für Studenten, weil man hier Neues entdecken kann. Auf Wunsch kann auch die Nördliche Altstadt und die Wokrenter Straße in die Stadttour aufgenommen werden. Hier ein Auszug der Stationen, die während einer Stadtführung besichtigt werden: • Universitätsplatz • Kröpeliner Straße • Neuer Markt mit Rathaus • Marienkirche mit Astronomischer Uhr • Heiligengeisthof • Lange Straße • Breite Straße • Kloster zum Heiligen Kreuz Für die Stadtführungen sollte ausreichend Verpflegung eingepackt werden. Es gibt die Möglichkeit während der Führung mehrere Pausen einzulegen, in denen gegessen und getrunken werden kann.


Im Botanischen Garten exotische Pflanzen entdecken Auch für Studenten, die nicht Biologie studieren ist der Botanische Garten in Rostock sehr gut geeignet, um sich zu entspannen und unbekannte Pflanzen zu entdecken.


(Quelle: www.das-ist-rostock.de )


Auf etwa 8 Hektar gibt es circa 10.000 verschiedene liebevoll gepflegte Pflanzenarten zu sehen, die man so noch kennt. Neben den Gewächshäusern mit den exotischen Pflanzen kann man auch ein Arboretum, ein Rosarium und einen Japanischen Garten auf dem Gelände besuchen. Der Botanische Garten dient nicht nur der Erholung. Hier wird für die Rostocker Universität geforscht. Auch Lehrveranstaltungen für Studenten finden auf dem Areal statt. Die Gartenanlage wurde bereits im Jahre 1568 eröffnet und zählt damit zu den ältesten seiner Art in ganz Deutschland.


„Schiffe gucken“ im Stadthafen Rostock


Wer sich vom Stress in der Uni erholen möchte, kann den Stadthafen von Rostock besuchen. Der frei zugängliche Bereich am Warnowufer eignet sich hervorragend, um die Segler und Sportboote zu besichtigen, die im Hafen festgemacht haben. Einmal im Jahr findet die „Hanse-Sail“ auf dem Gelände am Stadthafen statt. Es sind Bühnen der ortsansässigen Radiosender, verschiedene Verpflegungswagen sowie Auto-Scooter & Co. aufgebaut, die für ein buntes Treiben am Ufer der Warnow sorgen. Einmal im Jahr steht die Stadt Rostock somit im Mittelpunkt und zieht viele Touristen an, die an der Ostseeküste ihren Urlaub verbringen. Im Stadthafen gibt es auch viele gute Restaurants und Bars, die Rostocker Studenten gerne als Gäste begrüßen: Restaurant/Bar = Küche Old Western = Restaurant Carlo = Mediterran Ristorante Al Porto = Italienisch Rosmarin'o = Steakhouse Borwin = Fisch und Meeresfrüchte Fazit: Wer in Rostock während seiner Studienzeit auf der Suche nach kulturellen Angeboten ist, hat zahlreiche Möglichkeiten. So kann man von den Vorlesungen, Seminaren und Hausarbeiten in der Uni in der Freizeit einen Ausgleich finden und zusammen mit den Kommilitonen etwas Interessantes unternehmen. Möchtet Ihr eine der zahlreichen Veranstaltungen im Volkstheater oder Musikhochschule besuchen, ist es ratsam, sich möglichst frühzeitig um Eintrittskarten zu kümmern. Diese sind oft schnell vergriffen und heiß begehrt.


© ID 34388488 Seab Pavone| Dreamstime.com – Rostock Deutschland

aufklappen
Studentenwohnung günstig einrichten
Studentenwohnung günstig einrichten

Viele Studenten stehen vor Studienbeginn vor dem Problem, dass sie eine neue Wohnung haben und nur wenig Geld, um sie einzurichten. Dabei brauchen sie beim Einzug in eine Studentenwohnung meist einen kompletten Hausstand. Es gibt verschiedene Wege, um hierbei einiges an nicht vorhandenem Geld einzusparen. Zum einen soll es ja gemütlich sein, zum anderen aber so günstig wie nur möglich. Das bedeutet, bei der Raumdekoration ist Eigeninitiative gefragt. Am besten lässt es sich mit guten Freunden streichen oder tapezieren. Muss der Fußboden erneuert werden, ruhig den Vermieter fragen, ob er die Kosten übernimmt oder etwas dazu beisteuert. Wer in Baumärkten oder anderen Einrichtungs-Discountern schaut, kann Stores oder Rollos als Auslaufmodell zum Teil sehr günstig erwerben.



Möbel fast für lau

Möbel sind der größte Kostenfaktor bei einem Umzug in die erste Wohnung. Nur wenige haben das Glück, dass sie eine komplette Wohnungseinrichtung haben und das Jugendzimmer von Zuhause wollen die meisten auch nicht mitnehmen. Im örtlichen Kleinanzeiger findet sich fast immer eine Rubrik zu verschenken oder tauschen. Dort gibt es oft Möbel für umsonst, die tadellos in Ordnung sind, aber aus Zeitmangel des Besitzers nicht verkauft werden. Diese sind zu schade, um auf dem Sperrmüll zu landen und können kurzfristig abgeholt werden. Auch im Internet finden sich solche Kleinanzeiger, die unter anderem Möbel oder auch Elektrogeräte oft genug zum Nulltarif anbieten. Wer sicher gehen will, kann seine Möbel privat aus zweiter Hand kaufen. Da kann ein gutes Sofa durchaus unter 100 Euro oder ein Tisch nur wenige Zehner kosten.

Geschirr und Haushaltsgeräte günstig kaufen

Beim Möbelkauf lohnt es sich auch, auf Rabattaktionen großer Möbelhäuser oder Schlussverkäufe zu achten. Auf Auslaufmodelle oder Restposten gibt es meist hohe Preisreduzierungen, wenn jemand wirklich sparen möchte. Neben den Möbeln braucht jeder Student auch noch Töpfe, Pfannen, Geschirr und Haushaltsgeräte. Auch bei diesen lässt sich Geld sparen. Auf Flohmärkten gibt es durchaus funktionierende Eierkocher oder Kaffeemaschinen für wenige Euros zu kaufen wie auch Besteck, Teller und Gläser. Wer möchte, kann auch im Internet eine Anzeige schalten und darum bitten, dass einem Haushaltsgegenstände und Möbel kostengünstig überlassen werden.

Günstige Elektrogeräte für Studenten

Auch Unterhaltungselektronik können Studenten durchaus gebrauchen. Diese wird aber seltener verschenkt, wobei Röhrenfernseher die Ausnahme sind. Alte Fernsehgeräte werden oft unter zu verschenken angeboten, weil moderne Flachbildschirme für wenige Hundert Euro zu haben sind. Fernseher, DVD-Player oder andere Elektrogeräte lassen sich gut gebraucht kaufen. Jedoch sollte immer erst die Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Auch Waschmaschinen, Kühlschränke, Elektroherde oder Gefrierschränke lassen sich in einem guten Zustand recht günstig gebraucht kaufen.

©RKB_by_RainerSturm_pixelio.de
aufklappen
Testinhalt

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc, quis gravida magna mi a libero. Fusce vulputate eleifend sapien. Vestibulum purus quam, scelerisque ut, mollis sed, nonummy id, metus. Nullam accumsan lorem in dui. Cras ultricies mi eu turpis hendrerit fringilla. Vestibulum ante ipsum primis in faucibus orci luctus et ultrices posuere cubilia Curae; In ac dui quis mi consectetuer lacinia. Nam pretium turpis et arcu. Duis arcu tortor, suscipit eget, imperdiet nec, imperdiet iaculis, ipsum.

aufklappen
Tipps für den privaten Autoverkauf – so wird man seinen
Tipps für den privaten Autoverkauf – so wird man seinen

Wer sein altes Auto verkaufen möchte, will natürlich auch einen angemessenen Betrag dafür erhalten. Das gilt nicht zuletzt für Studenten, die als Ergänzung zum Kindergeld und den Leistungen aus dem BAföG häufig sogar einen Nebenjob annehmen, um halbwegs über die Runden zu kommen. Vor Aufgabe eines Inserats ist es deswegen wichtig, sich über den ungefähren Wert seines Wagens sicher zu sein. Außerdem sollte man vor dem Verkauf noch ein paar weitere Punkte beachten, um den bestmöglichen Preis erzielen zu können. Wir zeigen nachfolgend, welche das sind.



Fahrzeugwert ermitteln

Es existieren einige Möglichkeiten, um einen realistischen Verkaufspreis festzulegen. Dazu gehören das Heranziehen der sogenannten Schwacke-Liste oder das Durchführen einer DAT-Fahrzeugbewertung. Auch im Internet lassen sich mittlerweile solche Wert- ermittlungen kostenlos durchführen, beispielsweise kann man hier den Autowert erfahren. Wird das Auto einem fachkundigen Gutachter vorgeführt, lässt sich ein noch exakteres Ergebnis erzielen. Zwar ist dieser Service mit einigen Kosten verbunden, dafür wird die Wahrscheinlichkeit aufgrund der ausgestellten Bescheinigung jedoch besser sein, dass der ermittelte Verkaufswert auch tatsächlich erzielt wird.

Werden dabei Mängel offensichtlich, beseitigt man diese besser. Steht demnächst die Hauptuntersuchung ins Haus, sollte diese vor dem Verkauf noch durchführen werden – das steigert den Autowert erheblich. Dass der Verkäufer vor dem Besichtigungstermin schnell noch mal den Öl- und Wasserstand, die Beleuchtungsanlage sowie den Luftdruck und das Profil der Reifen checkt, ist selbstverständlich.

Ansprechende Optik erhöht den Wert

Was viele Privatverkäufer gern mal aus den Augen verlieren: Auch das äußere Erscheinungsbild kann den Verkaufswert beträchtlich steigen lassen. Macht der Pkw einen gepflegten Eindruck und wurde der Lack ausgiebig poliert, nehmen viele Kauf- interessenten an, dass der Vorbesitzer auch sonst ordentlich mit dem Fahrzeug umgegangen sein wird. Darum sollte man das Auto gründlich innen und außen säubern, damit der potenzielle Käufer nicht schon nach wenigen Augenblicken wieder das Weite sucht. Eventuell kann es sich auch lohnen, das Fahrzeug vom Profi aufbereiten zu lassen. In diesem Fall steht auch eine Motor- und Unterbodenwäsche auf dem Programm. In Tests ließ sich der Verkaufspreis mit dieser Taktik nicht selten um einige Hundert Euro nach oben schrauben.

Anzeige aufgeben

Um den Wagen an den Mann zu bekommen, wird in den meisten Fällen eine Anzeige in der Kfz-Rubrik einer Wochenzeitung inseriert. Im Internetzeitalter erfreuen sich die vielen Online-Automobilbörsen ebenfalls an zunehmender Beliebtheit. Dabei versteht es sich von selbst, dass das Fahrzeug ehrlich und objektiv beschrieben wird. Kaufinteressenten, die zum Besichtigungstermin kommen und dann offensichtliche Mängel feststellen, reagieren zu Recht erbost. Bei normalen Abnutzungserscheinungen handelt es sich jedoch nicht um Mängel, die man explizit erwähnen muss. In der Praxis kann es bei der Unterscheidung zwischen Mängel und betriebsbedingten Verschleiß mitunter problematisch werden. Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, hat der ADAC eine Liste mit Gerichtsurteilen verfasst. Das Sichten dieser wichtigen Informationen lohnt sich auf jeden Fall.

Der Besichtigungstermin

Zum vereinbarten Besichtigungstermin ist der Verkäufer gut beraten, wenn er einen Freund oder Verwandten als Zeugen (und aus Sicherheitsgründen) hinzubittet. Eine im Vorfeld festgelegte absolute Untergrenze sollte immer eingehalten werden. Von Aussagen wie "Jetzt sind wir extra von so weit her gekommen" darf man sich nicht unter Druck setzen lassen. Nicht selten handelt es sich dabei um einen plumpen Versuch eines professionellen Autohändlers, den Preis noch weiter nach unten zu drücken.

Ansonsten gilt auch bei der Besichtigung: Besser keine Mängel verschweigen und fair sein. Das macht einen sympathischen Eindruck und kann die Kaufentscheidung im positiven Sinne beeinflussen. Auch sollte man als Verkäufer alle notwendigen Unterlagen und Dokumente zum Termin griffbereit haben. Das umfasst Bedienungsanleitung, Zulassungs- bescheinigung, Wartungsheft sowie Belege über erfolgte Reparaturmaßnahmen.

Hat sich der Kaufinteressent für den Erwerb des Wagens entschlossen, sollte der Verkauf ordnungsgemäß abgeschlossen werden. Dafür sollte unbedingt ein rechtsgültiger Kaufvertrag Anwendung finden. Dieser regelt alle wichtigen Punkte und kann so spätere Auseinandersetzungen ersparen. Nicht vergessen: Die eigene Versicherung sowie die Zulassungsstelle so schnell wie möglich über den Verkauf des Fahrzeuges informieren.

©Fotolia_73258968_S

aufklappen
Vor-und Nachteile der verschiedenen Unterkunftsarten
Vor-und Nachteile der verschiedenen Unterkunftsarten

Die richtige Unterkunft für ein Studium in London

Ein oder mehrere Semester im Ausland zu verbringen gehört für immer mehr Studenten zum Studium dazu. Manche verbringen sogar ihre gesamte Studienzeit auswärtig. Die Vorteile liegen auf der Hand. Denn beim Wohnen im Ausland werden fundierte Sprachkenntnisse automatisch erworben. Außerdem wird diese Art internationaler Erfahrung von vielen Arbeitgebern geschätzt. Naturgemäß stehen hierbei vor allem exzellente Englischkenntnisse hoch im Kurs. Insofern macht sich ein Studium im britischen Sprachraum besonders gut im Lebenslauf. Und wo wäre es auf den britischen Inseln interessanter als in London?

Hervorragende Hochschulen in einer faszinierenden Stadt

London ist nicht nur eines der zentralen Finanzzentren der Welt und ein wichtiger Wirtschaftsstandort sondern auch in Sachen Bildung eine erste Adresse in Europa. Allerdings kann es sich gerade in London schwierig gestalten, eine günstig gelegene und dabei auch noch bezahlbare Unterkunft zu finden. Glücklicherweise gibt es eine ganze Reihe speziell für Studierende ausgelegte Wohnformen in der britischen Hauptstadt. Diese reichen von den klassischen Studentenunterkünften bis hin zur Studi-WG. Die verschiedenen Arten unterscheiden sich dabei nicht nur in Sachen Ausstattung, Komfort und Preis sondern natürlich auch in der Art des Wohnens als solcher. 

Schneller in Kontakt mit anderen Studenten: die Studentenwohnheime

Studentenwohnheime werden in England Student Halls bzw. Halls of Residence oder einfach nur Halls genannt. Betrieben werden sie entweder durch die jeweilige Universität an welcher man immatrikuliert ist oder durch Privatleute. In aller Regel sind dabei die Halls of Residence in privater Hand in einem deutlich besseren baulichen und von der Ausstattung her moderneren Zustand. Dafür werden in diesen Unterkünften aber auch regelmäßig höhere Mieten verlangt. Ältere Wohnheime verfügen meist über nur ein oder zwei Stockwerke. Neuere Student Halls, die inzwischen die Mehrheit bilden, sind dagegen in eine größere Zahl von Stockwerken aufgeteilt. Die Unterkünfte selbst unterteilen sich in einzelne Zimmer. Küchen sowie sanitäre Einrichtungen werden gemeinschaftlich genutzt. Entsprechend einfacher kommt man in Halls of Residence mit anderen Studenten in Kontakt. Mehr Infos zu einzelnen studentischen Unterkünften findest Du unter Uniplaces.

Große Unterschiede beim Service

Neben dem Zustand der Gebäude und der Größe der Zimmer gibt es bei den Student Halls außerdem Unterschiede in Bezug auf den Service. Denn es gibt sowohl Studentenheime mit als auch ohne Verpflegung. Bei Wohnheimen mit Verpflegung wird darüber hinaus zwischen Unterkünften unterschieden, die drei Mahlzeiten am Tag anbieten und solchen, bei denen lediglich ein Abendessen serviert wird. Dieser Faktor spielt vor allem beim Preisvergleich zwischen verschiedenen Einrichtungen eine entscheidende Rolle. Nicht zuletzt spart diese Variante Zeit, die anderenfalls für das Kochen am Abend verwendet werden müsste.

Die Alternativen: Wohngemeinschaften unter Studenten

Wie in anderen Ländern erfreuen sich auch in England Wohngemeinschaften gerade unter Studenten großer Beliebtheit. Die für Miete und Nebenkosten anfallenden Ausgaben werden geteilt. Vielfach werden auch Grundlebensmittel gemeinsam erworben. Häufig steht dabei die Art der Wohngemeinschaft in direkter Relation zur Größe der Wohnung. Bei zwei bis drei Zimmern lebt man in Wohngemeinschaften meist unabhängiger voneinander und deutlich ruhiger. Bei Wohngemeinschaften von fünf oder mehr Personen besteht dagegen oftmals ein deutlich stärkeres Kommen und Gehen. Auch die Zahl der veranstalteten Partys nimmt naturgemäß mit der Zahl der Bewohner proportional zu. Wer ein eher ruhiges und konzentriertes Studieren und Arbeiten anstrebt, sollte sich daher eher auf die Suche nach kleineren WGs machen oder gleich eine eigene Wohnung nehmen. Wohnungen in London werden unter anderem auch angeboten.


 


Foto: © Fotolia_68906562_Subscription_Monthly

aufklappen
Wichtige und Hilfreiche Möbel in einer WG
Wichtige und Hilfreiche Möbel in einer WG

Eine Wohngemeinschaft für Studenten besteht oftmals aus mehreren, meist kleinen Räumen für die Bewohner, wo zudem noch gearbeitet wird. Eine Küche und ein Wohnzimmer dienen dabei vielleicht als gemeinsamer Lebensmittelpunkt. So müssen viele Aspekte berücksichtigt werden, um ein gemeinsames Wohnen zu ermöglichen. Da die finanziellen Mittel meistens knapp bemessen sind, wird nach günstigen Gelegenheiten für die Möblierung Ausschau gehalten. Es gibt jedoch trotzdem einige interessante - und preisgünstige - Alternativen, um auch eine Studenten-WG mit passenden und notwendigen Möbeln auszustatten.



Ob neu oder gebraucht - Kiefermöbel sind der Hit in der Studenten-WG

Ein beliebtes Beispiel sind Schränke aus Kiefernholz. Diese haben den Vorteil, dass sie in vielen unterschiedlichen Abmessungen erhältlich sind, ein leichtes Gewicht haben und obendrein recht preisgünstig in der Anschaffung sind. Ausführungen mit Schiebe- oder Schwenktüren haben zudem die gute Eigenschaft, einen Arbeits- oder Wohnbereich im WG-Zimmer von der übrigen Fläche (zum Beispiel dem Schlafbereich), abtrennen zu können. Zusätzlich können die Rückwände mit Vorhängen versehen werden - so schafft man weiteren Stauraum für Dinge die nicht offen herumstehen sollen - wie zum Beispiel Staubsauger oder ähnliches. Kiefernholzmöbel gibt es darüber hinaus in einer reichlichen Auswahl. Regale, Schreibtische sowie Kommoden mit und ohne Schubkästen können mit den Schränken problemlos ergänzt werden. Auch preisgünstige Bettgestelle bekommt man schon zu moderaten Preisen. Ganz individuell können für ein gemeinsames Zimmer mehrere Sideboards, Kommoden und Regalbretter zu einer Anbauwand kombiniert werden. Vorne offene Schränke eignen sich ebenfalls gut, um Körbe oder Holzkisten einzusetzen. Diese können mit Kleinteilen wie Schreibutensilien, CDs oder anderem Krimskrams gefüllt werden. Auch für Bücher ergeben sich damit reichlich Unterbringungsmöglichkeiten. Mit solchen Möbeln gelingt es spielend, jede Ecke in der Studenten-WG auszunutzen und ideenreich zu gestalten.

Klappbare Möbel - eine pfiffige Idee für die WG

Eine andere Möglichkeit, den oftmals knapp bemessenen Raum mit Möbeln zu bestücken, ist der Einbau von Klapptischen und Klappbetten. Auch Klappstühle dienen ebenfalls als Einrichtungsobjekt für die Zusammenkunft in der Küche. Tagsüber können die Klappmöbel zum gemeinsamen Lernen oder als Ablage genutzt werden. Sie lassen sich schnell und leicht zusammen räumen - zum Beispiel wenn eine Schlafgelegenheit aufgebaut werden soll. Klappmöbel sind obendrein ebenfalls günstig zu erwerben. Persönliche Gegenstände einzelner Mitbewohner können beispielsweise sehr gut in Spinde oder Schließfächer untergebracht werden. Spinde für WG-Zimmer vom Büroblitz bieten dafür einige extravagante Lösungen an. So gibt es Spinde mit mehreren Abteilungen, die zum Beispiel als Ablage für Handschuhe, Schals oder Schuhe genutzt werden können. Zusätzlich gibt es eine Seite mit einer Querstange, an der bequem Jacken, Mäntel et cetera zum Aufhängen ihren Platz finden. Dabei kann oftmals zwischen einer vielfältigen Farbgestaltung gewählt werden, von Grün, Rot, Orange über Gelb bis hin zu mehreren Blau- und Grautönen. So ist es möglich, mit wenig Aufwand schöne farbliche Akzente in die Studenten-WG zu bringen. Daneben kann das Dach vom Spind als Abstellort für Blumen und Pflanzen dienen. Damit die Suche nach passendem Mobiliar keinen zu großen zeitlichen Rahmen in Anspruch nimmt, kann diese ganz bequem per PC oder Laptop durchgeführt werden. Ein online-Besuch bei Büromöbel Blitz lohnt sich in jedem Fall - denn Büroblitz schneidet mit Sehr Gut ab.

©Fotolia_49269124_S
aufklappen
Wie bin ich als Student versichert?
Wie bin ich als Student versichert?

Wer studiert genießt häufig einige Vorteile bei der Versicherung. Welche das sind, und gegen welche Schäden und Risiken die Studis abgesichert sind soll in den folgenden Abschnitten einmal näher beleuchtet werden. Der wichtigste Punkt ist dabei sicherlich die Krankenversicherung, denn sie betrifft wirklich jeden Studenten und ohne die Vorlage einer Bescheinigung über die Krankenversicherung ist kein Studienbeginn möglich. Für andere Versicherungsarten wie beispielsweise eine Haftpflichtversicherung für die eigenen Besitztümer, oder eine KfZ-Versicherung gilt grundsätzlich eine Regel: Diese muss der Student, je nach Sachlage, selbst abschließen, oder seine Eltern für die Beitragszahlung heranziehen.



Die Krankenversicherung für Studenten

Zu unterscheiden ist hier zwischen der gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung. Während es bei der privaten Krankenversicherung je nach Vertrag zu Abweichungen kommen kann, so ist ein Student dessen Eltern gesetzlich pflichtversichert sind bis zu seinem 25. Lebensjahr mitversichert. Doch auch hier gibt es ein paar wichtige Ausnahmen, die sich vor allem auf das Einkommen und die Regelstudienzeit konzentrieren.

Anspruch auf die Familienversicherung haben alle Studenten...

...Die zu Beginn des Studiums das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und bis zum Ende des Studiums das 30. Lebensjahr nicht vollenden.
...Die über kein regelmäßiges monatliches Einkommen über 325,- Euro verfügen. Ausgenommen hiervon sind Ferienjobs, die in einem bestimmten zeitlichen Rahmen durchgeführt werden.
...Die während des Studiums und im Zeitraum einer gültigen Familienversicherung länger erkranken oder ein Kind erwarten. Unter diesen Umständen kann die Mitversicherung bei den Eltern über das 30. Lebensjahr hinaus ermöglicht werden.

Die Sonderform der studentischen Versicherungen

Eine besondere Form der gesetzlichen Krankenversicherung ist die sogenannte studentische Versicherung. Diese ist speziell für Studenten konzipiert und zeichnet sich durch niedrigere und feste Beiträge aus. In der Regel liegt der Beitrag zwischen 50,- und 70,- Euro und ist monatlich zu entrichten.

Zu einer gesetzlichen studentischen Krankenversicherung ist jeder Student berechtigt...
...Der sich in einem dualen Studium befindet, über kein eigenes Einkommen verfügt und nicht für die Familienversicherung berechtigt ist.
...Der nicht als Arbeitssuchend gemeldet ist, keine sozialen Leistungen bezieht und keine Leistungen zum Unterhalt, kein Bafög und das 30. Lebensjahr überschritten hat.

Sonstige Versicherungen

Sonstige Versicherungen müssen jeweils nach Sachlage abgeschlossen werden. Immer wieder gibt es günstige Konditionen und Schlupflöcher, die die Beitragszahlungen verringern können. Bei einer Kfz-Versicherung können beispielsweise die Eltern als Halter eingetragen, oder es kann eine günstigere private Krankenversicherung in Betracht gezogen werden. Rechtsschutzversicherungen sind nur selten notwendig, allerdings empfiehlt es sich für Studenten die ihren ersten Haushalt gründen immer, eine Hausratsversicherung abzuschließen.

©RKB_by_S. Hofschlaeger_pixelio.de
aufklappen
Wie läuft es in einem Assessmentcenter ab?
Wie läuft es in einem Assessmentcenter ab?

Das Assessmentcenter dient der Optimierung der Bewerberauswahl und gehört heutzutage schon für zahlreiche Personalverantwortliche zum Unternehmensalltag. Ganz gleich, ob ein Assessmentcenter in der Personalabteilung firmenintern eingesetzt wird oder ob es sich um eine externe Beratungsfirma handelt, die allein oder unterstützend agiert, bei der Planung sollten bestimmte Qualitätskriterien beachtet werden.



Qualitätskriterien

Das Verfahren des Assessmentcenters unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und einer organisierten Prozesssteuerung. Die Teilnehmer werden dabei anhand ihres Verhaltens individuell beobachtet. Im Anschluss werden sie beurteilt und erhalten eine aussagekräftige Rückmeldung. Der beteiligte Unternehmensvertreter ist speziell auf den Bereich des Assessmentcenters geschult und mindestens zwei Beobachter unterstützen ihn. Alle Bewerber werden umfassend über den Ablauf und das Ziel des Assessmentcenters sowie die Nutzung der Ergebnisse informiert.

Einladung und Organisation der Bewerber

Die Ermittlung und Einladung der Bewerber ist vom Zweck des Assessmentcenters abhängig. Das Assessmentcenter mit mehreren Teilnehmern folgt meistens auf eine Stellenausschreibung. Hierbei werden nach einer Vorauswahl die verbliebenen Teilnehmer eingeladen. Assessmentcenter, welche sich auf eigene Mitarbeiter beschränken, laden ihre Teilnehmer gewöhnlich persönlich ein. Neben der Auswahl von geeigneten Mitarbeitern für Stellen, die firmenintern besetzt werden sollen, werden weitere Ziele verfolgt, beispielsweise das Einführen in neue Aufgaben oder das Kontrollieren von Qualifikationsmaßnahmen. Danach erfolgt auch die Auswahl der Mitarbeiter. Zur Vorbereitung gehören auch die firmeninterne Bereitstellung des Personals, die Auswahl des Raums sowie die geplante Bewirtung der Teilnehmer.

Prüfung der Bewerber

Die Prüfungen der Bewerber sind vielfältig. Oftmals wird mit einem Interview begonnen, das überlegt entworfen ist. Daraufhin folgt eine Gruppendiskussion unter den einzelnen Bewerbern. Im mehrtägigen Assessmentcenter ist die Postkorbübung sehr beliebt. Dabei soll der Bewerber innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine bestimmte Anzahl von Dokumenten bearbeiten, wobei die Zeit so gewählt ist, dass Prioritäten gesetzt werden müssen. Im Anschluss folgt eine Befragung, bei welcher der Bewerber die Entscheidungen begründen sowie weitere Präsentationsaufgaben und Ergebnisse der Gruppendiskussion eventuell vor einem Auditorium vorstellen muss. Auch Rollenspiele werden gern eingesetzt, in denen unternehmensspezifische Situationen nachgestellt werden. Für sämtliche Prüfungen sind klare Anforderungen und Inhalte festgelegt und geplant. Die Prüfungen simulieren typische, reale Anforderungen der Arbeitswelt. Der Bewerber muss gewöhnlich unterschiedliche Fragebögen und Tests absolvieren. In der Regel wird das Assessmentcenter mit einem Abschlussgespräch und einer Bewertung beendet.

Firmeninterne Auswertung

Nach der Besetzung des geeigneten Bewerbers für die Stelle ist das Assessmentcenter noch nicht beendet. Firmenintern wird das Assessmentcenter kritisch betrachtet und möglicherweise weiterentwickelt. Dabei kann die Auswertung zu Ergebnissen führen, die weit über das Besetzen der Stelle hinausgehen.

©Fotolia_72626514_S
aufklappen
Wohnungssuche für Studenten
Wohnungssuche für Studenten

Die Universitäten und Hochschulen senden demnächst ihre Bescheide ab, ob ein Studienplatz gewährt wird. Haben Sie eine Zusage für den begehrten Studienplatz erhalten, wird es Zeit, dass Sie sich nach einer geeigneten Wohnung in der Nähe Ihrer Universität umschauen. Das ist nicht so leicht, denn die Wohnung sollte mit dem geringen Budget eines Studenten bezahlbar sein, sie sollte nicht zu weit von der Universität entfernt sein und sie muss schnell verfügbar sein. Sie schließen einen Mietvertrag ab, dabei müssen Sie die Regeln des Mietrechts beachten. In diesem Jahr hat sich einiges im Mietrecht verändert, das sollten Sie bei der Unterzeichnung des Mietvertrages berücksichtigen. Nützliche Tipps für die Wohnungssuche in Hamburg können Sie auf Mietratgeber.



Die Mietpreisbremse im Jahr 2015

Für Studenten kommt es darauf an, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Es ist im Mietrecht nahezu Gang und Gäbe, bei einem neuen Mieter die Miete zu erhöhen, im Vergleich zum Vormieter. Besonders schwierig erweist sich die Wohnungssuche in Ballungszentren, dort sind auch die Mieten besonders hoch. Der Gesetzgeber hat den nahezu willkürlich erscheinenden Mietpreiserhöhungen in diesem Jahr einen Riegel vorgeschoben. Die Mietpreisbremse ist vor allem in Großstädten interessant, da dort der ortsübliche Mietpreis oft überdurchschnittlich hoch ist. Die Mietpreisbremse schützt Sie vor einem hohen Mietpreis. Der Mietpreis darf bei einem Mieterwechsel maximal 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Miete betragen. Eine weitere Neuheit im Mietrecht ist das Bestellerprinzip, das festlegt, dass derjenige für die Maklerkosten aufkommen muss, der den Makler beauftragt hat. Beauftragen Sie als wohnungssuchender Student einen Makler mit der Suche nach geeignetem Wohnraum, so kann das für Sie teuer werden, da Sie dann die Kosten für den Makler bezahlen müssen. Beauftragt der Vermieter den Makler mit der Suche von Interessenten, so muss er die Maklerprovision bezahlen.

Was Sie bei der Wohnungssuche beachten sollten

Bevor Sie an die Wohnungssuche gehen, müssen Sie klären, welches Budget Ihnen maximal zur Verfügung steht und welche Ansprüche Sie an die Wohnung stellen. Ist das Budget nur schmal, sollten Sie überlegen, in welchen Bereichen Sie Abstriche machen müssen. Können Sie sich selbst keine Wohnung leisten, dann kann es sinnvoll sein, dass Sie sich als Alternative zur eigenen Wohnung nach einer WG umschauen. Bei der Suche nach einer Wohnung sollten Sie Prioritäten setzen, worauf es Ihnen besonders ankommt. Sie sollten auf Typ, Art, Lage und Ausstattung der Wohnung achten und dann, wenn Sie eine Wohnung gefunden haben, überlegen, ob Sie sich diese Wohnung während der gesamten Dauer Ihres Studiums leisten können.

Finden Sie die richtigen Wohnungsangebote

Suchen Sie nach einer Wohnung, können Sie die passenden Angebote auf verschiedenen Wegen finden. Ein klassisches Instrument zur Wohnungssuche sind Anzeigen in der Tageszeitung, doch ist hier das Angebot vor allem für kleine bezahlbare Wohnungen äußerst begrenzt. Das Internet bietet viele Möglichkeiten für die Wohnungssuche, auf Immobilienportalen finden Sie Angebote und können auch selbst Suchanzeigen für eine Wohnung aufgeben. Sie sollten sich darüber hinaus aufmerksam in Einkaufszentren und anderen öffentlichen Einrichtungen umschauen, da Sie dort Anzeigen am Schwarzen Brett finden können. Auch einen Makler können Sie mit der Suche nach einer Wohnung beauftragen, doch sollten Sie nicht vergessen, dass der Makler eine Courtage verlangt. Schauen Sie sich in der gewünschten Wohnregion um, können Sie dort leerstehende Wohnungen finden und Anwohner fragen, ob vielleicht bald eine Wohnung frei wird.

Schwierige Wohnungssuche in Großstädten

In den Großstädten herrscht permanenter Wohnungsmangel, da Großstädte für Wohnungssuchende besonders attraktiv sind, was zu einer erhöhten Nachfrage führt. Entsprechend hoch sind die Mietpreise in diesen Regionen. Häufig ist es auch im Umland solcher Ballungsräume schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Befindet sich Ihre Universität in einer solchen Region, kann es sinnvoller sein, in eine WG zu ziehen. Verschiedene Universitäten können Wohnungen in begrenzter Anzahl vermitteln, Sie sollten sich danach erkundigen.

©Wilhelmine Wulff / pixelio.de
aufklappen
Yourfone junge Leute Tarif
Yourfone junge Leute Tarif

Um als Student immer auf dem neusten Stand der Dinge zu sein kommt man ohne einem Smartphone nicht mehr aus. Doch zu einem Smartphone gehört auch ein guter Tarif, der das Surfen und Telefonieren zu einem günstigen Preis erlaubt.



Der Junge-Leute Tarif von Yourfone ist ein Tarif, der nur für junge Menschen bis zu 26 Jahren oder für Studenten bis zu 29 Jahren gilt. Er vereint eine Flatrate in alle Handynetze und in das Festnetz, eine Internetflat und eine SMS-Flat für nur 19,90 Euro im Monat. Es gibt keine Anschlussgebühr. Der Vertrag gilt beim Abschluss für 24 Monate. Wer so einen Vertrag abschließt erhält 120 Euro geschenkt, zahlt also 5 Euro weniger im Monat. Optional kann der Vertrag auch ohne Laufzeit abgeschlossen werden und kostet dann 19,90 Euro im Monat.

Das Internetvolumen ist auf 500 mb begrenzt und wird danach gedrosselt. Für einen geringen Aufpreis kann man sicher aber die Optionen Daten Upgrade 1,2 oder 5 GB dazubuchen und das entsprechende Internetvolumen bei hohen Downloadgeschwindigkeiten nutzen.

Wer zusätzlich zum Smartphone-Tarif auch ein Tablet benutzen möchte kann sich für ein iPad Air 16 GB oder ein Samsung Galaxy Tab 4 10.1 entscheiden. Beide kommen mit der Basic Flat, die eine Flat ins Internet und für Gespräche zu Yourfone darstellt. Das Internetvolumen beträgt 1 GB und ist im ersten Jahr kotenfrei. Das Samsung Tab erhält man zu diesen Konditionen für 19,90 Euro im Monat und das iPad Air für 24,90 Euro im Monat.

Wer sich lieber für ein neues Smartphone entscheiden möchte kann zwischen dem iPhone 5S und dem Samsung Galaxy S4 wählen. Das iPhone gibt es für 39,90 Euro und das Samsung für 29,90 Euro monatlich. Beide haben im Tarif die Festnetz- und Mobilfunknetzflat sowie eine Internet- und SMS-Flat.

Ein weiterer Merkmal liegt auf der Music-Flat. Diese beinhaltet die Konditionen (außer SMS) aus der Allnetflat und fügt eine Musicflat von MTV hinzu. Durch diese können Songs und Hörbücher direkt aufs Smartphone gestreamt werden. Wer jedoch schon eine Allnetflat hat und die Option Daten Upgrade 2 oder 5 GB hinzubucht erhält die Musicflat automatisch kostenfrei dazu.

www.yourfone.de

©yourfone
aufklappen